Oldenburger Computer-Museum

Bahnhofsplatz 10, 26122 Oldenburg, Deutschland

Wo Sie uns finden:

Straße
Bahnhofsplatz 10
PLZ/Ort
26122 Oldenburg
Land
Deutschland
Telefon
+49 441 21768722
Web
http://www.computermuseum-oldenburg.de/
E-Mail
info@computermuseum-oldenburg.de


Weitere Öffnungszeiten
Jeden Dienstag von 18 bis 21 Uhr

an Samstagen häufig Sonderaktionen (z.B. OCM-Arcade)
Eintritt
Tageskarte: 2€ pro Person, Mitglieder Eintritt frei
OCM-Arcade: 7€ pro Person, ermäßigt 4€ (Mitglieder und Kinder bis 10 Jahre)

Beschreibung

Oldenburger Computer-Museum

Heimcomputer und Arcade der 1970er und -80er Jahre 

Heimcomputer, Arcade-Automaten, Spielkonsolen und Flipper der 1970er- und 80er-Jahre kann man im Oldenburger Computer-Museum (OCM), nicht nur ansehen, sondern auch ausprobieren. Alle Geräte sind funktionstüchig! Die chronologisch aufgebaute Ausstellung umfasst Ikonen aus den Jahren 1972 bis 1990, darunter Commodore PET, Apple ][, Sinclair ZX81, C64, Atari 800XL und Amiga 500. Darüber hinaus finden sich auch wichtige Spielkonsolen, Computerexoten und Fachliteratur in den Regalen. 

 

Die Ausstellung ist in ihrer Art etwas Besonderes und hat eine überregionale Strahlkraft, denn eine solche Hands-on-Ausstellung gibt es bundesweit nur hier: Die Geräte sind immer funktionsbereit und mit Software ausgestattet; sie können – und sollen! – benutzt, erforscht und erlebt werden. So bekommt der Besucher ein Gefühl für die Relationen zur aktuellen Computertechnik und sieht die Entwicklung einzelner Aspekte (Grafik, Ton, Geschwindigkeit, Massenspeicher, Platzbedarf der Technik usw.). Hier kann man an C64, Atari, Amiga und Co. alte Spieleklassiker zocken, eigene Programme schreiben und so die Geschichte der Heimcomputer erleben. 

 

Das OCM, das von engagierten Menschen ehrenamtlich betrieben wird, existiert seit November 2008. Am 10. November 2009 wurde der Verein Oldenburger Computer-Museum e.V. gegründet, der als gemeinnützig anerkannt ist. Hauptaufgabe des Vereins ist es, die Ausstellung historischer Computer dauerhaft zu erhalten und weiter auszubauen. 

 

Es gibt regelmäßig Führungen für Schüler, Studierende und andere Interessengruppen. Während dieser Führungen, bei denen auf Wunsch spezifisch auf die kulturellen, gestalterischen, wirtschaftlichen oder technischen Details eingegangen wird, erfährt man vieles über die Anfänge der Heimcomputer und darüber, welchen technischen und wirtschaftlichen Einfluss diese Computer hatten und noch immer haben. 

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