Walter Gropius - Die Wanderausstellung „Vorbildliche Industriebauten“ 1911-1914 Im Deutschen Werkbund diskutierten Walter Gropius und Karl Ernst Osthaus die Bedeutung des Fabrikbaus für die Architektur der Moderne. Osthaus nutzte früh das kommunikative Potential der Fotografie, um vorbildliche Baukunst publik zu machen. Er verschaffte Gropius den Auftrag, eine Ausstellung „Vorbildlicher Industriebauten“ zusammenzustellen, die ab 1911 als Wanderausstellung des „Deutschen Museums für Kunst in Handel und Gewerbe“ von Hagen aus auf Tournee geschickt wurde. Das Projekt wird im Osthaus Museum Hagen rekonstruiert. Kooperationspartner sind die Krefelder Kunstmuseen, die 1922 die Bestände des „Deutschen Museums für Kunst in Handel und Gewerbe“ aus Hagen übernommen haben. Rund 40 Original-Abzüge der insgesamt 110 Fotografien sind in der Graphischen Sammlung der Krefelder Kunstmuseen verwahrt. Neue Abzüge nach den Originalnegativen aus dem Bildarchiv Foto Marburg ermöglichen eine Komplettierung der Wander-Ausstellung. Die Ausstellung wird realisiert mit Unterstützung der Kunstmuseen Krefeld und des Bildarchivs Foto Marburg Abbildung: Getreidesilo, Landshut, vor 1910; Kunstmuseen Krefeld © Fotografie: Volker Döhne
07. Sep 2019 - 00:00
Museumsplatz 1
Hagen
58095
Germany

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Walter Gropius - Die Wanderausstellung „Vorbildliche Industriebauten“ 1911-1914

07. Sep 2019 - 00:00 – 12. Jan 2020 - 00:00
Osthaus Museum Hagen

Walter Gropius - Die Wanderausstellung „Vorbildliche Industriebauten“ 1911-1914

Im Deutschen Werkbund diskutierten Walter Gropius und Karl Ernst Osthaus die Bedeutung des Fabrikbaus für die Architektur der Moderne. Osthaus nutzte früh das kommunikative Potential der Fotografie, um vorbildliche Baukunst publik zu machen. Er verschaffte Gropius den Auftrag, eine Ausstellung „Vorbildlicher Industriebauten“ zusammenzustellen, die ab 1911 als Wanderausstellung des „Deutschen Museums für Kunst in Handel und Gewerbe“ von Hagen aus auf Tournee geschickt wurde. Das Projekt wird im Osthaus Museum Hagen rekonstruiert.

Kooperationspartner sind die Krefelder Kunstmuseen, die 1922 die Bestände des „Deutschen Museums für Kunst in Handel und Gewerbe“ aus Hagen übernommen haben.

Rund 40 Original-Abzüge der insgesamt 110 Fotografien sind in der Graphischen Sammlung der Krefelder Kunstmuseen verwahrt. Neue Abzüge nach den Originalnegativen aus dem Bildarchiv Foto Marburg ermöglichen eine Komplettierung der Wander-Ausstellung.

Die Ausstellung wird realisiert mit Unterstützung der Kunstmuseen Krefeld und des Bildarchivs Foto Marburg

Abbildung: Getreidesilo, Landshut, vor 1910; Kunstmuseen Krefeld © Fotografie: Volker Döhne

Infos:
http://www.osthausmuseum.de/web/de/keom/aktuell/ausstellungen/bauhausjahr.html