Die lokale Künstlerin Künstlerin Lissi Jacobsen stiftet dem Museum ein Gemälde. Zur Übergabe wird sie sich zusammen mit dem DSM-Forscher Vyacheslav Bondarenko und der DSM-Direktorin, Prof. Dr. Ruth Schilling, in einem Trialog zum Thema Containerschifffahrt austauschen.Lissi Jacobsen ist gebürtige Wilhelmshavenerin, war an zahlreichen Kunstausstellungen im In- und Ausland beteiligt und ist als Dozentin in Bremerhaven tätig. Orte die, ihr technisch, industriell und funktional erscheinen, geben ihr Inspiration für Bilder. Dabei entsteht häufig eine besondere Ästhetik, die die industrielle Form sichtbar macht. Ihr ist wichtig, ein Gefühl zu offenbaren, zu den Menschen, die an den Orten leben und arbeiten.Über das Acryl-Gemälde mit einem Containerschiff, das sie dem DSM stiftet sagt sie: "In der minimalistischen Umsetzung wird die eigentliche Form, das Komplexe vereinfacht, das Laute still. Die klare Fläche und Form lassen Raum zum Nachdenken über Maßstab, Materialität und Menschlichkeit im Angesicht industrieller Macht."
15. Jan 2026 - 16:00
Hans-Scharoun-Platz 1
Bremerhaven
27568
Deutschland

Aktueller Termin von "Deutsches Schifffahrtsmuseum - Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (DSM)"

Kunst trifft Wissenschaft: Weltbewegend – Containerschifffahrt zwischen Ästhetik und Analyse

15. Jan 2026 - 16:00 – 15. Jan 2026 - 17:15
Deutsches Schifffahrtsmuseum - Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (DSM)

Die lokale Künstlerin Künstlerin Lissi Jacobsen stiftet dem Museum ein Gemälde. Zur Übergabe wird sie sich zusammen mit dem DSM-Forscher Vyacheslav Bondarenko und der DSM-Direktorin, Prof. Dr. Ruth Schilling, in einem Trialog zum Thema Containerschifffahrt austauschen.

Lissi Jacobsen ist gebürtige Wilhelmshavenerin, war an zahlreichen Kunstausstellungen im In- und Ausland beteiligt und ist als Dozentin in Bremerhaven tätig. Orte die, ihr technisch, industriell und funktional erscheinen, geben ihr Inspiration für Bilder. Dabei entsteht häufig eine besondere Ästhetik, die die industrielle Form sichtbar macht. Ihr ist wichtig, ein Gefühl zu offenbaren, zu den Menschen, die an den Orten leben und arbeiten.

Über das Acryl-Gemälde mit einem Containerschiff, das sie dem DSM stiftet sagt sie: "In der minimalistischen Umsetzung wird die eigentliche Form, das Komplexe vereinfacht, das Laute still. Die klare Fläche und Form lassen Raum zum Nachdenken über Maßstab, Materialität und Menschlichkeit im Angesicht industrieller Macht."

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