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NEU Sonderführungen "Von der Grube zum Berg"

Bergbau-Technik-Park 08. May 2019

Ab diesem Jahr bieten wir Interessierten Besuchern des Leipziger Neuseenlandes eine geführte Kurzwanderung vom Bergbau-Technik-Park auf die Zentraldeponie Cröbern!

Der Bergbau-Technik-Park ist ein zentraler Ort für die Vermittlung der Entstehung des Leipziger Neuseenlandes und der industriekulturellen Entwicklung des Südraums Leipzig. Mit diesem Hintergrund möchten wir mit unserer neu entwickelten Sonderführung die benachbarte Zentraldeponie in diese Entwicklung enger mit einbinden. Seit 2016 existiert bereits eine Infotafel zur Deponie im Park.

Die Sonderführung „Von der Grube zum Berg“ informiert über die Nachnutzung des ehemaligen Tagebaus Espenhain. Die geführte kurze Wanderung führt vom BTP über den südwestlichen Zugang zur Deponie und die neu angelegte Treppe und Hangweg bis zu einem Aussichtspunkt. Von hier aus genießen wir den einmaligen Fernblick über das Leipziger Neuseenland.

Die Sonderführungen finden nur nach vorheriger Anmeldung und erreichter Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen jeweils von März bis Oktober 2019, jeden letzten Sonntag im Monat statt! Die Tour ist für Gruppen geeignet!

Startpunkt: Bergbau-Technik-Park, Am Westufer 2, 04463 Großpösna

Zeit: 10.00 Uhr

Dauer: ca. 2 Stunden

Maximale Teilnehmerzahl: 20

Kosten: 12,00 € p.P., ermäßigt: 9,00 € p.P. inkl. Eintritt BTP!

Anmeldung und Buchungsanfrage

Schwierigkeitsgrad nach SAC-Wanderskala: T2 - Teilweise nicht befestigter Weg. Gelände teilweise steil, Rutschgefahr nicht ausgeschlossen. Voraussetzung: Festes Schuhwerk

Termine 2019: 31.03. / 28.04. / 26.05. / 30.06. / 28.07. / 25.08. / 29.09. / 27.10.

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Vortrag zur "Wasserkugel Deutzen" von Herrn Dr. Brockow vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen

Bergbau-Technik-Park 07. Dec 2016

Vortrag: Dr. Thomas Brockow vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen
„Die Wasserkugel in Deutzen“
Datum: Donnerstag, den 08.12.2016
Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Gemeindeverwaltung Neukieritzsch (Ratssaal),
Schulplatz 3, 04575 Neukieritzsch

Am Donnerstag den 08.12.2016 lädt der Bergbau-Technik-Park e.V. alle Interessierten zu einem öffentlichen Vortrag von Herrn Dr. Thomas Brockow vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen über die industriekulturelle Geschichte und Bedeutung der Wasserkugel in Deutzen ein.

Dr. Thomas Brockow hat bereits 2006 an der Technischen Universität Dresden seine Magisterarbeit zum Thema „Denkmäler im Braunkohlentagebaugebiet Leipzig Süd – Möglichkeiten und Grenzen der Denkmalpflege im Umgang mit sakralen Baudenkmälern und deren Ausstattung“.

Im Anschluss an den öffentlichen Vortrag gegen 19:00 Uhr findet eine Mitgliederversammlung des Bergbau-Technik-Park e.V. statt Das Projekt Wasserkugel ist einer der Tagesordnungspunkte. Herr Hellriegel, Bürgermeister von Neukieritzsch, wird in seinen Grußworten im Anschluss an den Vortrag nochmals kurz die Aktuellen Bemühungen für den Erhalt des Industriekulturdenkmals „Wasserkugel Deutzen“ vorstellen.

Die Teilnahme am Vortrag ist kostenfrei!

 

 

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UB 162 ist Umgezogen

Bergbau-Technik-Park 09. May 2016

Seit kurzem können Besucher des Bergbau-Technik-Parks einen UB 162 Bagger mit Schürfschaufel bestaunen. Per Schwerlasttransport ist der Universalbagger ende April im Park angekommen und mit Hilfe eines 230-Tonnen-Kran abgeladen und wieder Aufgebaut worden.

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Preisträger und Sieger der Kategorie Industriegeschichte des "Ur-Krostizer Jahresring" Histhorikererpreises 2015

Bergbau-Technik-Park 06. Jan 2016

Unser Bergbau-Technik-Park Vereinsmitglied Thomas Schmidt ist Preisträger und Sieger der Kategorie Industriegeschichte des "Ur-Krostizer Jahresring" Histhorikererpreises 2015 (fünfter von rechts). Herzlichen Glückwunsch!

Thomas Schmidt schildert in seinem Werk "Eine Zeitreise in die technisch-technologische Entwicklung des Tagebaus Espenhain 1936-1994 (2001)" den Aufstieg und Niedergang des großen Industriegebietes Espenhain. Die 186 Seiten sind aufgrund umfangreichen Quellenmaterials mit vielen präziesen Zeitangaben über die Produktion, Produktionsgeräte und Belegschaft sowie eigenen Erlebens sehr solide erarbeitet. Dazu ist das Manuskript mit zahlreichen Illustrationen, Kartenskizzen und Übersichten versehen, sodass diese "Reise" in die industrielle Vergangenheit und in die heute nicht mehr nachvollziehende Arbeitswelt höchste Wertschätzung verdient. Die Ergebnisse sind zweifellos zu verallgemeinern. Außerdem vermitteln die zahlreichen personenbezogenen Angaben einen konkreten Eindruck vom kollegialen Zusammenhalt der Belegschaft. Damit sind sie auch ein Teil Gesellschaftsgeschichte.

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Ein Stück Bergbaugeschichte ist zurück

Bergbau-Technik-Park 01. Dec 2015

Am 26.11.2015 im Morgengrauen kam das letzte noch existierende Stück der ehemaligen Abraumförderbrücke Espenhain per Schwerlasttransport, eskortiert von der Polizei und unserem Vereinsvorsitzenden Gerald Riedel, vom Kreisverkehr Margarethenhain aus Espenhain, zu uns in den Park.

Die AFB 17 galt von 1945 bis 1972 als größte bewegliche Maschiene der Welt und wurde am 07. Mai 1997 gesprengt. Nun steht etwa ein Tausendstel der ehemaligen Brücke bei uns im Bergbau-Technik-Park. Dass der Rest der AFB 17 nicht dem Autobahnbausbau der A72 zum opfer gefallen ist, haben wir einer der letzten Entscheidungen des ehmaligen Espenhainer Stadtrat, vor der Gemeindezusammenführung mit Rötha zu verdanken. Jetzt dürfen sich unsere Besucher in der nächsten Saison, ab 12. März 2016, auf ein weiteres bedeutendes Stück Sächsischer Bergbau- und Industriegeschichte freuen.

Wir danken allen Helfern und vor allem der Firma Günsel für Ihre Unterstützung.

Glück Auf!

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Schüler lernen im Museum "LernStadtMuseum Sachsen"

Bergbau-Technik-Park 20. Aug 2015

Die Preisträger des Landesprogramms "LernStadtMuseum in Sachsen" stehen fest. Der Bergbau und Technik-Park ist eines von insgesamt neun Projektteams, die am 18.08.2015 im Deutschen Hygenie-Museum Dresden durch die Staatsministerin für Kultus, Frau Brunhild Kurth, mit jeweils 500 Euro prämiert wurden. Die Sieger sind Kindergärten und Schulen, die das Museum als interessanten Lernort einbeziehen. Außerdem geht ein Sonderpreis im Wert von 1.000 Euro nach Plauen.

„Alle diese Bildungseinrichtungen zeigen gemeinsam mit ihren Museumspartnern, dass Geschichte nichts Verstaubtes und Schule kein geschlossener Lernkosmos ist. Für die Kinder wird der Lernort Museum zu einer spannenden Entdeckertour, wo Mädchen und Jungen aktiv die Wurzeln ihrer Heimat erforschen. Das fördert nicht nur die Kreativität und Motivation der Schüler, sondern vermittelt Wissen äußerst einprägsam“, erklärte Kultusministerin Brunhild Kurth, die den Siegern persönlich die Preise und Glückwünsche überreichen wird. Die Auszeichnung erfolgt zum Lehrerinformationstag am 18. August 2015 im Deutschen Hygiene-Museum. „Die prämierten Projekte sollen auf andere Regionen und Schulen ausstrahlen, damit möglichst viele Kinder und Jugendliche ähnlich gute Erfahrungen machen können“, betonte die Ministerin. Deshalb sei bewusst der Lehrerinformationstag als Auszeichnungsort ausgewählt worden. Dieser findet bereits zum 10. Male statt und lockt mehr als 350 sächsische Lehrer aus ganzen Sachsen an.

Das Landesprogramm „LernStadtMuseum in Sachsen“ ist eine gemeinsame Maßnahme des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Weitere Informationen sind abrufbar unter: www.sachsen-macht-schule.de/lernstadtmuseum

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