Museum Wasserburg Anholt

Schloß 1, 46419 Isselburg, Deutschland

Wo Sie uns finden:

Straße
Schloß 1
PLZ/Ort
46419 Isselburg
Land
Deutschland
Telefon
0049-2874-90089-0
Fax
0049-2874-90089-60

Web
http://www.wasserburg-anholt.de
E-Mail
museum@fuerst-salm.de
Öffnungszeiten
Mo: geschlossen
Di: 11:00 – 17:00
Mi: 11:00 – 17:00
Do: 11:00 – 17:00
Fr: 11:00 – 17:00
Sa: 11:00 – 17:00
So: 11:00 – 17:00


Weitere Öffnungszeiten
Museum
Winter
01. Oktober - 30. April

nur sonntags (sowie Allerheiligen, Karfreitag und Ostermontag) 13.00 - 17.00 Uhr (letzte Führung 16.00 Uhr)
und nach vorheriger Vereinbarung

Heiligabend, an den Weihnachtsfeiertagen, Silvester und Neujahr geschlossen

Sommer
01. Mai - 30. September

täglich, außer montags
11.00 - 17.00 Uhr (letzte Führung 16.00 Uhr)
Premiumführung (90 Minuten) jeweils um 13.00 Uhr
Eintritt
Erwachsene (ab 17 Jahre):

Museum Kompakt 12,00 €
Museum Premium 15,00 €

Museum Kompakt + Park 15,00 €
Museum Premium + Park 18,00 €

Park 5,00 €


Gruppen ab 15 Personen sowie Rentner, Studenten und Menschen mit Handicap unter Vorlage des jeweiligen Ausweises:

Museum Kompakt 10,00 €
Museum Premium 13,00 €

Museum Kompakt + Park 12,00 €
Museum Premium + Park 15,00 €

Park 4,00 €

Kinder bis einschl. 16 Jahre haben in Begleitung Erwachsener zu den öffentlichen Führungen und in den Park

Beschreibung

Im Rahmen des Wiederaufbaues der 1945 zu 70 % zerstörten Wasserburg Anholt erhielt die Hauptburg eine museale Bestimmung. Im Laufe der Zeit entstand ein Museum auf einer 1.500 m² großen Ausstellungsfläche.

 

Die ausgestellte Bildersammlung gilt als die größte, historisch gewachsene private Bildersammlung Nordrhein-Westfalens mit über 700 Gemälden. Herausragende Arbeiten niederländischer Maler des 17. Jh., wie Rembrandt, Jan van Goyen, Gerard ter Borch, flämischer (J. Breughel d.J.), deutscher (Bartholomäus Bruyn, Holbein, Jobst Harich), spanischer (Murillo) und italienischer (Carlo Dolci, Salvator Rosa) Meister sind auf der Wasserburg Anholt zu finden.

 

Umfangreiche Sammlungen mit chinesischem, japanischem, holländischem und deutschem Porzellan des 17. und 18. Jahrhunderts sowie Renaissance- und Barock-Möbel (u. a. in Boulle-Technik) sind hier der Öffentlichkeit zugänglich.

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