Führung in der Sonderausstellung "Frankfurts römisches Erbe" Archäologischen Museum mit Gebärdensprachdolmetscherin am 22. März 2026
Frankfurts römisches Erbe - Archäologie einer lebendigen Vergangenheit
Führung durch die Sonderausstellung mit Gebärdensprachdolmetscherin
Unter den Straßen und Häusern Frankfurts liegt vielerorts eine zweite, viel ältere Stadt verborgen: das römische Frankfurt. Die Ausstellung „Frankfurts römisches Erbe“ lädt dazu ein, diese Vergangenheit Schicht für Schicht zu entdecken – von den ersten römischen Stützpunkten am Main, über das städtische Zentrum Nida mit den über das heutige Stadtgebiet verteilten Landgütern in seinem Umland bis zu den Ursprüngen des mittelalterlichen Frankfurt.
Archäologische Funde aus Frankfurt – viele davon zum ersten Mal zu sehen –, veranschaulichende Rekonstruktionen und Karten zeigen, wie Menschen aus dem gesamten Römischen Reich und Einheimische am Main zusammenlebten, handelten und ihrem Glauben nachgingen. Sie erzählen von Militär und Macht, Handwerk und Handel, Göttern und Gemeinschaften – und davon, wie das römische Erbe in der Stadt bis heute fortlebt.
Die Ausstellung macht sichtbar, dass die römische Vergangenheit kein fernes Kapitel ist, sondern ein lebendiger Teil Frankfurts und der Metropolregion: ein Fundament, auf dem die Stadt des Mittelalters gründet.
Maria Meßner, Kustodin für Vermi
Termin: Sonntag, 22. März 2026, 15:00 Uhr mit Maria Meßner M.A., Kustodin für Vermittlung und Yvonne Barilaro, Gebärdensprachdolmetscherin
Treffpunkt: Archäologisches Museum Frankfurt, Karmelitergasse 1, Foyer
Kosten: Eintritt EUR 10,00/ermäßig EUR 5,00, keine Führungsgebühr
Die Plätze für die Führung mit Gebärdensprachdolmetscherin sind begrenzt, wir bitten um Anmeldung: fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de
Foto: Fragment eines Wandgemäldes, Copyright AMF

