Eine Themenführung mit der Archäologin Dr. Kathrin Weber M.A. Göttinnen, Hetären, und Gemahlin ‒ Frauenwelten in der Antike 22.09.2019, 11:00 Uhr In der griechischen Vasenkunst werden häufig Frauen dargestellt. Über den Bildkontext und figurenimmanente Hinweise kann in den meisten Fällen die je gemeinte Rolle der weiblichen Figur erschlossen und das Bild interpretiert werden. In der Führung wird entlang ausgewählter Gefäße das vielschichtige Dasein der antiken Frau beleuchtet und im gemeinsamen Dialog erschlossen. Treffpunkt ist das Museumsfoyer. Die Führung ist kostenlos. Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Für Erwachsene gilt der reguläre Eintritt (€ 7,00, ermäßigt € 3,50). Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich. Bildunterschrift: Ein nackter Silen nähert sich einer schlafende Mänade. Sie liegt spärlich umhüllt mit einem Tuch, wohlgebettet in einer efeubewachsenen Felsmulde. Griechische Choenkanne, attisch, rotfigurig, um 430 v. Chr. ©  Archäologisches Museum Frankfurt
22. Sep 2019 - 11:00
Karmelitergasse 1
Frankfurt
60311
Germany

Current event for "Archäologisches Museum Frankfurt"

Frauenwelten in der Antike

22. Sep 2019 - 11:00 – 22. Sep 2019 - 12:00
Archäologisches Museum Frankfurt

Eine Themenführung mit der Archäologin Dr. Kathrin Weber M.A.

Göttinnen, Hetären, und GemahlinFrauenwelten in der Antike

22.09.2019, 11:00 Uhr

In der griechischen Vasenkunst werden häufig Frauen dargestellt. Über den Bildkontext und figurenimmanente Hinweise kann in den meisten Fällen die je gemeinte Rolle der weiblichen Figur erschlossen und das Bild interpretiert werden. In der Führung wird entlang ausgewählter Gefäße das vielschichtige Dasein der antiken Frau beleuchtet und im gemeinsamen Dialog erschlossen.
Treffpunkt ist das Museumsfoyer.

Die Führung ist kostenlos. Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Für Erwachsene gilt der reguläre Eintritt (€ 7,00, ermäßigt € 3,50). Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.

Bildunterschrift: Ein nackter Silen nähert sich einer schlafende Mänade. Sie liegt spärlich umhüllt mit einem Tuch, wohlgebettet in einer efeubewachsenen Felsmulde. Griechische Choenkanne, attisch, rotfigurig, um 430 v. Chr. ©  Archäologisches Museum Frankfurt

Infos:
https://www.archaeologisches-museum-frankfurt.de/de/programm/fuehrungen/213-programm/sonntagsfuehrungen