Walpurgishalle auf dem Hexentanzplatz Thale

Hexentanzplatz 3, 06502 Thale, Deutschland

Wo Sie uns finden:

Straße
Hexentanzplatz 3
PLZ/Ort
06502 Thale
Land
Deutschland
Telefon
03947 – 77 67 524
Fax
-

Web
https://www.bodetal.de/urlaub-im-bodetal/ausflugsziele/museen-und-ausstellungen/walpurgishalle
E-Mail
hexeninfo@bodetal.de
Tags
#Museum #Galerie #Harz #Gebirge #Berge #Sagen #Legenden #Hexentanzplatz #Aussichtspunkt #Germanen #Geschichte #Kunst
Öffnungszeiten
Mo: geschlossen
Di: 11:00 – 16:00
Mi: geschlossen
Do: 11:00 – 16:00
Fr: 11:00 – 16:00
Sa: 11:00 – 16:00
So: 11:00 – 16:00
Während der Sommerferien in Sachsen-Anhalt Dienstag - Sonntag jeweils 11 - 16 Uhr geöffnet
Standard-Eintrittspreis
3 Euro
Eintritt
Erwachsene ermäßigt: 1 Euro Kinder (bis 14 Jahre): 1 Euro

Kartenzahlung (EC, Kreditkarte)
nur Barzahlung möglich

Kinder
1 Euro

Studenten
1 Euro

Behinderte
1 Euro

Beschreibung

Die Walpurgishalle ist ein tempelartiger Bau im altgermanischen Stil. Sie thront hoch über dem Bodetal, auf dem sagenumwobenen Hexentanzplatz. Sie erreichen sie entweder nach einer kleinen Wanderung, mit dem Auto, Bus oder mit der Seilbahn – inklusive atemberaubendem Ausblick. 

Am Giebel des eindrucksvollen Gebäudes schaut der Göttervater Wotan – auch bekannt als Odin – mit einem Auge auf die Besucher herab. Erfahren Sie bei einer Führung mehr über Wotan Sage oder leihen Sie sich den Audio-Guide vor Ort aus und erkunden Sie die altehrwürdigen Hallen auf eigene Faust. 

Errichtet wurde die Walpurgishalle nach der Vision von Harzmaler Hermann Hendrich (1854-1931), der sich der Darstellung deutscher Sagen und Märchen verschrieben hatte. Er wollte einen Ort schaffen, um seinen Gemäldezyklus zur Walpurgisnacht nach Goethes "Faust" zu präsentieren. Dieser Ort sollte keine einfache Galerie sein, sondern selbst ein Kunstwerk im altgermanischen Stil, das die mystische Atmosphäre des Harzes einfing. 

Hendrich trat mit seiner Idee an den renommierten Berliner Architekten Bernhard Sehring heran, der besonders für seine Bauten im Jugendstil und das „Theater des Westens“ bekannt ist. Er lieferte einen Entwurf im charakteristischen, blockhausartigen germanischen Stil, der perfekt zu Hendrichs Vorstellungen passte.

Zur Eröffnung – die passenderweise unter tosendem Gewitter stattfand – 1901 stiftete Hendrich seine fünf großformatigen Gemälde als Herzstück der Ausstellung. Diese zeigen Szenen (Irrlichttanz, Mammonshöhle, Hexentanz, Windsbraut und Gretchentragödie) aus der Walpurgisnacht und hängen bis heute in der Walpurgishalle.

Ort auf der Karte

Service

Anreise


Pkw-Parkplatz
Auf dem Hexentanzplatz stehen zahlreiche Parkplätze für PKW und Busse zur Verfügung.
Bus-Parkplatz
Auf dem Hexentanzplatz stehen zahlreiche Parkplätze für PKW und Busse zur Verfügung. Bei Reisegruppen mit Bussen bitten wir um Voranmeldung.
Anbindung ÖPNV
Die Buslinie 256 hält auf dem Hexentanzplatz. Von der Haltestelle ist es nur ein kurzer Spaziergang durch das Hexendorf zur Walpurgishalle.

Unser Museum verfügt über


Audioguide
ja
Veranstaltungssaal/Vortragsräume (mietbar)
Ja
Führungen und Gruppenangebote
Ja, Infos und Buchung unter https://www.bodetal.de/urlaub-im-bodetal/fuehrungen/walpurgishalle

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