mpk, Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern

Museumsplatz 1, 67657 Kaiserslautern, Deutschland

Wo Sie uns finden:

Straße
Museumsplatz 1
PLZ/Ort
67657 Kaiserslautern
Land
Deutschland
Telefon
0631 3647-201
Fax
0631 3647-202

Web
http://www.mpk.de
E-Mail
info@mpk.bv-pfalz.de


Weitere Öffnungszeiten
Di 11 – 20 Uhr, Mi - So 10 – 17 Uhr, Feiertage 10 – 17 Uhr
Eintritt
Sammlung: 3 Euro, Sonderausstellungen: 5 Euro, Kombikarte (Sammlung und Sonderausstellung) 6 Euro, Familienkarte 10 Euro, Jahres-karte 20 Euro, freier Eintritt für Kinder und Schüler bis 16 Jahren

Beschreibung

Das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, 1874 als Gewerbemuseum gegründet und 1875 bis 1880 erbaut, dient heute vornehmlich der Pflege und Präsentation von Malerei und Plastik des 19. bis 21. Jahrhunderts. Das Haus verfügt zudem über eine umfangreiche grafische Sammlung und über kostbare kunsthandwerkliche Exponate unterschiedlicher Epochen.

Die Gemäldegalerie umfasst ca. 900 Gemälde. Herausragende Exponate in einer exquisiten Auswahl, laden in einer ständigen Präsentation zu vielfältigen Kunstbegegnungen ein. Einen Schwerpunkt bildet die Kunst des 19. Jahrhunderts. Bemerkenswerte, damals zeitgenössische Werke, unter anderem von Anselm Feuerbach, Carl Spitzweg und Johann Wilhelm Schirmer gelangten 1903 durch eine Schenkung des aus Landstuhl stammenden Münchner Hofrats Joseph Benzino in den Bestand und markieren den Beginn der Gemäldesammlung. Bedeutende Beispiele des deutschen Impressionismus, des Expressionismus, der Kunst nach 1945 und vielfältige Positionen des 21. Jahrhunderts setzen weitere Akzente. Amerikanische Kunst des 20 und 21 Jahrhunderts nimmt einen festen Platz in der konzeptionellen Arbeit des Museums ein. Aktuell konzentriert sich die Sammeltätigkeit des mpk auf internationale zeitgenössische Kunst. Nicht zuletzt durch die Wiedereingliederung der ursprünglichen Kunstgewerbeabteilung ist im mpk ein wahrer Höhepunkt moderner Museumsgestaltung gelungen: Gemälden und Skulpturen sind heute Werke des Kunstgewerbes, wie etwa Möbel, Porzellan oder Glas, aus der jeweiligen Epoche zur Seite gestellt. So besticht das Museum durch eine klare und schlichte Aufstellung der Objekte, die gleichzeitig untereinander in einen spannenden und anregenden Dialog  treten.

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