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Virtuelle Ausstellung: Wie sieht es zwischen Nord- und Südkorea aus?

Kunstmuseum Wolfsburg 06. May 2021

Nun hat das Real DMZ Project – ein zeitgenössisches Kunst- und Forschungsprojekt – mit ausgewählten Werken eine virtuelle Ausstellung geschaffen, die sich der Demiliarisierten Zone (DMZ) widmet: einem vier Kilometer breiten und 248 Kilometer langen Streifen, der Nord- und Südkorea seit 1953 trennt. Sie ist nicht nur eine der bestgesichertsten Grenzen der Welt, sondern markiert auch auf einzigartige Weise eine ideologische, kulturelle und nicht zuletzt auch psychologische Trennung zwischen den beiden koreanischen Nationen.

Seit 2012 hat das Real DMZ Project an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt Programme organisiert und durchgeführt, die eine Vielzahl von Themen im Zusammenhang mit Grenzfragen erforschen und Künstler*innen, Architekt*innen, Designer*innen und Wissenschaftler*innen dazu einladen, nicht nur die Geschichte, sondern auch die Gegenwart und Zukunft der DMZ kreativ zu erforschen. Während viele der Vorschläge und Projektionen der kreativen Denker*innen für die koreanische Grenze unrealisiert bleiben, weil der Zugang zur DMZ und zu Nordkorea weitgehend verboten ist, hat das Real DMZ Project die visionären Ideen und Konzepte der Künstler*innen virtuell umgesetzt.

Hier können Sie einen Blick in die virtuelle Ausstellung werfen.

https://youtu.be/DKolRBF19Mc

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Ausblick 2021-2022

Kunstmuseum Wolfsburg 10. Feb 2021

In aller Munde. Von Pieter Bruegel bis Cindy Sherman
31.10.2020–6.6.2021

Mund, Lippen, Zunge und Zähne, Sprache, Schmerz und Schrei, Essen, Schlingen, Speien und Spucken, Lust und Leidenschaft: Die Mundhöhle ist eine buchstäblich reizvolle Körperzone. So haben sich nicht nur seit jeher Naturwissenschaft und Medizin an der Erkundung der Mundhöhle abgearbeitet, sondern auch die Kunst- und Kulturgeschichte – von der Antike bis zur Gegenwart, von Pieter Bruegel bis Cindy Sherman. Es ist die bislang umfassendste Themenausstellung rund um die Bedeutung des Oralen in Deutschland.

Mischa Kuball. ReferenzRäume
8.5.–19.9.2021

Ein Hochhaus, das wochenlang kryptische Lichtzeichen in den nächtlichen Stadtraum hinausstrahlt, eine ehemalige Synagoge, aus deren Fenstern gleißendes Licht die Umgebung erhellt oder ein Ensemble von weltweit gespendeten Straßenlaternen als Solidaritätserklärung an die vom Erdbeben zerstörte neuseeländische Stadt Christchurch: Es sind vor allem starke Interventionen im öffentlichen Raum wie diese, die den Konzeptkünstler Mischa Kuball (*1959) international bekannt gemacht haben. Mit seinen Installationen, Performances, Fotografien und Projektionen erforscht Kuball urbane Situationen, architektonische Strukturen und gesellschaftliche Rezeptionsmuster.

OIL. Schönheit und Schrecken des Erdölzeitalters
4.9.2021–9.1.2022

Kein anderer Stoff wird die Gesellschaften im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert so geprägt haben wie das Erdöl. Flugzeuge, Panzer und Weltraumraketen, Autobahnen, Shopping Malls und Vorortsiedlungen, Nylonstrümpfe, Plastikberge und Vinyl – zentrale Materialien und Technologien, Lebensweisen und Visionen unserer Zeit verdanken sich der Energiedichte und Wandelbarkeit von Erdöl. Jetzt zeichnet sich jedoch die Dämmerung des „Ölzeitalters“ ab, auch wenn dessen  Ende weder genau datiert noch in seinen Auswirkungen abgeschätzt werden kann. Die Ausstellung wirft mit zahlreichen Installationen, Skulpturen, Gemälden, Videos und Fotografien, aber auch mit Objekten wie einem Fischsaurier einen spekulativen, poetischen Blick zurück auf die seit rund 100 Jahren andauernde Gegenwart der Erdölmoderne.

Macht! Licht!
12.3.–10.7.2022
Künstliches Licht galt zu Beginn der Moderne als Symbol modernen Lebens. Auch wenn ein Leben ohne künstliches Licht heute nicht mehr denkbar ist, wird es trotz technischer Weiterentwicklung und unbestreitbarer Vorteile auch mit Lichtverschmutzung und Energieverschwendung in Verbindung gebracht. Das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt künstlerische Positionen, die sich bewusst auf politische, ökologische oder soziale Aussagen konzentrieren und den Einsatz von Licht – und damit auch im übertragenden Sinn den Einsatz von Ressourcen – kritisch kommentieren.

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Wir verlängern unsere Ausstellung In aller Munde. Von Pieter Bruegel bis Cindy Sherman

Kunstmuseum Wolfsburg 06. Feb 2021

„Es ist ein großes Glück, dass bis dato fast alle Leihgeber, national wie international, zugesagt haben, uns die Werke zwei weitere Monate zur Verfügung zu stellen. Ich bin für die weltweite Unterstützung und Solidarität, die wir im Zuge unserer Verlängerungsanfrage erfahren durften, überaus dankbar“, sagt Kuratorin Dr. Uta Ruhkamp. Gerade einmal ein Wochenende war die Schau für das Publikum bisher geöffnet. Über 1.000 Menschen hatten im vergangenen Oktober die Gelegenheit genutzt, noch einmal Kunst zu sehen, bevor die Museen Corona-bedingt in ganz Deutschland erneut schließen mussten.

„Mehrere Wochen hatte das Team in der Vorbereitungszeit der Ausstellung an Konzepten gearbeitet, die Hygiene und ausreichend Abstand sicherstellten“, erklärt Direktor Dr. Andreas Beitin. Zum einen wurde Corona bereits in der Ausstellungskonzeption mitgedacht: Die Kuratorin verzichtete auf Exponate zum Anfassen, statt Kopfhörern gibt es Audioboxen. Zum anderen ermöglichten Timeslots, Wegeleitsysteme und ein Putzplan nach jedem Zeitfenster einen reibungslosen und sicheren Ablauf beim Eröffnungswochenende. „Das wäre jederzeit wieder möglich, um einen sicheren Besuch der Ausstellung zu gewährleisten“, so Beitin.

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Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir zur Verstärkung unseres Teams eine/n Museumstechniker*in (w/m/d)

Kunstmuseum Wolfsburg 11. Jan 2021

Das Kunstmuseum Wolfsburg, vor 27 Jahren eröffnet, ist mit seiner Arbeit an dem gut vernetzten Standort zwischen Berlin, Braunschweig und Hannover global ausgerichtet und findet ebenso Beachtung im nationalen und internationalen Umfeld. 

Mit unserem achtköpfigen handwerklich-/technischen Team bestehend aus den Gewerken Maler, Tischler, Metallfacharbeiter und Elektrotechniker realisieren wir für unsere Ausstellungen eine anspruchsvolle Architektur und produzieren und montieren für andere Ausstellungshäuser und Galerien die wob³walls,  unser modulares Stellwandsystem.

 

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir zur Verstärkung unseres Teams

eine/n Museumstechniker*in (w/m/d)

Zu Ihren Aufgaben gehören u. a.:

  •  Tätigkeiten bei Ausstellungsinszenierungen, gern im Gewerk Tischler
  •  Handwerkliche und praktische Arbeitsabläufe im Museumsbetrieb
  •  Mitarbeit beim Art-Handling
  •  Auf- und Abbau des modularen Stellwandsystems des Kunstmuseum Wolfsburg
  •  Produktion des modularen Stellwandsystems des Kunstmuseum Wolfsburg für nationale und internationale Ausstellungshäuser teilweise inkl. Montage vor Ort

Wenn Sie eigenverantwortliches und selbständiges Arbeiten schätzen, belastbar, teamfähig und flexibel sind, möchten wir Sie gern kennen lernen und bieten Ihnen einen dauerhaften sowie interessanten und abwechslungsreichen Arbeitsplatz mit einer leistungsgerechten Bezahlung. Eine abgeschlossene Berufsausbildung als Tischler*in sowie Erfahrungen in der Museumsarbeit oder bei Messe- und Ausstellungsbau sind von Vorteil, ebenso Fremdsprachenkenntnisse.

 

Wir bieten Ihnen:

  • ein Aufgabengebiet, in dem Sie Ihre eigenen Fähigkeiten weiter entwickeln können
  • ein gutes Betriebsklima mit sozialen Arbeitsbedingungen 
  • ein kreatives Umfeld im Umgang mit Künstlerinnen und Künstlern, Kuratorinnen und Kuratoren
  • ein übertarifliches Gehalt bei 39 Wochenstunden Arbeitszeit und 30 Tagen Urlaubsanspruch, sowie einen unbefristeten Arbeitsplatz nach erfolgreicher Absolvierung der 6-monatigen Probezeit

 

Wir erwarten gerne Ihre E-Mail-Bewerbung bis zum 31.1.2021 an: rosenberg@kunstmuseum.de

 

Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt. Bitte vermerken Sie einen entsprechenden Hinweis in Ihrem Anschreiben und fügen Sie den Nachweis bei.

Eine Rücksendung schriftlicher Bewerbungen erfolgt nicht. Ausschreibung und Einstellung erfolgen unter gesetzlicher Berücksichtigung von SGB IX und AGG. Reisekosten im Zusammenhang mit der Bewerbung können nicht übernommen werden.

 

Kunstmuseum Wolfsburg

Otmar Böhmer

Geschäftsführer

Hollerplatz 1

38440 Wolfsburg

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Gesucht: Mitarbeiter*innen in der Gebäudeleittechnik und Sicherheitszentrale (m/w/d)

Kunstmuseum Wolfsburg 11. Jan 2021

Das Kunstmuseum Wolfsburg, vor 27 Jahren eröffnet, ist mit seiner Arbeit an dem gut vernetzten Standort zwischen Berlin, Braunschweig und Hannover global ausgerichtet und findet ebenso Beachtung im nationalen und internationalen Umfeld. 

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir zur Verstärkung unseres Teams

Mitarbeiter*innen in der Gebäudeleittechnik und Sicherheitszentrale (m/w/d)

Der Einsatz in unserer Sicherheitszentrale erfolgt im Rahmen eines Drei-Schichten-Betriebes (24/7) auch an Wochenenden und Feiertagen.

In dieser Funktion sind Sie der/die erste Ansprechpartner*in für Besucher*innen, Lieferant*innen und Kund*innen und repräsentieren das Kunstmuseum.

 

Zu Ihren Aufgaben in der Sicherheitszentrale gehören:

  • Überwachung und Bearbeitung von technischen Alarmen, die Kontrolle der Video- und Gebäudeüberwachungsanlage
  • Überwachung der Einbruch-und Brandmeldeanlage
  • sachgerechte Reaktion bei Ereignissen und Notfällen
  • die Zugangskontrolle von Besuchern der Verwaltung
  • Einweisung von Fremdfirmen zu speziellen Verhaltensweisen im Kunstmuseum,
  • Aufschließen und Verschluss der Sicherungsbereiche inkl. Kontrollgänge

Anforderungen:

  • geprüfte Werkschutzfachkraft oder ähnliche Qualifikation
  • strukturierte Arbeitsweise und gute PC-Kenntnisse
  • rasches Auffassungsvermögen und vernetztes Denken
  • hohe Konzentrationsfähigkeit auch in hektischen Situationen
  • Sozialkompetenz, Durchsetzungsvermögen, gepflegtes Auftreten
  • gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift; Kenntnisse der englischen Sprache sind von Vorteil
  • Zuverlässigkeit mit einwandfreiem Führungsprotokoll, Verschwiegenheit
  • handwerklich-technische Fähigkeiten sind von Vorteil

Wir bieten Ihnen:

  • ein Aufgabengebiet, in dem Sie Ihre eigenen Fähigkeiten weiter entwickeln können
  • ein gutes Betriebsklima mit sozialen Arbeitsbedingungen 
  • ein kreatives Umfeld im Umgang mit Künstlerinnen und Künstlern, Kuratorinnen und Kuratoren
  • ein übertarifliches Gehalt bei 39 Wochenstunden Arbeitszeit und 30 Tagen Urlaubsanspruch, sowie einen unbefristeten Arbeitsplatz nach erfolgreicher Absolvierung der 6-monatigen Probezeit

 

Wir erwarten gerne Ihre E-Mail-Bewerbung bis zum 31.1.2021 an: rosenberg@kunstmuseum.de

 

Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt. Bitte vermerken Sie einen entsprechenden Hinweis in Ihrem Anschreiben und fügen Sie den Nachweis bei.

Eine Rücksendung schriftlicher Bewerbungen erfolgt nicht. Ausschreibung und Einstellung erfolgen unter gesetzlicher Berücksichtigung von SGB IX und AGG. Reisekosten im Zusammenhang mit der Bewerbung können nicht übernommen werden.

Kunstmuseum Wolfsburg

Otmar Böhmer

Geschäftsführer

Hollerplatz 1

38440 Wolfsburg

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Was ist Ihre Entdeckung im Kunstmuseum Wolfsburg?

Kunstmuseum Wolfsburg 30. Jul 2020

Machen Sie mit bei #framingkmw

Formen, Farben, Strukturen, Materialien – welchen Blick haben Sie auf das Kunstmuseum Wolfsburg, welche Ansicht ist für Sie einzigartig, woran können Sie sich nicht satt sehen, was haben Sie zufällig entdeckt? Wir starten einen Aufruf an unsere Besucher*innen: Werden Sie aktiv und begeben Sie sich in und an unserem Museum auf die Suche nach dem perfekten Fotomotiv – hier kommt es auf den Ausschnitt an! Lassen Sie sich dabei gerne von unseren Ausstellungen Ulrich Hensel. Zwischenwelten und Barbara Kasten. Works inspirieren. Zu gewinnen gibt es monatlich zwei Eintrittskarten in das Kunstmuseum Wolfsburg! Einfach ein Foto machen, auf Instagram oder Facebook teilen und unter #framingkmw posten! Wir freuen uns zudem über Verlinkungen (@kunstmuseumwolfsburg, @henselulrich) und folgende Vertaggungen:
#barbarakasten
#ulrichhensel
#kunstmuseumwolfsburg

Sie können uns Ihr Foto auch per E-Mail schicken an framing@kunstmuseum.de. Wir drucken dieses dann aus und hängen es an die Projektwand der Lounge neben den bereits ausgedruckten verlinkten Fotos, die uns über die sozialen Medien erreichen. Wir sind gespannt auf Ihren Blick!

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