Evamarie Sander (1928–2023) war Phytopathologin und die erste Professorin an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen. Als Forscherin und akademische Lehrerin prägte sie über Jahrzehnte die Entwicklung der Pflanzenvirologie und Generationen von Studierenden.Die Ausstellung zeigt eine Auswahl aus dem Nachlass von Evamarie Sander (1928–2023), Phytopathologin und erste Professorin an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen: Möbel, Alltags- und Gebrauchsgegenstände, Bücher, Fotoalben, Kleidung, Schmuck sowie Kunst- und ethnografische Objekte aus ihrem Haus in Unterjesingen. Die Ausstellung macht zum einen Sanders Lebenswelt im Museum nachvollziehbar und fragt zudem, was von einem Leben bleiben kann, wenn es vor allem über Dinge erzählt wird. Reflexionsfragen im kontextualisierenden Teil der Ausstellung laden die Besucherinnen und Besucher ein, sich selbst zu fragen, wie sie mit ihrem Nachlass umgehen würden.
24. Jul 2026 - 10:00
Burgsteige 11
Tübingen
72070
Deutschland

Aktueller Termin von "Museum der Universität Tübingen MUT | Alte Kulturen | Sammlungen im Schloss Hohentübingen"

Was bleibt – Evamarie Sanders Leben, Familie und Wissenschaft

24. Jul 2026 - 10:00 – 15. Nov 2026 - 17:00
Museum der Universität Tübingen MUT | Alte Kulturen | Sammlungen im Schloss Hohentübingen

Evamarie Sander (1928–2023) war Phytopathologin und die erste Professorin an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen. Als Forscherin und akademische Lehrerin prägte sie über Jahrzehnte die Entwicklung der Pflanzenvirologie und Generationen von Studierenden.

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl aus dem Nachlass von Evamarie Sander (1928–2023), Phytopathologin und erste Professorin an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen: Möbel, Alltags- und Gebrauchsgegenstände, Bücher, Fotoalben, Kleidung, Schmuck sowie Kunst- und ethnografische Objekte aus ihrem Haus in Unterjesingen. Die Ausstellung macht zum einen Sanders Lebenswelt im Museum nachvollziehbar und fragt zudem, was von einem Leben bleiben kann, wenn es vor allem über Dinge erzählt wird. Reflexionsfragen im kontextualisierenden Teil der Ausstellung laden die Besucherinnen und Besucher ein, sich selbst zu fragen, wie sie mit ihrem Nachlass umgehen würden.

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