Gespräch mit Pauline Marx, Aëla Maï Cabel, Maëtte Lannuzel, Vica Pacheco, Tatiana Karl Pez, Jérémy Piningre (bilingue / zweisprachig), mit Überraschungs-Performance  Am Sonntag, den 15. März 2026, lädt das Rehmann-Museum Laufenburg zu einem besonderen Gespräch ein. Im Rahmen der neu eröffneten Ausstellung Énergies fossiles geben die Hauptkünstlerin Pauline Marx und ihr internationales Team direkte Einblicke in ihre Arbeit zwischen Alchemie, Archäologie und zeitgenössischer Kunst.Nach der feierlichen Eröffnung der immersiven Installation Énergies fossiles bietet das Künstlergespräch am Sonntag die Gelegenheit, tiefer in die Konzepte und Entstehungsprozesse dieses aussergewöhnlichen Projekts einzutauchen.Als Überraschung zeigt Pauline Marx eine eigens für die Ausstellung kreierte Performance.  Ein Dialog zwischen den DisziplinenWie verwandelt man Fricker Tonerde in Klangkörper? Wie destilliert man Düfte aus urzeitlichen Pflanzen? Und was bedeutet eine «Ökologie der Aufmerksamkeit» in der heutigen Zeit? In einem zweisprachigen Gespräch (Deutsch/Französisch) erläutern Pauline Marx und die Mitwirkenden des Kollektivs – darunter Aëla Maï Cabel, Maëtte Lannuzel, Vica Pacheco, Tatiana Karl Pez und Jérémy Piningre – ihre interdisziplinäre Arbeitsweise. Moderiert wird es zweisprachig vom Kurator Michael Hiltbrunner. Das Gespräch beleuchtet die Verbindung von regionalen Materialien aus dem Jurapark Aargau mit globalen künstlerischen Perspektiven. Die Besuchenden erfahren aus erster Hand, wie die handgefertigten Licht-, Duft- und Klangskulpturen entstanden sind und welche Rolle die spekulative Archäologie in der Gestaltung der chthonischen (unterirdischen) Wunderwelt des Museums spielt. Begegnung mit dem KollektivDie Veranstaltung bietet ein Forum für Fragen und den direkten Austausch mit den Kunstschaffenden aus Frankreich und Belgien. Es ist eine seltene Chance, die gebündelte Expertise aus Keramik, Botanik, Performance und Klangkunst an einem Ort zu erleben und mehr über die «geheimen Energien» der Fossilien zu erfahren, die das Kernstück der Ausstellung bilden.
15. Mar 2026 - 15:00
Schimelrych 12
Laufenburg/AG
5080
Schweiz

Aktueller Termin von "Rehmann-Museum"

Internationales Künstler*innen-Gespräch

15. Mar 2026 - 15:00 – 15. Mar 2026 - 17:00
Rehmann-Museum

Gespräch mit Pauline Marx, Aëla Maï Cabel, Maëtte Lannuzel, Vica Pacheco, Tatiana Karl Pez, Jérémy Piningre (bilingue / zweisprachig), mit Überraschungs-Performance 

 

Am Sonntag, den 15. März 2026, lädt das Rehmann-Museum Laufenburg zu einem besonderen Gespräch ein. Im Rahmen der neu eröffneten Ausstellung Énergies fossiles geben die Hauptkünstlerin Pauline Marx und ihr internationales Team direkte Einblicke in ihre Arbeit zwischen Alchemie, Archäologie und zeitgenössischer Kunst.

Nach der feierlichen Eröffnung der immersiven Installation Énergies fossiles bietet das Künstlergespräch am Sonntag die Gelegenheit, tiefer in die Konzepte und Entstehungsprozesse dieses aussergewöhnlichen Projekts einzutauchen.

Als Überraschung zeigt Pauline Marx eine eigens für die Ausstellung kreierte Performance. 

 

Ein Dialog zwischen den Disziplinen

Wie verwandelt man Fricker Tonerde in Klangkörper? Wie destilliert man Düfte aus urzeitlichen Pflanzen? Und was bedeutet eine «Ökologie der Aufmerksamkeit» in der heutigen Zeit? In einem zweisprachigen Gespräch (Deutsch/Französisch) erläutern Pauline Marx und die Mitwirkenden des Kollektivs – darunter Aëla Maï Cabel, Maëtte Lannuzel, Vica Pacheco, Tatiana Karl Pez und Jérémy Piningre – ihre interdisziplinäre Arbeitsweise. Moderiert wird es zweisprachig vom Kurator Michael Hiltbrunner. 

Das Gespräch beleuchtet die Verbindung von regionalen Materialien aus dem Jurapark Aargau mit globalen künstlerischen Perspektiven. Die Besuchenden erfahren aus erster Hand, wie die handgefertigten Licht-, Duft- und Klangskulpturen entstanden sind und welche Rolle die spekulative Archäologie in der Gestaltung der chthonischen (unterirdischen) Wunderwelt des Museums spielt.

 

Begegnung mit dem Kollektiv

Die Veranstaltung bietet ein Forum für Fragen und den direkten Austausch mit den Kunstschaffenden aus Frankreich und Belgien. Es ist eine seltene Chance, die gebündelte Expertise aus Keramik, Botanik, Performance und Klangkunst an einem Ort zu erleben und mehr über die «geheimen Energien» der Fossilien zu erfahren, die das Kernstück der Ausstellung bilden.

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