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[13] Kapelle St. Wolfgang

Beschreibung

Die alte Filialkapelle St. Wolfgang wurde im Jahr 1748 unter Johann Dietrich von Gemmingen und Dekan Johann Georg Martin Rösner aus Neuhausen gründlich erneuert. Das genaue Alter der Kapelle ist nicht bekannt. Der Innenraum zeigt sich im heiteren Rokokostil mit bemerkenswerten Stuckarbeiten an Decke und Altar. Sie verfügt über eine kleine Glocke des Glockengießers Gottlieb Jakob Rechlen, Stuttgart, aus dem Jahr 1737.

Vom Jahr 1938 bis 1941 entstand daneben der Neubau, dessen Eingangsportal die Schutzmantelmadonna (Pforzheimer Künstlerin Gisela Bär) schmückt.

Die Kapelle öffnet täglich ihre Türen für Besucher und lädt dazu ein, ihren historischen Charme zu entdecken.