Buchvorstellung mit dem Autor Prof. Dr. Itamar Rabinovich (Tel Aviv) Moderation: Prof. Dr. Derek Penslar (Harvard)   Anlässlich der Biographie, die Itamar Rabinovich, Weggefährte Rabins und ehemaliger Präsident der Universität Tel Aviv, über Jitzchak Rabin geschrieben hat und die nun im Wallstein Verlag auf Deutsch erscheint. Bald ein Vierteljahrhundert liegt das Attentat in Tel Aviv zurück, das den Anfang vom Ende des hoffnungsvoll begonnenen Friedensprozesses im Nahen Osten bedeutete. Das Opfer, Jitzchak Rabin, hatte als israelischer Ministerpräsident eine der Hauptrollen in diesem Prozess gespielt. Er wurde von einem Rechtsextremisten ermordet. Doch Rabins Leben und Wirken steht in der Geschichte Israels für weit mehr als die Oslo-Prozesse: In allen Phasen des Staates war Rabin maßgeblicher Akteur, Itamar Rabinovich in den 1990er Jahren einer von Rabins engen politischen Weggefährten – sein Botschafter in Washington und Chefunterhändler mit Syrien. Anschließend wurde der Nahostwissenschaftler Präsident der Universität Tel Aviv. Als Insider porträtiert er den Staatsmann und dessen mitunter unkonventionelle Persönlichkeit.   Begrüßung: Dr. Anja Siegemund, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum Grußwort: Volker Beck, Lehrbeauftragter am Centrum für Religionswissenschaftliche Studien an der Ruhr-Universität Bochum In Kooperation mit dem Zentrum für Israel-Studien an der Ludwig-Maximilians-Universität München, der LiteraturHandlung und der Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum. Anmeldung: presse@centrumjudaicum.de
27. May 2019 - 18:00
Oranienburger Straße 28-30
Berlin
10117
Germany

Current event for "Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum"

Itamar Rabinovich: Jitzchak Rabin Als Frieden noch möglich schien. – Eine Biographie

27. May 2019 - 18:00 – 27. May 2019 - 20:00
Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum

Buchvorstellung mit dem Autor
Prof. Dr. Itamar Rabinovich (Tel Aviv)

Moderation: Prof. Dr. Derek Penslar (Harvard)

 

Anlässlich der Biographie, die Itamar Rabinovich, Weggefährte Rabins
und ehemaliger Präsident der Universität Tel Aviv, über Jitzchak Rabin
geschrieben hat und die nun im Wallstein Verlag auf Deutsch erscheint.

Bald ein Vierteljahrhundert liegt das Attentat in Tel Aviv zurück, das den
Anfang vom Ende des hoffnungsvoll begonnenen Friedensprozesses im
Nahen Osten bedeutete. Das Opfer, Jitzchak Rabin, hatte als israelischer
Ministerpräsident eine der Hauptrollen in diesem Prozess gespielt.
Er wurde von einem Rechtsextremisten ermordet. Doch Rabins Leben
und Wirken steht in der Geschichte Israels für weit mehr als die Oslo-Prozesse:
In allen Phasen des Staates war Rabin maßgeblicher Akteur,
Itamar Rabinovich in den 1990er Jahren einer von Rabins engen
politischen Weggefährten – sein Botschafter in Washington und
Chefunterhändler mit Syrien. Anschließend wurde der Nahostwissenschaftler
Präsident der Universität Tel Aviv. Als Insider porträtiert er den Staatsmann
und dessen mitunter unkonventionelle Persönlichkeit.

 

Begrüßung:
Dr. Anja Siegemund,
Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

Grußwort:
Volker Beck,
Lehrbeauftragter am Centrum für Religionswissenschaftliche Studien an der Ruhr-Universität Bochum

In Kooperation mit
dem Zentrum für Israel-Studien an der Ludwig-Maximilians-Universität München, der LiteraturHandlung
und der Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum.

Anmeldung: presse@centrumjudaicum.de

Infos:
https://www.centrumjudaicum.de/cjudaicum_wp/27-mai-2019-18-00-uhritamar-rabinovich-jitzchak-rabin-als-frieden-noch-moeglich-schien-eine-biographie/