museum.de als externer Partner des P-Seminars vom Spessart-Gymnasiums Alzenau im Staatsministerium in München prämiert

Schüler, Lehrkräfte und Partner von vier Gymnasien erhielten am Montag in München den „P-Seminar-Preis 2016“ für besonders erfolgreiche Projekt-Seminare zur Studien- und Berufsorientierung. Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich würdigte die Leistungen von vier P-Seminaren – darunter die Schülergruppe des Spessart-Gymnasiums Alzenau, das mit dem externen Partner museum.de aus Xanten einen Kinderaudioguide für das Pompejanum in Aschaffenburg realisiert hat. Georg Eisenach betonte „Die Schülerinnen und Schüler haben die Projektarbeit mit außerschulischen Partnern hervorragend umgesetzt und vorbildhafte Projekte realisiert. Ihre Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen.“ Der Staatssekretär hob zudem die Bedeutung der P-Seminare für die Schülerinnen und Schüler hervor: „Bei der Projektarbeit haben die jungen Menschen Teamfähigkeit, Flexibilität und Durchhaltevermögen bewiesen – Eigenschaften, die im späteren Leben sehr wichtig sind.“

In diesem Schuljahr wurden an bayerischen Gymnasien rund 3.000 P-Seminare zur Studien- und Berufsorientierung mit einer großen Bandbreite an Leitfächern und Projektideen sowie mit den unterschiedlichsten Partnern aus der Arbeitswelt durchgeführt. Der „P-Seminar-Preis“ wird vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und seinen Kooperationspartnern – der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) und der Eberhard von Kuenheim Stiftung der BMW AG – ausgeschrieben.

Staatssekretär Eisenreich dankte bei der Preisverleihung im Besonderen auch den externen Partnern aus der Arbeitswelt sowie den Lehrkräften, die die Schüler bei der Umsetzung ihrer Ideen begleitet haben. „Sie haben die Schülerinnen und Schüler bei ihrem Projekt und bei der Studien- und Berufsorientierung tatkräftig unterstützt. Erst das große Engagement aller Beteiligten macht eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft möglich.“

Das Pompejanum ist ein Nachbau des römischen Hauses des Castor und Pollux, das im Jahre 79 nach Christus in der Stadt Pompeji verschüttet wurde. König Ludwig I. ließ dieses Baudenkmal von 1840 bis 1848 von seinem Münchner Hofbaudirektor Friedrich von Gärtner in seinem als „bayerisches Nizza“ geschätzten Aschaffenburg errichten. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten beherbergt es heute Kunstwerke der Staatlichen Antikensammlung und Glyptothek München.“ (Quelle: Führungsnetz Aschaffenburg)

Interessierte können sich den Audioguide zum Pompejanum auf dem eigenen Smartphone anhören. Der Audioguide läuft auf der Xantener App museum.de, die man im App Store und bei Google play auf Platz 1 findet, wenn man nach “museum” sucht.

museum.de unterstütz auch weiterhin ähnliche Projekte. Anfragen können formlos an unsere Redaktion gerichtet werden.