In der Fürther Innenstadt am Königsplatz präsentiert sich die Kunst Galerie Fürth (Eigenschreibweise kunst galerie fürth) als kommunale Ausstellungseinrichtung für zeitgenössische Kunst.
Das Vorhaben wurde von städtischen Kulturakteuren gemeinsam mit einem lokalen Künstlerverbund und dem Kulturamt initiiert. Im Herbst 2002 öffnete die Galerie im ehemaligen Gebäude der Sparkasse ihre Türen; die Eröffnungsausstellung trug den Titel „WährungsTausch“. Mit dieser Eröffnung erhielt die Stadt Fürth als letzte deutsche Großstadt eine kommunale Kunsthalle.
Seither zeigt die Kunst Galerie Fürth jährlich sechs bis acht Ausstellungen, vorwiegend zeitgenössische Positionen aus der Metropolregion und anderen Bundesländern. Ergänzt wird das Angebot durch thematisch ausgerichtete Präsentationen und kunsthistorische Ausstellungen. Die Leitung der Einrichtung lag über einen Zeitraum von achtzehn Jahren bei einer Person; 2020 wurde die Verantwortung an eine Kunsthistorikerin übergeben. Trägeraufsicht führt das Referat IV – Soziales, Jugend und Kultur der Stadt Fürth.