Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Manfred Wilke und Dr. Markus Soldner; Moderation: Jürgen Küfner Am Ende des kriegerischen 20. Jahrhunderts gab es 1990 zwischen Deutschland und Russland scheinbar einen Neuanfang, die Sowjetunion stimmte der deutschen Einheit zu. Heute mehren sich erneut die Konflikte zwischen Berlin und Moskau. Unter der politischen Führung Putins, der seit 1999 an der Spitze Russlands steht, veränderte sich das größte Land der Welt und rückt seitdem wieder in den Fokus des weltweiten Interesses. Dieser Prozess wird sowohl von innen- als auch außenpolitischen Ereignissen begleitet, die immer wieder Anlass zur Diskussion geben - seien es dubiose Mordfälle oder die Auseinandersetzungen mit der Ukraine und in Syrien. Im Rahmen dieser Podiumsdiskussion wird der Versuch unternommen, die russische Politik sowie das Land besser kennen und verstehen zu lernen. Dies ist im Hinblick auf die Stellung Russlands in der Welt, aber auch aufgrund der oft betriebenen Schwarz-Weiß-Malerei in der Berichterstattung, notwendiger denn je. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Volkshochschule Dresden. Der Eintritt ist kostenfrei.
28. Feb 2017
Bautzner Straße 112 a
Dresden
01099
Deutschland

Aktueller Termin von "Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden"

Putins Russland - Inszenierung einer Weltmacht?

Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden 28. Feb 2017 – 28. Feb 2017

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Manfred Wilke und Dr. Markus Soldner; Moderation: Jürgen Küfner

Am Ende des kriegerischen 20. Jahrhunderts gab es 1990 zwischen Deutschland und Russland scheinbar einen Neuanfang, die Sowjetunion stimmte der deutschen Einheit zu. Heute mehren sich erneut die Konflikte zwischen Berlin und Moskau. Unter der politischen Führung Putins, der seit 1999 an der Spitze Russlands steht, veränderte sich das größte Land der Welt und rückt seitdem wieder in den Fokus des weltweiten Interesses. Dieser Prozess wird sowohl von innen- als auch außenpolitischen Ereignissen begleitet, die immer wieder Anlass zur Diskussion geben - seien es dubiose Mordfälle oder die Auseinandersetzungen mit der Ukraine und in Syrien.
Im Rahmen dieser Podiumsdiskussion wird der Versuch unternommen, die russische Politik sowie das Land besser kennen und verstehen zu lernen. Dies ist im Hinblick auf die Stellung Russlands in der Welt, aber auch aufgrund der oft betriebenen Schwarz-Weiß-Malerei in der Berichterstattung, notwendiger denn je.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Volkshochschule Dresden.

Der Eintritt ist kostenfrei.