Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Geschichte am Nachmittag" findet am Donnerstag, dem 25. September 2025 um 14 Uhr eine öffentlichen Führung mit Konrad Kessler durch die aktuelle Sonderausstellung „Das bedeutet Krieg. Stadt und Menschen in bewaffneten Konflikten“ statt.Die Ausstellung widmet sich einem ernsten und zugleich hochaktuellen Thema: der Rolle von Städten als Orte nicht nur des Lebens, sondern auch der Zerstörung in Zeiten des Krieges. Sie zeigt eindrucksvoll, wie bewaffnete Auseinandersetzungen seit Jahrhunderten das Gesicht der Stadt Gera geprägt haben – vom Sächsischen Bruderkrieg bis zu den Konflikten des 20. Jahrhunderts. Im Zentrum stehen dabei die Auswirkungen von Krieg auf das städtische Leben: Plünderung, Hunger, Zerstörung und Umwälzung – und die Resilienz der Menschen, die damit leben mussten.Die Führung bietet einen vertieften Einblick in einzelne Epochen, Exponate und Schicksale. Zugleich lädt sie zur Reflexion über den hohen Wert von Frieden und Stabilität ein – besonders im Rückblick auf 80 Jahre Frieden in Deutschland.Veranstaltungsreihe des Förderverein Stadtmuseum Gera e.V. [Abbildung: das brennende Museum am 6. April 1945, Fotograf: Erhardt Ostertag]
25. Sep 2025 - 14:00
Museumplatz 1
Gera
07545
Deutschland

Aktueller Termin von "Stadtmuseum Gera"

Geschichte am Nachmittag

25. Sep 2025 - 14:00 – 14. Aug 2025 - 00:00
Stadtmuseum Gera

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Geschichte am Nachmittag" findet am Donnerstag, dem 25. September 2025 um 14 Uhr eine öffentlichen Führung mit Konrad Kessler durch die aktuelle Sonderausstellung „Das bedeutet Krieg. Stadt und Menschen in bewaffneten Konflikten“ statt.

Die Ausstellung widmet sich einem ernsten und zugleich hochaktuellen Thema: der Rolle von Städten als Orte nicht nur des Lebens, sondern auch der Zerstörung in Zeiten des Krieges. Sie zeigt eindrucksvoll, wie bewaffnete Auseinandersetzungen seit Jahrhunderten das Gesicht der Stadt Gera geprägt haben – vom Sächsischen Bruderkrieg bis zu den Konflikten des 20. Jahrhunderts. Im Zentrum stehen dabei die Auswirkungen von Krieg auf das städtische Leben: Plünderung, Hunger, Zerstörung und Umwälzung – und die Resilienz der Menschen, die damit leben mussten.

Die Führung bietet einen vertieften Einblick in einzelne Epochen, Exponate und Schicksale. Zugleich lädt sie zur Reflexion über den hohen Wert von Frieden und Stabilität ein – besonders im Rückblick auf 80 Jahre Frieden in Deutschland.

Veranstaltungsreihe des Förderverein Stadtmuseum Gera e.V.

 

[Abbildung: das brennende Museum am 6. April 1945, Fotograf: Erhardt Ostertag]

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