Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité

Charitéplatz 1, 10117 Berlin, Germany

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Charitéplatz 1
Zip, City
10117 Berlin
Country
Germany
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Fax
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Web
http://www.bmm-charite.de
Email
bmm@charite.de


Other
Montag: geschlossen
Dienstag: 10 - 17 Uhr
Mittwoch: 10 - 19 Uhr
Donnerstag: 10 - 17 Uhr
Freitag: 10 - 17
Samstag: 10 - 19 Uhr
Sonntag: 10 - 17 Uhr
Admission charges
Erwachsene 7,00 €
Ermäßigt 3,50 €
Gruppe ab 10 Personen 4,00 € pro Person
Gruppe, Ermäßigt 1,50 € pro Person
Familienkarte 16,00 €

Description

Das Berliner Medizinhistorische Museum ist eine Einrichtung der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Hervorgegangen aus dem Pathologischen Museum Rudolf Virchows, befindet es sich im ehemaligen Museumshaus des Instituts für Pathologie auf dem traditionsreichen Gelände der Charité (Campus Mitte).

Als öffentliches Museum der Charité mit regulären Öffnungszeiten gewährt das Berliner Medizinhistorische Museum seinen Besucherinnen und Besuchern faszinierende Einblicke in die Entwicklung der Medizin der letzten 300 Jahre. In seiner Dauerausstellung zeigt es vor allem eine etwa 750 Objekte umfassende Sammlung pathologisch-anatomischer Feucht- und Trockenpräparate sowie Modelle und Abbildungen aus zentralen medizinischen Aktionsräumen: dem Anatomischen Theater, dem Anatomischen Museum, dem Labor sowie dem Krankensaal.

In seinen Sonderausstellungen blendet das Museum immer wieder auf neue Aspekte der Medizin und Medizingeschichte. Das Spektrum reicht etwa von Wunderheilungen in der Spätantike bis zu neuesten Erkenntnissen der Rechtsmedizin zur Aufklärung unnatürlicher Todesfälle. Darüber hinaus begegnen sich in kleineren und größeren Präsentationen häufig Kunst und Medizin.

Das Museum ist ein beliebter Ort für zahlreiche Veranstaltungen. In der Ruine des ehemaligen Hörsaals finden über das ganze Jahr hinweg Ringvorlesungen, Diskussionsabende, Workshops und festliche Empfänge statt.

Derzeit besuchen rund 90.000 Menschen jährlich das Museum. Meist handelt es sich um interessierte Einzelbesucher aus allen Bevölkerungsgruppen. Daneben finden aber auch viele Schülerinnen und Schüler sowie Angehörige medizinischer Berufe den Weg ins Museum.

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