{"id":1228,"date":"2020-06-18T17:40:26","date_gmt":"2020-06-18T17:40:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.museumswelt.de\/blog\/?p=1228"},"modified":"2020-10-20T11:34:46","modified_gmt":"2020-10-20T11:34:46","slug":"peter-lindbergh-untold-stories","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/peter-lindbergh-untold-stories\/","title":{"rendered":"\u201ePeter Lindbergh.<br> Untold Stories\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:26px\"><strong>\u201ePeter Lindbergh. Untold Stories\u201c<br>Ein Portrait von Anna Blume<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das D\u00fcsseldorfer Museum Kunstpalast zeigt bis zum 27. September 2020 \u201eUntold Stories\u201c von Peter Lindbergh. \u00dcber zwei Jahre lang hat er selbst die Werkschau \u2013 in Zusammenarbeit mit Thoa\u00ef Niradeth, verantwortlich f\u00fcr die Ausstellungsarchitektur (Peter Lindbergh Foundation, Paris), und Felicity Korn (Museum Kunstpalast, D\u00fcsseldorf) \u2013 kuratiert. Er\u00f6ffnet wurde der Abend im Februar von Felix Kr\u00e4mer, dem Direktor des Kunstpalasts.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung umfasst 140 Arbeiten: Landschaftsbilder, Stillleben, Auftragsarbeiten und die legend\u00e4ren Portraits der Supermodels; laut Lindbergh sieht man das \u201eBest-of\u201c aus 40 Jahren seines Schaffens. Einige der Fotos sind bis dahin noch nie gezeigt worden. Dem Betrachter er\u00f6ffnet sich ein neuer Blick auf Peter Lindberghs \u0152uvre. Der Auswahlprozess hatte f\u00fcr Lindbergh eine durchaus existentielle Dimension, deren war er sich bewusst: Im September 2019 \u2013 also kurz vor seinem Tod \u2013 hat er diese Arbeit als \u201eKampf auf Leben und Tod\u201c bezeichnet. (&#8230;) <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Drei Kapitel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung besteht aus drei Teilen: Als erstes sieht man die \u201eBluebacks\u201c, auf Affichenpapier gedruckte Collagen seiner Fotos, die acht Meter in die H\u00f6he ragen, und so beginnt die Ausstellung mit einem \u00fcberw\u00e4ltigenden Grand Projet. Diese Ouvert\u00fcre kann als Res\u00fcmee der gesamten Ausstellung gesehen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Herzst\u00fcck der Ausstellung ist eine assoziative Zusammenstellung seiner Fotos. Peter Lindbergh beschreibt das so:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\"><em>\u201e\u2026 in 120 Werken eine Geschichte erz\u00e4hlen, die keinem Raster folgt, trotzdem abwechslungsreich ist und nicht langweilig wird. Wenn einem das gelingt, kommt man in eine andere Dimension, kann frei experimentieren, neue Zusammenh\u00e4nge finden und offenlegen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Den Abschluss bildet die Videoarbeit \u201eTestament\u201c von 2013. Elmer Carroll, ein 1990 verurteilter M\u00f6rder und Insasse einer Todeszelle in Florida, betrachtet sich hier 30 Minuten lang bewegungslos in einem Spiegel, hinter dem sich Lindberghs Kamera verbarg. Diesen Prozess filmte Lindbergh ohne Schnitt und konfrontiert den Betrachter mit einem Schwerverbrecher, ohne Hinweise auf dessen Straftaten zu geben. Als Vorbereitung zu \u201eTestament\u201c hat Lindbergh mehr als 300 Prozessakten studiert und sich mit Fragen wie Schuld, Empathie und Freiheit auseinandergesetzt. Dabei besch\u00e4ftigte ihn insbesondere die Frage, ob das B\u00f6se sichtbar gemacht und fotografiert werden k\u00f6nne. Dieses Ph\u00e4nomen hat Hannah Arendt bei Eichmann beobachtet und beschrieben: Man sehe niemandem an, was er f\u00fcr Abgr\u00fcnde in sich birgt. Und das Erschrecken bestehe eben darin, dass es daf\u00fcr keine Indizien oder Hinweise gibt. Hannah Arendt nennt das \u201edie Banalit\u00e4t des B\u00f6sen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Film \u201eTestament\u201c, der nie zuvor in einer Lindbergh-Ausstellung gezeigt worden ist, offenbart v\u00f6llig neue Aspekte seines Schaffens. Nicht zuletzt deshalb z\u00e4hlt Peter Lindbergh zu den \u201ephotographes humanistes\u201c, denn mit seinen Recherchen und Studien ist er weit \u00fcber die Modefotografie hinausgegangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00df geworden ist er mit den US-amerikanischen Reportagefotografen wie Dorothea Lange und Walker Evans, sp\u00e4ter mit dem Werk von Diane Arbus. Der Streetphotographer Garry Winogrand war sein Vorbild; er hat Lindbergh dazu inspiriert, Modefotografie nicht nur als Kampagne f\u00fcr ein Label zu verstehen. So hat er Mitte der 1990er Jahre eine neue \u00c4ra der Modefotografie gepr\u00e4gt. Fotoshootings in den Stra\u00dfen von Manhattan, in Brooklyn oder in Berlin. Er machte keine Vorgaben, die Models bewegen sich v\u00f6llig frei; Lindbergh folgte ihnen mit der Kamera, fasziniert von deren Improvisationsgabe. Sein Leitgedanke war: \u201eDie Courage, man selbst zu sein, macht Sch\u00f6nheit aus\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bodenst\u00e4ndigkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine internationale Karriere hat Lindbergh wohl gemacht, weil er \u00fcber all die Jahre autobiographische Erfahrungen in seine Arbeit eingebracht hat. Dabei ist er bodenst\u00e4ndig geblieben; ist immer wieder an die Orte seiner Kindheit und Jugend zur\u00fcckgekehrt, in die tristen Industrielandschaften, zu den Kohlebergwerken von Duisburg, wo er w\u00e4hrend der Nachkriegszeit aufwuchs, in das Grau von Asterlagen, er sp\u00fcrt dem rot-schwarzen Kupferstaub von Rheinhausen nach, streift durch die Rheinauen. Bis zu seinem Lebensende ist er, wie er selbst sagt, ein \u201eDuisburger Junge\u201c geblieben.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.museumswelt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/3_Amanda-Cazalet-1984.jpg\"><img decoding=\"async\" width=\"428\" height=\"640\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.museumswelt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/3_Amanda-Cazalet-1984.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1235\" srcset=\"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/3_Amanda-Cazalet-1984.jpg 428w, https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/3_Amanda-Cazalet-1984-201x300.jpg 201w\" sizes=\"auto, (max-width: 428px) 100vw, 428px\" \/><\/a><figcaption>Peter Lindbergh: Amanda Cazalet, Duisburg, 1984 <br>\u00a9 Peter Lindbergh (Courtesy Peter Lindbergh Foundation, Paris) <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Lindbergh entwickelt Shootings in Anlehnung an diese Orte: Die Bildstrecken, die in Fabrikhallen entstehen, sind Reminiszenzen an die Kulissen und die Unbeschwertheit seiner Kindheit. Mitte der 1980er Jahre fotografiert er in Duisburg Models u.a. Amanda Cazalet, die einen 50er-Jahre Kinderwagen hinter sich herzieht, der mit Bierflaschen gef\u00fcllt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>1988 entsteht eine bemerkenswerte Schwarz-Wei\u00df-Bildstrecke in der Szenerie des Schwerindustrie-Gebietes an den Hoch\u00f6fen des franz\u00f6sischen Pont-\u00e0-Mousson in Lothringen. Die Models Linda Evangelista, Michaela Bercu und Kirsten Owen tragen Ensembles des japanischen Modelabels <em>Comme des Gar\u00e7ons<\/em>: Schwarz, streng, eine Art Novizinnentracht. Lindbergh inszeniert seine Protagonistinnen wie in der sizilianischen Trauerszene der Oper <em>Cavalleria Rusticana <\/em>von Mascagni oder der Trag\u00f6die <em>Bernarda Albas Haus<\/em> von Federico Garc\u00eda Lorca. Ankl\u00e4nge an die Trauer s\u00fcdl\u00e4ndischer Frauen pr\u00e4gen das Bild. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.museumswelt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/1_-Linda-Evangelista-Michaela-Bercu-and-Kirsten-Owen-Pont-\u00e0-Mousson-1988-\u00a9-Peter-Lindbergh-Courtesy-Peter-Lindbergh-300-dpi.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1233\" width=\"460\" height=\"639\"\/><figcaption>\u00a9  Peter Lindbergh: Linda Evangelista, Michaela Bercu &amp; <br>Kirsten Owen, Pont-\u00e0-Mousson, 1988 <br>(Courtesy Peter Lindbergh Foundation, Paris)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Sch\u00f6nheit der Objekte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ganz gleich, was Peter Lindbergh fotografiert, sei es Lynne Koester in einer Fabrikhalle, einen aufw\u00e4rts ins Visier genommenen st\u00e4hlernen Hochspannungsmast (\u201eForce of Men. Hommage to Rodtchenko\u201c, Duisburg 1984), Tina Turner in High Heels auf dem Eiffelturm (1989) oder Porsche-Modelle, wie den Mission E, Prototyp des <em>Taycan<\/em>, und den Sportwagen-Klassiker 911, w\u00e4hrend eines Shootings im Morgengrauen am Strand bei Ault in Nordfrankreich (2018). Lindbergh entdeckt die Erotik des Objekts, und das macht seine Sch\u00f6nheit aus. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.museumswelt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/7_Lynne-Koester-Paris-1984.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1232\" width=\"610\" height=\"405\" srcset=\"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/7_Lynne-Koester-Paris-1984.jpg 640w, https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/7_Lynne-Koester-Paris-1984-300x199.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 610px) 100vw, 610px\" \/><figcaption>Peter Lindbergh: Lynne Koester, Paris, 1984<br>\u00a9 Peter Lindbergh (Courtesy Peter Lindbergh Foundation, Paris)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Lindberghs Beziehung zu seinen Modellen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Beziehungen, die Peter Lindbergh zu seinen Modellen und den Menschen, die er portraitiert, aufbaut, sind herzlich, zugewandt, gehen \u00fcber das professionelle Ma\u00df hinaus. Seine Fotos entstehen quasi en passant, sind von gro\u00dfer Intensit\u00e4t und Intimit\u00e4t, resultieren aus r\u00fcckhaltlosem Vertrauen. Sie werden gleichsam von einer Sehnsucht getrieben, die \u00fcber der Szenerie sp\u00fcrbar ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Lindbergh bewundert Frauen, die er als selbstbestimmt empfindet; er liebt das Charisma androgyner, starker, sinnlicher Frauen. &nbsp;Er beschreitet ein unbekanntes Terrain in der Geschichte der Modefotografie und er war einer der ersten, der den Fokus auf die Pers\u00f6nlichkeit und die nat\u00fcrliche, ungeschminkte Sch\u00f6nheit seiner Modelle konzentrierte. Lindbergh interessiert sich f\u00fcr die Verletzlichkeit, Melancholie und Sensibilit\u00e4t seiner Modelle und reichert die Modefotografie mit deren Lebensgeschichte an.&nbsp; Ein melancholischer Blick fasziniert ihn mehr als ein Lachen; Zeichen der Vergangenheit oder kleine Sch\u00f6nheitsfehler in einem Gesicht werden zu Erkennungsmerkmalen der Modelle und bedeuten ihren Aufstieg in den \u201eOlymp der Supermodels\u201c. Immer wieder hat er sich gegen die Norm standardisierter Sch\u00f6nheitsideale gewendet: \u201eWie verr\u00fcckt und unwirklich ist doch die Idee, alle Erfahrungen aus einem Gesicht zu eliminieren?!\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"429\" height=\"640\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.museumswelt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2_Karen-Elson-Los-Angeles-1997-\u00a9-Peter-Lindbergh-Courtesy-of-Peter-Lindbergh-Paris_300-dpi.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1236\" srcset=\"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2_Karen-Elson-Los-Angeles-1997-\u00a9-Peter-Lindbergh-Courtesy-of-Peter-Lindbergh-Paris_300-dpi.jpg 429w, https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2_Karen-Elson-Los-Angeles-1997-\u00a9-Peter-Lindbergh-Courtesy-of-Peter-Lindbergh-Paris_300-dpi-201x300.jpg 201w\" sizes=\"auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px\" \/><figcaption>Peter Lindbergh:  Karen Elson, Los Angeles, 1997<br>\u00a9 Peter Lindbergh (Courtesy Peter Lindbergh Foundation, Paris)<br><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Geschichte der Modelle<\/strong> <br><strong>\u201cThe birth of the supermodels\u201d tituliert die Britische Vogue 1990<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lindberghs\u00a0 Modelle sind stark besetzt von dem Frauentyp, den er w\u00e4hrend seines Kunststudiums kennengelernt hat. Frauen, die ihn nachhaltig beeindruckten und die stilbildend f\u00fcr ihn waren. Er wollte Frauenportraits machen, die die wahre Seele zeigen, die authentisch sind, die Grenzen zwischen den Geschlechtern aufl\u00f6sen, die Trends \u00fcberdauern. Seine Arbeit folgt einem Rhythmus, der durch ihn definiert wird, darin haben die Frauen jede Freiheit der Selbstdarstellung. So entstand 1988, urspr\u00fcnglich f\u00fcr die US-amerikanische Vogue, das \u201eWhite Shirts\u201c-Foto am Strand von Malibu: Estelle Lef\u00e9bure, Karen Alexander, Rachel Williams, Linda Evangelista, Tatjana Patitz und Christy Turlington; eines der fantastischsten Bilder in der Geschichte der Modefotografie. In dem Buch \u201eOn the Edge: Images from 100 Years of VOGUE\u201c, wurde es das \u201ewichtigste Foto der 80er Jahre\u201c genannt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber viele Jahre arbeitet Lindbergh immer wieder mit denselben Modellen, wie Kate Moss, Linda Evangelista, Naomi Campbell, Nadja Auermann, Amber Valletta, Michaela Bercu\u2026&nbsp; Er fotografiert Milla Jovovich seit ihrem Alter von 15 Jahren. Linda Evangelista wurde zum Weltstar dank Lindberghs Empfehlung, sich die Haare (von Julien d\u2019Ys) kurz schneiden zu lassen. <\/p>\n\n\n\n<p>Lindbergh hat seine Modelle nie gegen j\u00fcngere Frauen ausgetauscht, denn ihn fasziniert der Zauber der \u00e4lter werdenden Frau, die er zum Kunstwerk stilisiert. Er erfasst deren Wesen, entdeckt deren Geschichte und verbindet diese wiederum mit seinen Geschichten. Diese werden zu einem Ganzen, zu <em>einer<\/em> Geschichte verwoben.<\/p>\n\n\n\n<p>Lindbergh bevorzugt ein nat\u00fcrliches Styling und lehnt digitale Manipulation, retuschierte Fotos prinzipiell ab. Erfahrungen, die sich in einem Gesicht widerspiegeln, werden von ihm nicht wegretuschiert. Seine Devise ist \u201eTake the make-up off!\u201c. Er bevorzugt ein verhaltenes, monochromes Make-up und wird so zum \u201eAlbtraum jedes Stylisten\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p>Er macht kein Geheimnis daraus, dass er dem menschlichen Wesen \u02d7 insbesondere den Frauen \u02d7 mehr Aufmerksamkeit und Interesse widmet als dem Wert des Produkts, das es zu fotografieren gilt. Die Welt des Glamours und des Konsums l\u00e4sst ihn kalt. Das Produkt entfaltet eher beil\u00e4ufig seine Wirksamkeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eDer Raum zwischen dem Fotografen und seinem Modell ist das, was man fotografiert\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seine strengen Schwarz-Wei\u00df-Fotografien, deren Grobk\u00f6rnigkeit, das Dunkle, die Oberfl\u00e4chenstruktur seiner Fotos sind mit dem Auge sp\u00fcrbar \u2013 sie stehen f\u00fcr einen neuen Realismus und f\u00fchren den Blick des Betrachters direkt durch die Seelenlandschaften seiner Modelle. Der Minimalismus dieser \u00c4sthetik geht, so Lindbergh, \u201edurch die Haut\u201c, wohingegen die Farbfotografie an der Oberfl\u00e4che klebt und deshalb nicht zum Wesentlichen einer Person vordringt.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"429\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.museumswelt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Peter-Lindbergh-Ault.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1238\" srcset=\"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Peter-Lindbergh-Ault.jpg 640w, https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Peter-Lindbergh-Ault-300x201.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption><br>Peter Lindbergh: Sharon Cohendy &amp; Mariacarla Boscono, Ault, France, 2014<br>\u00a9 Peter Lindbergh (Courtesy Peter Lindbergh Foundation, Paris)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Peter Lindbergh wird K\u00fcnstler<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Peter Lindberghs Arbeiten werden zu Kunst. Am Ende seines Lebens hat der Werbefotograf die wichtigsten Museen der Welt erobert. Lindberghs Arbeiten sind selbst zu Kunstwerken der zeitgen\u00f6ssischen Fotografie geworden und werden im Centre Pompidou in Paris, der Kunsthalle M\u00fcnchen, der Kunsthalle Rotterdam, dem&nbsp; Museum of Modern Art in New York gezeigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">***<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"color:#08032e\" class=\"has-inline-color\">Ab dem 20. Juni 2020 wird die Ausstellung \u201ePeter Lindbergh. Untold Stories\u201c parallel im <a href=\"https:\/\/www.museum.de\/museen\/museum-kunst-palast\">Kunstpalast D\u00fcsseldorf <\/a>(noch bis zum 27. September 2020) und im <a href=\"https:\/\/www.museum.de\/museen\/museum-f%C3%BCr-kunst-und-gewerbe-hamburg\">Museum f\u00fcr Kunst und Gewerbe (MK&amp;G) Hamburg<\/a> (bis zum 1. November 2020) zu sehen sein. Dies ist der Unterst\u00fctzung der Familie von Peter Lindbergh und der Lindbergh Foundation, Paris, zu verdanken, die die Ausstellung exklusiv ein weiteres Mal f\u00fcr das MK&amp;G produziert haben.<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung \u201ePeter Lindbergh. Untold Stories\u201c im Museum Kunstpalast, D\u00fcsseldorf, wurde in Kooperation mit der Peter Lindbergh Foundation, Paris, realisiert. Die Werkschau wurde von Peter Lindbergh selbst kuratiert. Weitere Stationen der Ausstellung sind:<\/p>\n\n\n\n<p>Museum f\u00fcr Kunst und Gewerbe Hamburg<br>20. Juni bis 1. November 2020<\/p>\n\n\n\n<p>Hessisches Landesmuseum, Darmstadt<br>4. Dezember 2020 bis 7. M\u00e4rz 2021<\/p>\n\n\n\n<p>MADRE, Museo d\u2019Arte Contemporanea Donnaregina, Neapel, Italien<br>M\u00e4rz bis Mai 2021<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201ePeter Lindbergh. Untold Stories\u201cEin Portrait von Anna Blume Das D\u00fcsseldorfer Museum Kunstpalast zeigt bis zum 27. September 2020 \u201eUntold Stories\u201c von Peter Lindbergh. \u00dcber zwei Jahre lang hat er selbst die Werkschau \u2013 in Zusammenarbeit mit Thoa\u00ef Niradeth, verantwortlich f\u00fcr die Ausstellungsarchitektur (Peter Lindbergh Foundation, Paris), und Felicity Korn (Museum Kunstpalast, D\u00fcsseldorf) \u2013 kuratiert. Er\u00f6ffnet [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":1239,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"episode_type":"","audio_file":"","podmotor_file_id":"","podmotor_episode_id":"","cover_image":"","cover_image_id":"","duration":"","filesize":"","filesize_raw":"","date_recorded":"","explicit":"","block":"","itunes_episode_number":"","itunes_title":"","itunes_season_number":"","itunes_episode_type":"","footnotes":""},"categories":[125],"tags":[143,144,141,147,145],"class_list":["post-1228","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ausstellungen","tag-kunstpalast-duesseldorf","tag-museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg","tag-peter-lindbergh","tag-peter-lindbergh-foundation-paris","tag-portrait"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u201ePeter Lindbergh. Untold Stories\u201c - Der Museumsblog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.museum.de\/blog\/peter-lindbergh-untold-stories\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"\u201ePeter Lindbergh. Untold Stories\u201c - Der Museumsblog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u201ePeter Lindbergh. Untold Stories\u201cEin Portrait von Anna Blume Das D\u00fcsseldorfer Museum Kunstpalast zeigt bis zum 27. September 2020 \u201eUntold Stories\u201c von Peter Lindbergh. \u00dcber zwei Jahre lang hat er selbst die Werkschau \u2013 in Zusammenarbeit mit Thoa\u00ef Niradeth, verantwortlich f\u00fcr die Ausstellungsarchitektur (Peter Lindbergh Foundation, Paris), und Felicity Korn (Museum Kunstpalast, D\u00fcsseldorf) \u2013 kuratiert. Er\u00f6ffnet [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.museum.de\/blog\/peter-lindbergh-untold-stories\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Der Museumsblog\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-06-18T17:40:26+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2020-10-20T11:34:46+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/10_Milla-Jovovich-Paris-1998.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"539\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"800\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Anna Blume\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/peter-lindbergh-untold-stories\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/peter-lindbergh-untold-stories\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Anna Blume\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/91a8788095bd8d0794cdd5e92024b083\"},\"headline\":\"\u201ePeter Lindbergh. Untold Stories\u201c\",\"datePublished\":\"2020-06-18T17:40:26+00:00\",\"dateModified\":\"2020-10-20T11:34:46+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/peter-lindbergh-untold-stories\\\/\"},\"wordCount\":1712,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/peter-lindbergh-untold-stories\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/06\\\/10_Milla-Jovovich-Paris-1998.jpg\",\"keywords\":[\"Kunstpalast D\u00fcsseldorf\",\"Museum f\u00fcr Kunst und Gewerbe Hamburg\",\"Peter Lindbergh\",\"Peter Lindbergh Foundation Paris\",\"Portrait\"],\"articleSection\":[\"Ausstellungen\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/peter-lindbergh-untold-stories\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/peter-lindbergh-untold-stories\\\/\",\"name\":\"\u201ePeter Lindbergh. Untold Stories\u201c - Der Museumsblog\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/peter-lindbergh-untold-stories\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/peter-lindbergh-untold-stories\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/06\\\/10_Milla-Jovovich-Paris-1998.jpg\",\"datePublished\":\"2020-06-18T17:40:26+00:00\",\"dateModified\":\"2020-10-20T11:34:46+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/peter-lindbergh-untold-stories\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/peter-lindbergh-untold-stories\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/peter-lindbergh-untold-stories\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/06\\\/10_Milla-Jovovich-Paris-1998.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/06\\\/10_Milla-Jovovich-Paris-1998.jpg\",\"width\":539,\"height\":800,\"caption\":\"Photo: Peter Lindbergh: Milla Jovovich, Paris, 1998 \u00a9 Peter Lindbergh (Courtesy Peter Lindbergh Foundation, Paris)\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/peter-lindbergh-untold-stories\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"\u201ePeter Lindbergh. Untold Stories\u201c\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/\",\"name\":\"Der Museumsblog\",\"description\":\"Der Blog\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/#organization\"},\"alternateName\":\"museum.de - Der Museumsblog\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/#organization\",\"name\":\"Der Museumsblog\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2019\\\/03\\\/cropped-Audioguide_Titelseite-1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2019\\\/03\\\/cropped-Audioguide_Titelseite-1.jpg\",\"width\":512,\"height\":512,\"caption\":\"Der Museumsblog\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/91a8788095bd8d0794cdd5e92024b083\",\"name\":\"Anna Blume\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/cab-annablume.de\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.museum.de\\\/blog\\\/author\\\/ablume\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"\u201ePeter Lindbergh. Untold Stories\u201c - Der Museumsblog","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/peter-lindbergh-untold-stories\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"\u201ePeter Lindbergh. Untold Stories\u201c - Der Museumsblog","og_description":"\u201ePeter Lindbergh. Untold Stories\u201cEin Portrait von Anna Blume Das D\u00fcsseldorfer Museum Kunstpalast zeigt bis zum 27. September 2020 \u201eUntold Stories\u201c von Peter Lindbergh. \u00dcber zwei Jahre lang hat er selbst die Werkschau \u2013 in Zusammenarbeit mit Thoa\u00ef Niradeth, verantwortlich f\u00fcr die Ausstellungsarchitektur (Peter Lindbergh Foundation, Paris), und Felicity Korn (Museum Kunstpalast, D\u00fcsseldorf) \u2013 kuratiert. Er\u00f6ffnet [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/peter-lindbergh-untold-stories\/","og_site_name":"Der Museumsblog","article_published_time":"2020-06-18T17:40:26+00:00","article_modified_time":"2020-10-20T11:34:46+00:00","og_image":[{"width":539,"height":800,"url":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/10_Milla-Jovovich-Paris-1998.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Anna Blume","twitter_card":"summary_large_image","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/peter-lindbergh-untold-stories\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/peter-lindbergh-untold-stories\/"},"author":{"name":"Anna Blume","@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/#\/schema\/person\/91a8788095bd8d0794cdd5e92024b083"},"headline":"\u201ePeter Lindbergh. Untold Stories\u201c","datePublished":"2020-06-18T17:40:26+00:00","dateModified":"2020-10-20T11:34:46+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/peter-lindbergh-untold-stories\/"},"wordCount":1712,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/peter-lindbergh-untold-stories\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/10_Milla-Jovovich-Paris-1998.jpg","keywords":["Kunstpalast D\u00fcsseldorf","Museum f\u00fcr Kunst und Gewerbe Hamburg","Peter Lindbergh","Peter Lindbergh Foundation Paris","Portrait"],"articleSection":["Ausstellungen"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/peter-lindbergh-untold-stories\/","url":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/peter-lindbergh-untold-stories\/","name":"\u201ePeter Lindbergh. Untold Stories\u201c - Der Museumsblog","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/peter-lindbergh-untold-stories\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/peter-lindbergh-untold-stories\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/10_Milla-Jovovich-Paris-1998.jpg","datePublished":"2020-06-18T17:40:26+00:00","dateModified":"2020-10-20T11:34:46+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/peter-lindbergh-untold-stories\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.museum.de\/blog\/peter-lindbergh-untold-stories\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/peter-lindbergh-untold-stories\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/10_Milla-Jovovich-Paris-1998.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/10_Milla-Jovovich-Paris-1998.jpg","width":539,"height":800,"caption":"Photo: Peter Lindbergh: Milla Jovovich, Paris, 1998 \u00a9 Peter Lindbergh (Courtesy Peter Lindbergh Foundation, Paris)"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/peter-lindbergh-untold-stories\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"\u201ePeter Lindbergh. Untold Stories\u201c"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/#website","url":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/","name":"Der Museumsblog","description":"Der Blog","publisher":{"@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/#organization"},"alternateName":"museum.de - Der Museumsblog","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/#organization","name":"Der Museumsblog","url":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cropped-Audioguide_Titelseite-1.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cropped-Audioguide_Titelseite-1.jpg","width":512,"height":512,"caption":"Der Museumsblog"},"image":{"@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/#\/schema\/person\/91a8788095bd8d0794cdd5e92024b083","name":"Anna Blume","sameAs":["http:\/\/cab-annablume.de"],"url":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/author\/ablume\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1228","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1228"}],"version-history":[{"count":26,"href":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1228\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1417,"href":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1228\/revisions\/1417"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1239"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1228"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1228"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1228"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}