Die Römerzeit im Landkreis Kelheim
Welterbe an der Donau
15 v. Chr. überschritten römische Invasionstruppen unter dem Befehl der Söhne des Augustus die Alpen und besetzten das Land bis an die Donau. Ab diesem Zeitpunkt trennte der Fluss das Land, das er vorher verband. Mit dem Vorschub der Grenzen nach Norden und dem Ausbau der Befestigungen entlang des Flusslaufes schufen die Römer die Basis für den wirtschaftlichen Aufschwung der besetzen Gebiete: Militärlager, Dörfer, Gutshöfe, Badeanlagen, Handwerksbetriebe und Straßen wurden auch im Landkreis Kelheim allerorten angelegt. Kreisarchäologe Dr. Joachim Zuber nimmt die römischen Fundstellen und ihre Geschichte in seinem Vortrag genauer unter die Lupe.

