„Meteorologische“ Mittagspause im Museum: Wolken, Wind und Wetter in der Malerei
Wie entstehen eigentlich diese dramatischen Wolkenformationen am Himmel? Warum wirken manche Landschaften ruhig und lichtdurchflutet, andere hingegen bedrohlich und stürmisch?
Im Rahmen einer besonderen Kurzführung durch unsere Gemäldeausstellung nimmt der Meteorologe Christian Böttrich die Besucher.innen mit auf eine spannende Reise zwischen Kunst und Wissenschaft. An ausgewählten Landschaftsgemälden erklärt er anschaulich, welche Wolkenarten, Wetterphänomene und atmosphärischen Stimmungen die Künstler eingefangen haben – und wie realistisch diese Darstellungen aus meteorologischer Sicht sind.
Die Besucher:innen können so Kunst einmal aus einer ganz neuen Perspektive erleben und entdecken, wie eng Malerei und Meteorologie miteinander verbunden sein können.
Bild: Carl Adloff: Mondaufgang bei Amsterdam (1862), Foto: Monika Heidemann
Im Anschluss an die kurze, ca. 20 Minuten lange Führung, sind die Teilnehmer herzlich eingeladen, sich bei einem Getränk und einem Stück Kuchen in der Cafeteria weiter auszutauschen. Kaffee und Kuchen sind im Eintrittspreis enthalten.

