Der ZDF-Zweiteiler „Sturm kommt auf“ mit Josef Hader, unter der Regie von Matti Geschonneck, thematisiert den Aufstieg des Nationalsozialismus in der Weimarer Republik. Der Film, der kunstvoll aus der Mikroperspektive eines bayerischen Dorfes erzählt wird, stieß bei seiner Erstausstrahlung im Jahr 2025 auf sehr positive Resonanz bei Publikum und Kritikern.Am Dienstag, den 5. Mai 2026 um 19 Uhr, sind Regisseur Matti Geschonneck und Produzent Jakob Claussen zu Gast im Friedrich-Ebert-Haus. In einem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung, Günter Schmitteckert, und der wissenschaftlichen Mitarbeiterin der Stiftung, Dr. Joana Duyster Borredà, werden anhand ausgewählter Filmszenen die Entstehung des Films und die filmische Umsetzung der historischen Weimarer Republik diskutiert.Dabei soll unter anderem erörtert werden, warum die 1920er Jahre – wie zuvor schon in der Serie „Babylon Berlin“ – derzeit in Filmen und Serien eine so starke Faszination ausüben, wie sich komplexe historische Prozesse an eine breite Öffentlichkeit vermitteln lassen und welche unterschiedlichen Zugänge Filme und Gedenkstätten dabei nutzen. Wir laden Sie herzlich ein, an diesem Austausch teilzunehmen! Der Eintritt ist frei.Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an friedrich@ebert-gedenkstaette.de.
05. May 2026 - 19:00
Pfaffengasse 18
Heidelberg
69117
Germany

Current event for "Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte"

„Sturm kommt auf“ – Filmgespräch im Friedrich-Ebert-Haus

05. May 2026 - 19:00 – 05. May 2026 - 20:30
Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

Der ZDF-Zweiteiler „Sturm kommt auf“ mit Josef Hader, unter der Regie von Matti Geschonneck, thematisiert den Aufstieg des Nationalsozialismus in der Weimarer Republik. Der Film, der kunstvoll aus der Mikroperspektive eines bayerischen Dorfes erzählt wird, stieß bei seiner Erstausstrahlung im Jahr 2025 auf sehr positive Resonanz bei Publikum und Kritikern.

Am Dienstag, den 5. Mai 2026 um 19 Uhr, sind Regisseur Matti Geschonneck und Produzent Jakob Claussen zu Gast im Friedrich-Ebert-Haus. In einem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung, Günter Schmitteckert, und der wissenschaftlichen Mitarbeiterin der Stiftung, Dr. Joana Duyster Borredà, werden anhand ausgewählter Filmszenen die Entstehung des Films und die filmische Umsetzung der historischen Weimarer Republik diskutiert.

Dabei soll unter anderem erörtert werden, warum die 1920er Jahre – wie zuvor schon in der Serie „Babylon Berlin“ – derzeit in Filmen und Serien eine so starke Faszination ausüben, wie sich komplexe historische Prozesse an eine breite Öffentlichkeit vermitteln lassen und welche unterschiedlichen Zugänge Filme und Gedenkstätten dabei nutzen. 

Wir laden Sie herzlich ein, an diesem Austausch teilzunehmen! Der Eintritt ist frei.

Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an friedrich@ebert-gedenkstaette.de.

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