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„Gertrude hat ihr Muh verschluckt“

Fritz-Reuter-Literaturmuseum 18. Apr 2019

Ja, das kommt davon, wenn man einen gemopsten Kuchen gierig hinterschlingt.

Kuh Gertrude kann nun nicht mehr Muhen, wo sie doch so gerne mit Bäuerin Mathilde Matschhose mit ihren kleinen Zuschauern einen Kuh-Kurs durchführen wollte. Na und nun bekommt sie auch noch einen Schluckauf.  Was nun???

Können unsere kleinen Freunde aus der Kika „Lütt Matten“ helfen oder wird Gertrude nie wieder muhen?

„Gertrude hat ihr Muh verschluckt“ – so lautet der Titel des plattdeutschen Theaterstückes, das am 12.April.2019 im Fritz-Reuter-Literaturmuseum aufgeführt wurde.

Das Kompetenzzentrum für Niederdeutschdidaktik unterstützt und begleitet diese Form des Erlernens der plattdeutschen Sprache. Ziel ist es, dass die Kinder spielerisch an die plattdeutsche Sprache herangeführt werden.

Ja, und natürlich haben unsere kleinen Freunde aus  der Kita „Lütt Matten“ gemeinsam mit Mathilde Matschhose unserer Gertrude helfen können, und sie haben nebenher auch noch ganz viele plattdeutsche Wörter gelernt und viel Spaß gehabt.

Melitta Rühle
Fritz-Reuter-Literaturmuseum

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Elfer stellen im Reutermuseum aus

Fritz-Reuter-Literaturmuseum 02. Apr 2019

Zum Sonntag, dem 10.März 2019, hatten die Kunstkurse der 11. Klassen und deren Kunstlehrerinnen, Frau Dr. Nikelski und Frau Lilly Elster, der Reuterstädter Gesamtschule zur Eröffnung einer Ausstellung ins Fritz-Reuter-Literaturmuseum geladen. Es war die 12. Exposition dieser Art.
Groß war der Andrang. Immerhin stellten in diesem Jahr 31 Jugendliche ihre Arbeiten aus dem Kunstunterricht der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe vor. Viele hatten ihre Eltern, Großeltern und Geschwister mitgebracht. Mit dabei war auch Stadtpräsident Klaus Salewski, der 2008 zu den Initiatoren dieser traditionellen Exposition gehörte. Inzwischen haben mehr als 250 Schülerinnen und Schüler ihre Arbeiten im Fritz-Reuter-Literaturmuseum einer großen Öffentlichkeit präsentiert.
Gezeigt werden Kunstwerke, die dem Thema der Ausstellung "Bedrohte Art - geschützte Art" Anschaulichkeit verleihen. Die Ausstellung umfasst verschiedenste Bilder auf unterschiedlichsten Formaten mit vielen individuellen Farbvariationen und zu verschiedensten Genres. Das Endergebnis bringt den Betrachter oftmals zum Staunen, entlockt ihnen vielleicht auch ein Stirnrunzeln oder ein Lächeln. Auf jeden Fall regt die Ausstellung gleichzeitig zum Nachdenken und natürlich auch zum Genießen an. 30 Inspirationen holten sich die Elfer aus unterschiedlichsten Epochen der Kunst. So lassen sich in den Werken der Jugendlichen unschwer charakteristische Merkmale vom Impressionismus bis hin zur Street Art der Gegenwart entdecken.
Einen passenden Rahmen erhielt die Ausstellungseröffnung durch Helene Wrobel an der Gitarre und Long Huynh am Klavier, deren musikalische Beiträge von den Besuchern mit großem Applaus honoriert wurden.

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