Die östliche Zufahrt aus Richtung Oschatz wird durch zwei parallel liegende Gebäude begrenzt. Diese dienten in der Augusteischen Zeit als Kasernen des Garde-Corps. An den neuzeitlichen Klinkerausmauerungen sind im Erd- und Obergeschoss noch die ursprünglichen Arkaden zu erkennen.
Heute befindet sich im rechten Gebäude (Gebäude 21) die Ausstellung “Karl Hans Janke - Genie und Schizophrenie”.
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