Sender- und Funktechnik Museum

Funkerberg 20 Senderhaus 1, 15711 Königs Wusterhausen, Deutschland

Wo Sie uns finden:

Straße
Funkerberg 20 Senderhaus 1
PLZ/Ort
15711 Königs Wusterhausen
Land
Deutschland
Telefon
03375293601
Web
http://www.rundfunkstadt.de
E-Mail
museum@funkerberg.de
Öffnungszeiten
Mo: geschlossen
Di: 13:00 – 17:00
Mi: geschlossen
Do: 13:00 – 17:00
Fr: geschlossen
Sa: 13:00 – 17:00
So: 13:00 – 17:00


Weitere Öffnungszeiten
Führungen auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Anmeldung möglich.
Standard-Eintrittspreis
5,00

Senioren
5,00

Behinderte
3,00

Beschreibung

Der Funkerberg in Königs Wusterhausen ist die Wiege des Rundfunks in Deutschland. Am 22. Dezember 1920 wurde aus dem Senderhaus 1 mit dem so genannten Weihnachtskonzert die erste Radiosendung Deutschlands gesendet. Das Senderhaus 1 bettet sich in ein historisches Areal auf dem Funkerberg ein. Dazu gehören die Senderhäuser 1, 2 und 3 sowie der 210 Meter hohe Sendemast als ältester Antennenträger Deutschlands. Das Sender- und Funktechnikmuseum befindet sich am authentischen Ort im Senderhaus 1. In einer einmaligen Ausstellung werden alle Elemente des Rundfunks von Programmerstellung über Sender und Antenne bis zur Stromversorgung gezeigt.

Ort auf der Karte

Service

Besondere pädagogische Angebote für


Jugendliche, Schüler
Weihnachtliches Löten, Sonderangebote auf Anfrage

Anreise


Pkw-Parkplatz
Stellplätze ausreichend vorhanden
Bus-Parkplatz
Busse können parken und wenden.
Anbindung ÖPNV
Sbahn S46 von Berlin oder Regionalbahnen bis Königs Wusterhausen, dann 15 Min Fußweg

Barrierefreiheit

Beschriftung der Ausstellung


  • Akustisch zugängliche Ausstellungsobjekte
  • Taktil zugängliche Ausstellungsobjekte

Führungen zu Dauer- und Sonderausstellungen


  • Tast-/Hörführungen

Sonstiges


Zusätzliche Informationen zum Thema Barrierefreiheit
Das Museumsgebäude ist ein Senderhaus mit vielen Ebenen, die über teilweise kurze Treppen (5-7 Stufen) zugänglich sind. Ein Umbau mit barrierefreien Zutritt ist in der Planungsphase. Fertigstellung ist 2020 geplant.