Current News

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Eröffnung "EX MACHINA. Leonardo da Vincis Maschinen zwischen Wissenschaft und Kunst"

24. Apr 2019
Museum der Universität Tübingen MUT | Alte Kulturen | Sammlungen im Schloss Hohentübingen

Wir würden uns freuen, Sie zur Ausstellungseröffnung der großen Jahresausstellung "EX MACHINA" am 2. Mai 2019 um 19 Uhr auf Schloss Hohentübingen begrüßen zu dürfen. Zur 500. Wiederkehr des Todestages von Leonardo da Vinci am 2. Mai 2019 eröffnet das Museum der Universität Tübingen MUT auf Schloss Hohentübingen eine umfangreiche Ausstellung: Im Zentrum dieser einzigen größeren Präsentation in Deutschland zu diesem Jahrestag stehen knapp 50 große Nachbauten der Maschinenentwürfe nach den Zeichnungen Leonardos. Die überraschend gestaltete Schau der Kuratoren Ernst Seidl und Frank Dürr in Kooperation mit dem Szenografen Stephan Potengowski zeigt die von italienischen Handwerkern rekonstruierten Objekte nicht auratisch inszeniert, sondern in Werkstatträumen mit modernem Equipment...

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Führung jeweils am ersten Dienstag eines Monats (ausser an Feiertagen)

23. Apr 2019
Friedhof Forum - Zürichs «Büro für die letzte Reise»

Die Ausstellung «Die letzte Ordnung. Tote hinterlassen Dinge» ist jeweils am ersten Dienstag eines Monats bis 20 Uhr geöffnet. (Ausser an Feiertagen). Führung um 18.30 – 19.10 Uhr. Über die Triage vorgefundener Dinge, über Menschen, die sich kümmern, und Beziehungen über den Tod hinaus Manchmal ist der Tod ganz handfest. Zum Beispiel, wenn es darum geht, Zimmer, Wohnungen oder Häuser verstorbener Personen zu räumen.  Was auf den ersten Blick als «nur» praktisches Vorhaben erscheinen mag, verbindet sich im Ernstfall oft mit aufwühlenden Erfahrungen. Ein Arrangement von Dingen muss aufgelöst, eine Serie von Entscheidungen getroffen werden. Was wird in den Müll-Container befördert, was unbedingt behalten, was geht zum Neffen, zur Nachbarin oder ins Brockenhaus? Das Sichten eines N...

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Aktuelle Ausstellung: Kostümrausch

19. Apr 2019
Theatermuseum Düsseldorf - Stiftung Dumont-Lindemann

Eine Studioausstellung aus den Beständen des Theatermuseums - wieder zu sehen ab dem 6. April 2019 Mit dem Kostüm „schlüpft“ der Darsteller in seine Rolle und gibt dem Betrachter wesentliche Informationen über die dargestellte Figur. In Verbindung mit dem Bühnenbild prägen Kostüme die visuelle Atmosphäre eines Theaterabends. Gleichzeitig bleiben sie als eines der wenigen realen Objekte des theatralen Aktes auch nach dem Abspielen einer Theaterinszenierung als Zeuge des flüchtigen Theaterabends erhalten. Daher ist für die meisten Besucher der Ort „Theatermuseum“ mit der Erwartungshaltung verknüpft, farbenprächtige Kostüme erleben zu wollen.  Diesem immer wieder geäußerten Bedürfnis kommt die Ausstellung entgegen, beschränkt sich aber nicht auf den reinen Schauwert. Mit Originalkostüme...

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"Louise Otto-Peters zum 200. Geburtstag. Meißen im 19. Jahrhundert.

10. Apr 2019
Stadtmuseum Meißen Franziskanerklosterkirche und Neogotisches Haus

Vom 9. März bis zum 19. Mai 2019 zeigt das Stadtmuseum anlässlich des 200. Geburtstag der in Meißen geborenen Frauenrechtlerin und Schriftstellerin Louise Otto-Peters eine ihr gewidmete Sonderausstellung. Darin werden u.a. ihr nach einer Originalzeichnung gestaltetes Wohnzimmer, Ausschnitte aus ihren Gedichtbänden sowie Haushaltsobjekte und Stadtansichten des biedermeierlichen bzw. vorkaiserlichen Meißens gezeigt. Die Louise-Otto-Peters Gesellschaft e.V. aus Leipzig ist mit einer Tafelserie mit dem Titel "Mit den Muth'gen will ich's halten" vertreten, in der u.a. der 1846 erschienene und zensierte, gesellschaftskritische Roman "Schloß und Fabrik" behandelt wird.

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Neue Sonderausstellung ab 10. April: #schreiben - Tinte oder Tablet?

25. Mar 2019
Schulmuseum Friedrichshafen

Der Aufsatz in Deutsch, das Zettelchen unter der Schulbank, das geheime Tagebuch, die Notiz am Kühlschrank – es gibt viele Gelegenheiten, für die wir auch heute trotz Smartphone und Tablet noch zu Stift und Papier greifen. Die Sonderausstellung #schreiben – Tinte oder Tablet? nimmt das Schreibenlernen und die Schreibkultur in Geschichte und Gegenwart in den Blick und fragt danach, was sich mit dem digitalen Wandel für uns ändert. An vielen Mitmachstationen können Besucher ihre Lust aufs Schreiben neu wecken. Ab 10. April 2019, April/Mai Di bis So 10 bis 17 Uhr, Juni bis Oktober täglich 10 bis 17 Uhr.

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Barrierefreiheit stärken – Verleihung des Signets „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“

18. Mar 2019
FRÄNKISCHES FREILANDMUSEUM FLADUNGEN

Das Fränkische Freilandmuseum Fladungen hat sich erfolgreich um das Signet „Bayern barrierefrei“ beworben. Die Bayerische Staatsregierung zeichnet mit dem Signet Akteure aus, die einen konkreten, beachtlichen Beitrag zur Barrierefreiheit in Bayern leisten. Diesen hat das Freilandmuseum Fladungen mit der inklusiven Aufbereitung der „Büttnerei aus Sulzthal“ erbracht. Die „Büttnerei aus Sulzthal“ ist das erste große Inklusionsprojekt des Museums und wurde im Juli 2017 eröffnet. In dem Gebäude mit seiner komplett erhaltenen Werkstatteinrichtung erfahren Besucherinnen und Besucher an 13 Stationen, wie früher Fässer hergestellt wurden. Die Anlage ist barrierefrei zugänglich. Taktile Leitlinien erleichtern innen wie außen die Orientierung. Erkundet werden kann die Büttnerei mittels Tastmodelle...

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Ausstellungseröffnung 15. März 2019 - 17 Uhr - Fritz Baumer

13. Mar 2019
Keramikmuseum Westerwald

wir laden Sie und Ihre Freunde ganz herzlich zur Eröffnung der Ausstellung FRITZ BAUMER, am Freitag, den 15.3.2019 um 17 Uhr, ein. Das Keramikmuseum Westerwald ehrt in einer Sonderausstellung das Lebenswerk des Mosaikkünstlers Fritz Baumer (1919-1989). Brennbruch und Scherben bekannter Keramiker wie Hubert Griemert, Richard Bampi oder die Brüder Hohlt setzte er zu neuen Bildern zusammen. Baumer löste die Glasur von ihrem Träger, dem Gefäß, und zeigte so das einzigartige Wirkungspotenzial der keramischen Farbe. Fritz Baumers unbekannte Werke werden zum ersten Mal auf musealer Ebene gezeigt. Am 16.3.2019 wäre er 100 Jahre alt geworden. Es sprechen: Landrat Achim Schwickert (Westerwaldkreis), Landrat Manfred Schnur (Kreis Cochem-Zell) und Museumsleiterin Dr. Nele van Wieringen...

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Ausstellungseröffnung - 7. April 2019 - 100 Jahre RASTAL – Glas im Keramikmuseum?

13. Mar 2019
Keramikmuseum Westerwald

Das Keramikmuseum Westerwald lädt Sie und Ihre Freunde ganz herzlich zur Eröffnung der Ausstellung 100 Jahre RASTAL am Sonntag, den 7. April 2019 um 11.30 Uhr, ein. Eugen Sahm gründete 1919 in Höhr-Grenzhausen einen Großhandel für Steinzeug, Porzellan und Glas. Zu diesem Zeitpunkt löste das industriell gefertigte Glas bereits die Keramik in vielen Bereichen ab. In den Nachkriegsjahren spezialisierte sich die Firma RASTAL auf die Glasveredelung und ist heute durch seine mehrfach ausgezeichneten Glasdesigns weltweit bekannt. Doch Werner Sahm, Sohn des Firmengründers, blieb der Keramik über seine wohl bedeutendste Sammlung an historischen Trinkgefäßen treu. Heute wird RASTAL bereits in dritter Generation geführt und ist nicht nur über die Sammlung eng mit dem Museum verbunden. Das Keramikm...

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MUSEUM spontan

22. Feb 2019
FEUER.WEHRK - Das Feuerwehrmuseum

Das FEUER.WEHRK ergänzt zusätzliche Öffnungszeiten. Ein ehrenamtlich geführtes Museum kann nicht immer für den Besucher präsent sein. Die regelmäßigen Öffnungszeiten sind zwangsläufig begrenzt. 2019 bietet das Feuerwehrmuseum MUSEUM spontan an: Kurzfristig angesetzte Öffnungszeiten werden unmittelbar mit diesem Bild unter museum.de bei den Terminen angekündigt.  Somit sind mit etwas Glück spontane Besuche des FEUER.WEHRKs möglich. Wir freuen uns auf Sie! ALLES RENNET, RETTET, FLÜCHTET... SIE DOCH NICHT !?  

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Sechste Auflage (Januar 2019) von Volker Jehles Bestandsverzeichnis online

16. Feb 2019
Musikhistorische Sammlung Jehle

Seit 2013 lässt Volker Jehle in lockerer Folge sein Bestandsverzeichnis der Musikhistorischen Sammlung Jehle erschienen, nicht in Druckform, sondern online. Und da die Sammlung lebt, d. h. da Volker Jehle und seine älteste Schwester, Ursula Eppler, seit dem Tod von Martin Friedrich Jehle im Jahr 1982 Kustodin, die Sammlung ständig erweitern, umfaßt jede Auflage ein paar hundert Seiten mehr. Begonnen hat das Werk 2013 mit rund 2600 Seiten, die sechste Auflage, die seit Februar 2019 online ist, umfasst über 4100 Seiten.

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Jetzt neu: das „Objekt des Monats“ im Schulmuseum Friedrichshafen.

14. Jan 2019
Schulmuseum Friedrichshafen

Fingerrechenmaschinen aus Holz, Schulranzen aus Blech, eine Villa aus dem 19. Jahrhundert – mit dem Objekt des Monats stellt das Schulmuseum in Zukunft bemerkenswerte Zeitzeugnisse, besonders Prägendes und persönliche Highlights aus der Museumssammlung vor. Dabei soll es darum gehen, die Geschichte der Objekte sowie ihre Bedeutung für die Schulgeschichte und das Museum selbst zu ergründen. Die Objekte des Monats werden sowohl in einer gesonderten Vitrine im Schulmuseum als auch auf der Webseite des Museums vorgestellt; dort wird im Laufe der Zeit auch ein Archiv der gezeigten Exponate aufgebaut.   Den Anfang machen im Januar Schülermützen aus den Jahren um 1900. Nach dem Vorbild der Studenten- bzw. Soldatenmützen waren sie das Erkennungszeichen und auch das Statussymbol von Jungen un...

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Der gerechte Preis – ökonomisches Denken im Mittelalter

09. Jan 2019
MoneyMuseum

Die Nachfrage bestimmt den Preis. Was für uns heute so selbstverständlich ist, wurde im Mittelalter als ungerecht empfunden. Für jeden sollte, zumindest in der christlichen Theorie, das Lebensnotwendige für einen erschwinglichen Preis garantiert sein. Die Ausstellung „Der gerechte Preis“ wirft einen Blick auf die mittelalterliche Wirtschaftsgeschichte. Sie erklärt, wie der mittelalterliche Handel organisiert war, und wie sich die Einstellung zu Geld, Kredit und Zins über die Jahrhunderte wandelte. Wir erleben in „Der gerechte Preis“ ein alternatives Wirtschaftsmodell, das manche allgemeingültige Wahrheit von heute als zeitgebunden entlarvt. 

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Geld in der Römischen Republik

09. Jan 2019
MoneyMuseum

Münzen werden normalerweise nicht hergestellt, um nachfolgenden Generationen einen Einblick in die Lebenswelt ihrer Benutzer zu bieten, sondern um in einem möglichst grossen geographischen Raum als verlässliche Währung anerkannt zu werden. Wichtig war der Wiedererkennungseffekt – so zeigten die erfolgreichsten Münzen der griechischen Antike, die athenische und die von Alexander dem Grossen eingeführte Tetradrachme, mehr als anderthalb Jahrhunderte das gleiche Münzbild.  Ganz anders die Denare der Römischen Republik! Hier wechseln im aufgeregten ersten Jahrhundert v. Chr. die Münzmotive schneller als die Jahre. Wir finden alles: Szenen aus der Vergangenheit, Anspielungen auf die Gegenwart, Abbildungen von politischem Alltag, Gebäude, Menschen und natürlich Götter.  Die Verantwortliche...

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