Montag, 13. März, 18:00 Uhr Vortrag von Prof. Ines Geipel, Vorsitzende des Doping-Opfer-Hilfe e.V. mit anschließender Podiumsdiskussion Ines Geipel, einst eine Weltklassesprinterin beim DDR-Sportclub Motor Jena und heute die Vorsitzende des Doping-Opfer-Hilfe Vereins (DOH), spricht über das systematische Doping in der DDR. Im staatlichen Auftrag wurden Hochleistungs- und Nachwuchssportler gedopt. Sie erlitten hierdurch erhebliche gesundheitliche Schäden, deren Spätfolgen erst jetzt zu Tage treten. Im August 2002 wurde ein Dopingopfer-Hilfegesetz verabschiedet und ein Hilfsfonds eingerichtet, der jedoch nicht alle Betroffenen erfasste und bereits Ende 2007 ausgeschöpft war. Nun wurde der Errichtung eines zweiten Hilfsfonds durch die Bundesregierung zugestimmt. Prof. Ines Geipel informiert zur Geschichte des DDR-Staatsdopings, zur Lage der Dopingopfer und zum aktuellen Hilfsfonds. Anschließend diskutieren Prof. Ines Geipel, Vorsitzende des DOH e.V., ein/e ZeitzeugIn, N.N. unter der Moderation von N.N. Der Eintritt ist frei. Dienstag, 14. März, 10:00-16:00 Uhr Beratungstag für Doping-Opfer mit den Beratern des Doping-Opfer-Hilfe e.V. Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur sowie dem Doping-Opfer-Hilfe e.V
13. Mar 2017
Bautzner Straße 112 a
Dresden
01099
Deutschland

Aktueller Termin von "Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden"

Staatliches Doping in der DDR

Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden 13. Mar 2017 – 14. Mar 2017

Montag, 13. März, 18:00 Uhr

Vortrag von Prof. Ines Geipel, Vorsitzende des Doping-Opfer-Hilfe e.V. mit anschließender Podiumsdiskussion

Ines Geipel, einst eine Weltklassesprinterin beim DDR-Sportclub Motor Jena und heute die Vorsitzende des Doping-Opfer-Hilfe Vereins (DOH), spricht über das systematische Doping in der DDR.

Im staatlichen Auftrag wurden Hochleistungs- und Nachwuchssportler gedopt. Sie erlitten hierdurch erhebliche gesundheitliche Schäden, deren Spätfolgen erst jetzt zu Tage treten. Im August 2002 wurde ein Dopingopfer-Hilfegesetz verabschiedet und ein Hilfsfonds eingerichtet, der jedoch nicht alle Betroffenen erfasste und bereits Ende 2007 ausgeschöpft war. Nun wurde der Errichtung eines zweiten Hilfsfonds durch die Bundesregierung zugestimmt.

Prof. Ines Geipel informiert zur Geschichte des DDR-Staatsdopings, zur Lage der Dopingopfer und zum aktuellen Hilfsfonds. Anschließend diskutieren Prof. Ines Geipel, Vorsitzende des DOH e.V., ein/e ZeitzeugIn, N.N. unter der Moderation von N.N.

Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 14. März, 10:00-16:00 Uhr

Beratungstag für Doping-Opfer

mit den Beratern des Doping-Opfer-Hilfe e.V.

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur sowie dem Doping-Opfer-Hilfe e.V