Current News

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Drei von vier Künstlern, die für den renommierten Preis der Nationalgalerie nominiert sind, im Museum Morsbroich

05. Mar 2015
Museum Morsbroich, Leverkusen

Nun wurde die Shortlist für den an internationale Künstlerinnen und Künstler unter 40 Jahren vergebenen Preis der Nationalgalerie 2015 in Berlin bekannt gegeben. Unter den vier Nominierten, die sich im Herbst in einer gemeinsamen Ausstellung im Museum Hamburger Bahnhof vorstellen werden, sind der Däne Christian Falsnaes (Bild) und das Künstlerkollektiv Slavs and Tatars, die beide aktuell Arbeiten in der Leverkusener Ausstellung „more Konzeption Conception now” zeigen (Museum Morsbroich bis 19. April), sowie Florian Hecker, den das Museum Morsbroich bereits 2007/08 als Teilnehmer der Ausstellung „ars viva 07/08 – Sound“ präsentierte. Wir gratulieren den Künstlern und freuen uns umso mehr über die Zusammenarbeit mit ihnen!

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Waldmuseum Zwiesel - Ausstellungsvorschau

05. Mar 2015
Waldmuseum Zwiesel

Waldmuseum Zwiesel - Ausstellungsvorschau SängerWALD Vom 1. März bis zum 15. Juni 2015 steht das Waldmuseum Zwiesel ganz im Zeichen der Musik. Die Ausstellung „SängerWALD - Von den Waldlern und ihren Liedern" ist zu Gast im Museum. Ausgehend von dem Komponisten Ferdinand Neumaier (1890-1969), der weithin bekannte Werke wie die „Waldler-Messe" oder Heimatlieder wie „Mia san vom Woid dahoam" schuf, dreht sich die Ausstellung um die Kulturgeschichte des Singens im 20. Jahrhundert. Die Sonderschau zeigt die wichtigsten Facetten des waldlerischen Liedgutes auf – anhand von Personen, Einrichtungen und Ortschaften des Bayerischen Waldes. Dabei wird auf die Regionen Niederbayern, Oberpfalz sowie die Nachbarländer Tschechien und Österreich eingegangen. Historische Aufnahm...

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Kalenderikone ist West ART Meisterwerk

05. Mar 2015
Ikonen-Museum Recklinghausen

Der russische Jahreskalender im Ikonen-Museum Recklinghausen darf sich jetzt West ART Meisterwerk nennen. In der Sendung West ART des WDR Fernsehens vom 10. Februar 2015 wurde die großformatige zweiteilige Ikone aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts ausführlich vorgestellt. Die gelungene filmische Annäherung an das einzigartige Prunkstück der Sammlung ist jetzt in der WDR Mediathek online verfügbar. Den Link zum WDR Beitrag finden Sie auf unserer Museums Hompage.  

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Öffnungszeiten Saison 2015 - SCHLOSS BRUCK | Museum der Stadt Lienz

04. Mar 2015
SCHLOSS BRUCK | Museum der Stadt Lienz

22. Mai – 26. Oktober 2015 MAI/JUNI                                Dienstag – Sonntag, Feiertag      10 – 18 Uhr JULI/AUGUST                         täglich                                       10 – 18 Uhr SEPTEMBER/OKTOBER        Dienstag – Sonntag, Feiertag       10 – 16 Uhr

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Sonderausstellungen 2015 : transalpin

04. Mar 2015
Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt

transalpin Unter dem Motto „transalpin“ beschäftigen sich zwei Künstler unabhängig voneinander mit dem historischen Phänomen der Vermittlung von italienischem Gedankengut in der Architektur und im Kunsthandwerk durch die Graubündner Baumeister, die ausgehend vom wirtschaftlich unbedeutenden Misoxtal erfolgreich Aufträge und Anstellungen an Fürstenhöfen erhielten und dadurch ein reiches Oeuvre in vielen Regionen Mitteleuropas hinterlassen haben. Am deutlichsten geprägt durch diese welschen Künstler ist vielleicht die ehemalige fürstbischöfliche Residenzstadt Eichstätt. Zahlreiche Bauten - von der Residenz über Sakralbauten bis hin zu Domherrenhöfen - wurden über 200 Jahre durch die Graubündner Baumeister und Stuckateure geprägt. Bis heute zeugt die kleine Barockstadt Eichstätt mit ihrer...

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FRAUENSCHLÖSSER

04. Mar 2015
Schloss Sanssouci

FRAUENSACHE in FRAUENSCHLÖSSERN Als Dependancen der Ausstellung FRAUENSACHE gibt es drei Präsentationen in Schlössern in und um Berlin, die bereits ab dem 2. April 2015 zu sehen sein werden. So soll der Blick auf die Bedeutung der Frauen der Hohenzollern für die Entwicklung Berlin-Brandenburgs über den zentralen Ausstellungsort hinaus „ins Land getragen“ werden. Hintergrund ist, dass die heute von der SPSG betreuten Schlösser häufig ausgesprochene FRAUENSCHLÖSSER sind, d.h. sie wurden in besonderem Maße von Frauen geprägt. Deshalb sollen in die dort bestehenden Dauerpräsentationen kleine Interventionen integriert werden, die die Rolle der Bewohnerinnen in den Fokus nehmen und so einen bisher weniger beachteten Aspekt beleuchten. Schloss Sanssouci: Elisabeth von Bayern, Königin vo...

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Ausstellung "FRAUENSACHE" im Theaterbau Schloss Charlottenburg

04. Mar 2015
Schloss Charlottenburg - Altes Schloss

FRAUENSACHE - Wie Brandenburg Preußen wurde Sonderausstellung vom 22. August bis 22. November 2015 Im Jahr 1415 kamen die Hohenzollern nach Brandenburg und Berlin. Für 500 Jahre bestimmten sie die Geschicke der Region, Deutschlands und Europas. Dabei spielten die Frauen der Dynastie eine wesentliche, bisher aber kaum beachtete Rolle. Die Ausstellung FRAUENSACHE stellt deshalb erstmals die Bedeutung der Hohenzollerinnen – ihren Ehrgeiz, ihre Ziele, ihre Niederlagen und Erfolge – in den Mittelpunkt. Netzwerke FRAUENSACHE zeigt, dass gezielte Heiratspolitik und die Entwicklung von Berlin-Brandenburg untrennbar miteinander verbunden sind. Ehen besiegelten politische Bündnisse. Durch Ehen wurden nicht nur die Grenzen erweitert, sondern auch soziale, kulturelle und politische Verb...

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Schloss Charlottenburg - Neuer Flügel

04. Mar 2015
Schloss Charlottenburg - Altes Schloss

Friedrich der Große ließ gleich nach seiner Thronbesteigung 1740 den Neuen Flügel nach Plänen Georg Wenzeslaus von Knobelsdorffs als eigenständigen Schlossbau östlich an das Alte Schloss anfügen. Neben repräsentativen Festsälen wie der Goldenen Galerie und dem Weißen Saal ließ sich der König auch zwei Wohnungen einrichten, in denen heute eine der größten Sammlungen französischer Malerei des 18. Jahrhunderts außerhalb Frankreichs mit Meisterwerken von Antoine Watteau zu sehen ist. Auch der Neffe und Nachfolger Friedrichs, König Friedrich Wilhelm II., besaß im Neuen Flügel eine Sommer- und eine Winterwohnung. Er ließ das Schlossensemble 1788 bis 1791 durch einen eigenständigen Theaterbau nach Entwürfen von Karl Gotthard Langhans vollenden. Sein Sohn König Friedrich Wilhelm III. nutzte...

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Schloss Charlottenburg - Theaterbau

04. Mar 2015
Schloss Charlottenburg - Altes Schloss

Der frühklassizistische Theaterbau entstand 1788 nach einem Entwurf von Carl Gotthard Langhans als westlicher Abschluss der eindrucksvollen Gesamtanlage von Schloss Charlottenburg. Durch die Galerien der Orangerie mit dem Schloss verbunden, diente der Theatersaal den glanzvollen Höhepunkten höfischer Festlichkeiten. Nachdem Bühne und Zuschauerraum schon um 1900 zu Gunsten eines Möbelspeichers herausgerissen worden waren, wurde das Gebäude nach schweren Kriegsschäden als Museum wieder aufgebaut, das von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz als Museum für Vor- und Frühgeschichte genutzt wurde. Heute handelt es sich bei dem kürzlich modernisierten Theaterbau um ein zeitgemäßes, weitgehend barrierearmes Ausstellungsgebäude. Das Haus bietet im Erd- und ersten Obergeschoss fünf großzügige...

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Neuer Pavillon im Schlossgarten Charlottenburg

04. Mar 2015
Schloss Charlottenburg - Altes Schloss

Ein Juwel der Schinkelzeit 1824/1825 ließ König Friedrich Wilhelm III. von Preußen den Neuen Pavillon im Charlottenburger Schlossgarten nach Entwürfen des berühmten Architekten Karl Friedrich Schinkel errichten. Klassizistische italienische Villen waren das Vorbild für das östlich des Neuen Flügels in unmittelbarer Nähe zur Spree gelegene Sommerhaus. Das im Grundriss quadratische, zweigeschossige Gebäude nutzte der Monarch als privates Refugium. Im Zweiten Weltkrieg nahezu zerstört und bis 1960 wieder aufgebaut, vermittelt der Neue Pavillon in einigen Räumen einen authentischen Eindruck des königlichen Sommerhauses bis 1840. Daneben ist die Dauerausstellung dem vielseitigen Schaffen Schinkels – als Architekt, Maler und Gestalter von kunstgewerblichen Gegenständen – und dem Berliner K...

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Schlossgarten Charlottenburg

04. Mar 2015
Schloss Charlottenburg - Altes Schloss

Der ca. 55ha große Schlossgarten Charlottenburg liegt am linksseitigen Ufer der Spree in Berlin. In ländlicher Lage wurde das Schloss Lietzenburg als Sommersitz Sophie Charlottes, Gemahlin von Kurfürst Friedrich III., von Nering 1696-1699 erbaut. Der Garten wurde unter Siméon Godeau, einem Schüler Le Nôtres, als erster deutscher Garten im französischen Stil angelegt. Sophie Charlotte wählte das Erdgeschoss des Schlosses für ihre Wohnräume. Vom mittleren Ovalen Saal führten drei Sichtlinien nach Schloss Schönhausen und Oranienburg und zur Zitadelle Spandau. Unterhalb der Terrasse erstreckte sich das in acht Kompartimente geteilte, in der Sonne liegende Broderieparterre, im Osten und Westen von vierreihigen Baumalleen gefaßt, die in nördlicher Richtung ein großes Wasserbecken umschloss...

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Mausoleum im Schlossgarten Charlottenburg

04. Mar 2015
Schloss Charlottenburg - Altes Schloss

Königin Luises Tempel für die Ewigkeit Unmittelbar nach dem Tode der beliebten und im Volk hochverehrten Königin Luise im Jahr 1810 wurde nach Vorstellungen und Skizzen König Friedrich Wilhelms III. der Bau ihres Mausoleums in die Wege geleitet. Die Planung lag in den Händen des Architekten Heinrich Gentz; verantwortlich für die Ausführung waren Schlossbaumeister Bock und Hofbauinspektor Voss. Karl Friedrich Schinkel spielte dabei – wie neuere Forschungen zeigen – im Wesentlichen nur eine beratende Rolle. Die Gedenkhalle des Mausoleums war zunächst nur für den 1815 aufgestellten Marmorsarkophag Königin Luises – ein von Christian Daniel Rauch geschaffenes Meisterwerk der Bildhauerkunst des 19. Jahrhunderts – vorgesehen. Später wurde das Bauwerk in Gestalt eines dorischen Tempels jedoc...

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Belvedere im Schlossgarten Charlottenburg

04. Mar 2015
Schloss Charlottenburg - Altes Schloss

Fürstliches Porzellan Seit 1971 befindet sich im Belvedere des Charlottenburger Schlossgartens, ein vom Architekten Carl Gotthard Langhans 1788 für König Friedrich Wilhelm II von Preußen errichteter Aussichtspavillon, die KPM-Porzellansammlung des Landes Berlin. Sie ist die wichtigste öffentliche Sammlung Berliner Porzellane und gehört zu den herausragendsten Fachsammlungen der Hauptstadt überhaupt. Ihr Bestand setzt sich aus Werken der Manufakturen Wilhelm Caspar Wegelys (1751-1757), Johann Ernst Gotzkowskys (1761-1763) und dessen 1763 von König Friedrich II. übernommenen und seitdem Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) genannten Unternehmen zusammen. Nach umfassender Sanierung des Hauses präsentiert sich heute die Sammlung in drei Abteilungen mit den Themen Porzellan zu Te...

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Burg Guttenberg auf arte

03. Mar 2015
Museum Burg Guttenberg

Am 13. April um 19:30 erscheint auf arte die erste Folge der Doku-Reihe "Deutschlands Traumstraßen". Burg Guttenberg wird im Rahmen der "Burgenstraße" gefeatured. http://www.fernsehserien.de/deutschlands-traumstrassen/folgen/die-burgenstrasse-700152 Reinschauen! 

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Burg Guttenberg im WDR: "Von und zu lecker"

03. Mar 2015
Museum Burg Guttenberg

Die erste "Von und zu lecker"- Reise der 3. Staffel führt die adligen Damen nach Baden-Württemberg. Seit 18 Generationen bewohnen die Freiherren von Gemmingen-Guttenberg die über dem Neckar gelegene Burg Guttenberg. Die Anlage aus der Stauferzeit wird überragt von einem mächtigen Bergfried. Silke von Gemmingen-Guttenberg und ihr Mann Bernolph hegen mit Charme das angestammte Familienerbe. Ein sehenswertes Museum und eine weithin bekannte Greifvogelwarte gehören dazu. Deutsche Erstausstrahlung: 18.7.2014. Die Folgen werden regelmäßig in ARD und Regionalprogrammen wiederholt.  

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Neue Angebote für nichtdeutschsprachige Besucherinnen und Besucher der Gedenkstätte

03. Mar 2015
Gedenkstätte Münchner Platz Dresden

Die ständige Ausstellung „Verurteilt – Inhaftiert – Hingerichtet. Politische Justiz in Dresden 1933-1945 ║1945 – 1957“ kann nun mit Hilfe eines gedruckten Guides erschlossen werden. Alle Überblickstexte sind vollständig in englischer, tschechischer und polnischer Sprache zugänglich. Auf der Ebene der Biografien und Objekte wurde eine Auswahl getroffen. Besondere Berücksichtigung erfuhren die Biografien tschechischer und polnischer Häftlinge. Der Guide kann beim Aufsichtspersonal für die Dauer des Ausstellungsbesuchs entliehen werden. Zum Preis von 5,00 Euro ist er zudem käuflich erhältlich. Ab November 2014 bietet die Gedenkstätte außerdem auf Anfrage geführte Rundgänge durch die Ausstellung in tschechischer Sprache an.

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Heiraten im Deutschen Pferdemuseum

03. Mar 2015
Deutsches Pferdemuseum

„Gaudemus Equis“ – „Wir haben Freude am Pferd“: Diese Sandsteintafel erinnert bereits im Eingangsbereich des Deutschen Pferdemuseums in der Reiterstadt Verden an die jahrhundertealte Verbundenheit der Menschen mit den Pferden in der Region. All jene, die „Freude am Pferd“ haben, können sich im Deutschen Pferdemuseum trauen lassen. Die historische Hippologische Bibliothek ist als offizielles Trauzimmer der Stadt Verden gewidmet.   Das einstige Offizierskasino der ehemaligen Militärkaserne von 1831 bietet mit seiner ansprechenden Stuckdecke und dem alten Holzfußboden eine besondere Kulisse für den besonderen Tag. Umgeben von historischen Büchern der Hippologischen Bibliothek wird hier die Eheschließung am ehemaligen Schreibtisch des bekannten Hippologen Hans Joachim Köhler, dem Begründe...

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Nachwuchsförderung aktiv

03. Mar 2015
Fischer- und Webermuseum

Aktuell bereiten wir zusammen mit Studenten der Leibniz Universität Hannover, Bereich Alte Geschichte eine Sonderausstellung für den Sommer vor. Ab 27. August gibt es in "Stoff für Geschichte(n)" die Ergebnisse zu sehen. Im Fokus steht ein besonderes Exponat der Steinhuder Museen. Fischer- und Webermuseum | Spielzeugmuseum: ein komplett am Webstuhl entstandenes Männerhemd aus dem Jahr 1728. Technisch ein Ding der Unmöglichkeit schuf es der damals vermutlich 19 Jährige Johan Henrik Bühmann. Wie das Hemd im Kontext der Zeit zu sehen ist, welche anderen Besonderheiten das Hemd aufweist (übrigens ein Unikat!) und weiteres wird das studentische Team erarbeiten und gestalten.  

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“Glocke und Hammer” – Spiel aus unserer Sammlung

03. Mar 2015
Spielzeugmuseum

“Glocke und Hammer” ist ein vergessenes Spiel, das heute vermutlich nicht mehr gespielt wird. Zuletzt erschien es 1974 bei Ravensburger. Bild: Die Schimmel-Karte. Aus der Prachtausgabe 1923, Sala Verlag “Glocke und Hammer” kam zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf – zuerst durch Heinrich Friedrich Müller. Angeblich solle es germanische Wurzeln haben (der Hammer gehe auf Thor zurück), doch scheint im Nachhinein diese Legende eine Zutat Müllers zu sein. Bekannt war “Glocke und Hammer” auch unter dem Namen “Schimmelspiel”, so findet man die Regeln beispielsweise in Pierer’s Universal-Lexikon, Band 15. Altenburg 1862, auf S. 191-192. Das Spiel hatte eine Zeit, in der es ausgesprochen beliebt war – zwischen 1850 und 1880 gab es einen wahren Boom. Es gibt keine Personenbegrenzung und bas...

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Museumspädagogische Angebote für Schulklassen und Gruppen

02. Mar 2015
Römische Badruine Hüfingen

Wie in den Vorjahren bietet die Hüfinger Einrichtung auch dieses Jahr museumspädagogische Angebote für Schulklassen mit Spielen und Informationen rund um die römische Geschichte. Seit vielen Jahren begleitet die Hüfinger Erzieherin Elke Menner die Jugendlichen durch das Museum und erklärt Einzelheiten der römischen  Badeanlage. Ebenfalls auf dem Programm stehen archäologische und handlungsorientierte Führungen für Gruppen, sowie Kostümführungen durch Gästeführerin Martina Schulz.   Nähere Informationen sind unter www.huefingen.de zu finden. Auskunft erteilt gerne auch das Informations- und Kulturamt unter Tel. 0771/6009-24, Fax: 0771/6009-22 oder per Mail an infoamt@huefingen.de.

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