Made in Japan – Part I – 1980-1995 - Dominanz der Big FourAusstellungsdauer: Juni 2026 – 1.Mai 2027Japanische Motorradmarken dominierten den deutschen Markt in den 1980er Jahren mit bis zu 85% Marktanteil – und ähnliches galt auch für den Weltmarkt.Ausgewählte Serien-Modelle dokumentieren die glorreiche, dynamische Zeit der japanischen Big Four. Angeführt von den Rennsport-Meilensteinen Honda NSR 500, mit der Eddie Lawson die Weltmeisterschaft gewann, dem TT-Winner Suzuki RGC, dem Tech-Meilenstein Yamaha FZ 750 R, dem Kawasaki ZXR-7-Hammer und gekrönt vom unerreichten Hightech-Statement Honda NR 750.In den letzten Jahrzehnten wich die Dominanz auf dem deutschen Markt und liegt nun bei einem Drittel Marktanteil – in Asien lassen sich viel mehr Motorräder absetzen, zudem mit geringerem Aufwand. Honda verkaufte 2024 auf dem asiatischen Markt beispielsweise 36 Mal so viele Motorräder als in Europa. Exponate aus deutschen Privatsammlungen YamahaXT 500, 1981 XV 1000SE Midnight Special, 1984 FZ 750 R LMR F1 Prototyp, Achsschenkellenkung, 1985 KawasakiZ1300, 1979 GPZ 900R, 1985 KR 250, 1980 ZXR-7, Works 1990/91, ex Vieira/Duhamel/Battistini, Startnummer 4, Championship winning HondaRevere, RC33, 1988 CX 500 Turbo, 1981 NR 750, RC40, 1991 RS 250 R, 1987 RS 125 R, 1993 RS 750 R Eckert, 1984 1000 ccm-Motor für die RS 750 R Eckert, 1984 07ELF 2, 1984, RS 500, V3-Zylinder, 2-Takt NSR 500, 1989, E.Lawson world champion RC45 Schnittmodell Honda Fior, 1986, RS 500, V3-Zylinder 2-Takt, Gabel wie SuzukiGSX 1100 E, 1981 GS 550 E Red Suzi, 1980 GSX 750 Katana, 1981 GS 1000 R, XR69, ex Crosby TT winner 1981 RGC 500, XR 34H, ex Crosby/Mamola, TT winner 1980 RV 50, 1979  Made in Japan – Part II – 1960-1980 - Aufstieg zur Nummer 1Ausstellungsdauer: Juni 2027 – 1.Mai 2028Japanische Motorradmarken haben den Motorrad-Weltmarkt in den 1960er und den 1970er Jahren übernommen. Allen voran die Nummer 1 – Honda.Maßgeschneiderte Produkte, passend für die jeweiligen Märkte, ein wahres Innovationsfeuerwerk und eine einmalige Modellvielfalt lassen alle anderen zurück. Allein das Suzuki-Deutschland Prospekt von 1980 präsentiert unfassbare 33 verschiedene Modelle!Zum absoluten Stückzahlmillionär wird die Honda Super Cub, die CB 750 wird zum Honda-Meilenstein, die Redman-RC 164 bildet das Rennsportextrem ab, Kawasakis Z-Legende beginnt, Yamahas Enduro- und Rennsportbestseller zahlen sich aus und Suzukis Budget-Performer schlagen voll ein – der Wettbewerb war unerreicht in Topspeed und overall-Performance.Japans Big Four etablieren sich in dieser Zeit nachhaltig, verdrängen alle anderen Marken auf dem Heimatmarkt und viele andere auf dem Weltmarkt. Und alle vier sind grundsätzlich nicht auf Motorräder beschränkt. Auch Bridgestone nicht. Doch in diesem Fall konzentriert man sich seit 1970 mit großem Erfolg auf die Reifenproduktion.Bei Kawasaki Heavy Industries beispielsweise ist das Motorrad-Geschäft nur ein Teil des Unternehmens. 32% des Umsatzes wurden damit 2024 generiert (inclusive Jetskis und Quads). Schiffbau, Lokomotiven, die berühmten Shinkansen-Schnellzüge, Flugzeuge, Helikopter und auch exotische Produkte wie Tunnelbohrmaschinen oder medizinische Operationsroboter spielen eine Rolle im breit aufgestellten Unternehmen.  Exponatliste aus deutschen Privatsammlungen YamahaR5 oder RD 250 DT 400, 1977 XS 650, 1970er XS 750, 1977 TD1-C, 1967 KawasakiW1, 1966 A7 H1 Z1000, 1977 HondaCB 92, 1963 CB 450, 1972 CB 750, 1974 Super Cub, 1962 RCB 1000 Eckert, 1976 Ersatzmotor für RCB 1000 Eckert, 1976 M85 Juno, 1962 XL 350, 1974 GL 1000 Gold Wing, 1974 Z100, 1961 RC164, 1964 CYB 350 RSC, 1971 SuzukiT500 GT 750 RE 5, 1974 TR 750, XR11, ex John Williams TT winner 1976 125 Braun WM, 1966/67  Bridgestone175 Hurricane Scrambler, 1965 (Bridgestone D)  
08. Jun 2026 - 11:00
Urbanstr 9-11
Neckarsulm
74172
Deutschland

Aktueller Termin von "Deutsches Zweirad- und NSU-Museum Neckarsulm"

MADE IN JAPAN - Sonderausstellung in 2 Teilen

08. Jun 2026 - 11:00 – 01. May 2027 - 17:00
Deutsches Zweirad- und NSU-Museum Neckarsulm

Made in Japan – Part I – 1980-1995 - Dominanz der Big Four

Ausstellungsdauer: Juni 2026 – 1.Mai 2027

Japanische Motorradmarken dominierten den deutschen Markt in den 1980er Jahren mit bis zu 85% Marktanteil – und ähnliches galt auch für den Weltmarkt.

Ausgewählte Serien-Modelle dokumentieren die glorreiche, dynamische Zeit der japanischen Big Four. Angeführt von den Rennsport-Meilensteinen Honda NSR 500, mit der Eddie Lawson die Weltmeisterschaft gewann, dem TT-Winner Suzuki RGC, dem Tech-Meilenstein Yamaha FZ 750 R, dem Kawasaki ZXR-7-Hammer und gekrönt vom unerreichten Hightech-Statement Honda NR 750.

In den letzten Jahrzehnten wich die Dominanz auf dem deutschen Markt und liegt nun bei einem Drittel Marktanteil – in Asien lassen sich viel mehr Motorräder absetzen, zudem mit geringerem Aufwand. Honda verkaufte 2024 auf dem asiatischen Markt beispielsweise 36 Mal so viele Motorräder als in Europa. 

Exponate aus deutschen Privatsammlungen 

Yamaha

  • XT 500, 1981 
  • XV 1000SE Midnight Special, 1984 
  • FZ 750 R LMR F1 Prototyp, Achsschenkellenkung, 1985 

Kawasaki

  • Z1300, 1979 
  • GPZ 900R, 1985 
  • KR 250, 1980 
  • ZXR-7, Works 1990/91, ex Vieira/Duhamel/Battistini, Startnummer 4, Championship winning 

Honda

  • Revere, RC33, 1988 
  • CX 500 Turbo, 1981 
  • NR 750, RC40, 1991 
  • RS 250 R, 1987 
  • RS 125 R, 1993 
  • RS 750 R Eckert, 1984 
  • 1000 ccm-Motor für die RS 750 R Eckert, 1984 07
  • ELF 2, 1984, RS 500, V3-Zylinder, 2-Takt 
  • NSR 500, 1989, E.Lawson world champion 
  • RC45 Schnittmodell 
  • Honda Fior, 1986, RS 500, V3-Zylinder 2-Takt, Gabel wie 

Suzuki

  • GSX 1100 E, 1981 
  • GS 550 E Red Suzi, 1980 
  • GSX 750 Katana, 1981 
  • GS 1000 R, XR69, ex Crosby TT winner 1981 
  • RGC 500, XR 34H, ex Crosby/Mamola, TT winner 1980 
  • RV 50, 1979 

 

Made in Japan – Part II – 1960-1980 - Aufstieg zur Nummer 1
Ausstellungsdauer: Juni 2027 – 1.Mai 2028

Japanische Motorradmarken haben den Motorrad-Weltmarkt in den 1960er und den 1970er Jahren übernommen. Allen voran die Nummer 1 – Honda.

Maßgeschneiderte Produkte, passend für die jeweiligen Märkte, ein wahres Innovationsfeuerwerk und eine einmalige Modellvielfalt lassen alle anderen zurück. Allein das Suzuki-Deutschland Prospekt von 1980 präsentiert unfassbare 33 verschiedene Modelle!

Zum absoluten Stückzahlmillionär wird die Honda Super Cub, die CB 750 wird zum Honda-Meilenstein, die Redman-RC 164 bildet das Rennsportextrem ab, Kawasakis Z-Legende beginnt, Yamahas Enduro- und Rennsportbestseller zahlen sich aus und Suzukis Budget-Performer schlagen voll ein – der Wettbewerb war unerreicht in Topspeed und overall-Performance.

Japans Big Four etablieren sich in dieser Zeit nachhaltig, verdrängen alle anderen Marken auf dem Heimatmarkt und viele andere auf dem Weltmarkt. Und alle vier sind grundsätzlich nicht auf Motorräder beschränkt. Auch Bridgestone nicht. Doch in diesem Fall konzentriert man sich seit 1970 mit großem Erfolg auf die Reifenproduktion.

Bei Kawasaki Heavy Industries beispielsweise ist das Motorrad-Geschäft nur ein Teil des Unternehmens. 32% des Umsatzes wurden damit 2024 generiert (inclusive Jetskis und Quads). Schiffbau, Lokomotiven, die berühmten Shinkansen-Schnellzüge, Flugzeuge, Helikopter und auch exotische Produkte wie Tunnelbohrmaschinen oder medizinische Operationsroboter spielen eine Rolle im breit aufgestellten Unternehmen. 

 

Exponatliste aus deutschen Privatsammlungen 

Yamaha

  • R5 oder RD 250 
  • DT 400, 1977 
  • XS 650, 1970er 
  • XS 750, 1977 
  • TD1-C, 1967 

Kawasaki

  • W1, 1966 
  • A7 
  • H1 
  • Z1000, 1977 

Honda

  • CB 92, 1963 
  • CB 450, 1972 
  • CB 750, 1974 
  • Super Cub, 1962 
  • RCB 1000 Eckert, 1976 
  • Ersatzmotor für RCB 1000 Eckert, 1976 
  • M85 Juno, 1962 
  • XL 350, 1974 
  • GL 1000 Gold Wing, 1974 
  • Z100, 1961 
  • RC164, 1964 
  • CYB 350 RSC, 1971 

Suzuki

  • T500 
  • GT 750 
  • RE 5, 1974 
  • TR 750, XR11, ex John Williams TT winner 1976 
  • 125 Braun WM, 1966/67 

 

Bridgestone

  • 175 Hurricane Scrambler, 1965 (Bridgestone D)


 

 

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