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Reinhold-Rallye

Stadtmuseum Schorndorf 11. Nov 2021

Mit der interaktiven "Actionbound"-App können Schülerinnen und Schüler sowie Interessierte anhand eines Quiz' die Wanderausstellung zu Reinhold Maier erkunden. Mit der digitalen Schnitzeljagd vertiefen die Spielerinnen und Spieler ihr Wissen zum ersten Ministerpräsidenten Baden-Württembergs. Die App kann kostenlos auf einem mobilen Endgerät installiert werden. Der sogenannte "Bound" findet sich unter dem Namen "Reinhold-Rallye". Das Spiel stellt Fragen, deren Antworten in der Ausstellung herausgefunden werden können. Die Aufgaben sind abwechslungsreich: Per Multiple Choice, Ton- und Videoaufnahmen oder freier Texteingabe können die gestellten Fragen gelöst werden. Zusätzlich bietet der Bound Informationen und Materialien über Reinhold Maier, welche die Inhalte der Schau ergänzen.

 

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Sonderausstellung "Wer war (eigentlich) Reinhold Maier? Ein Blick auf den ersten Ministerpräsidenten Baden-Württembergs" vom 22.10.2021 bis 15.05.2022

Stadtmuseum Schorndorf 11. Nov 2021

Fuchs aus dem Remstal, Vater des Südweststaats, passionierter Wanderer und geselliger Lokalpolitiker - mit diesen Bezeichnungen wird Reinhold Maier häufig charakterisiert. Den Höhepunkt seiner Karriere erreichte er als erster Ministerpräsident Baden-Württembergs von 1952-1953. Die Wanderausstellung wirft einen Blick auf das bewegte Leben des streitbaren Remstälers. Seine Ämterlaufbahn wird ebenso beleuchtet wie sein Familienleben. Die Ausstellung skizziert Reinhold Maier als Mensch und als Politiker und macht so einen der bekanntesten Schorndorfer greifbar.

Bei der Ausstellung handelt es sich um eine Wanderausstellung. Sie kann kostenfrei an Schulen und andere Bildungseinrichtungen ausgeliehen werden. Bitte wenden Sie sich an: Reinhold-Maier-Stiftung unter post@reinhold-maier-stiftung.de oder unter 0711/22 07 07 31

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Sonderausstellung "Tiergartenstraße 4 - Die Geschichte eines schwierigen Ortes + Schorndorfer Opfer der NS-"Euthanasie" vom 27.03.2021 bis 27.01.2022

Stadtmuseum Schorndorf 11. Jun 2021

„Verlegt nach Grafeneck“ – diese Notiz betraf mindestens 18 Menschen aus Schorndorf, die im Zuge der NS-„Euthanasie“ in der Vernichtungsanstalt Grafeneck auf der Schwäbischen Alb ermordet wurden. Das Stadtmuseum widmet ihnen und ihrer Geschichte eine Sonderausstellung, in der fünf Biographien näher vorgestellt werden.

Die neue Ausstellung besteht aus zwei Teilen. Zum einen zeigen wir die Berliner Wanderausstellung „Tiergartenstraße 4 – Geschichte eines schwierigen Ortes“. Zum anderen stehen im Schorndorfer Teil die hiesigen Opfer im Fokus. Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Lebensstationen, den Familien, dem Alltag und den Hintergründen der Patientinnen und Patienten. Weshalb wurden sie in Heil- und Pflegeanstalten untergebracht? Und wie sah ihr Alltag dort aus? Des Weiteren geht es um die damaligen Heilanstalten in der Region und die Vernichtungsanstalt Grafeneck auf der Schwäbischen Alb.

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