Archäologisches Museum Frankfurt - Rückblick auf das erfolgreiche Sommerprogramm 2026, Ausblick auf die nächsten Highlights 2026 und die kommenden Sonderausstellungen 2026/2027
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Nach 15 erfolgreichen Jahren erweitern wir nicht nur unsere Ausstellung um Mühlen des 21. Jahrhunderts – und decken damit 400 Jahre Kaffeemühlengeschichte ab –, sondern gehen auch digital neue Wege: Besuchen Sie unser Museum ab sofort auf Instagram.
read more...Die Führung vom Museum Judengasse zum „Goldenen Apfel“ folgt der ehemaligen Judengasse, dem Zentrum jüdischen Lebens in Frankfurt vom 15. bis ins 18. Jahrhundert. Im Stadtraum suchen wir nach ihren Spuren. Im Fokus stehen Funde der Grabungen von 1987 aus dem Depot des Archäologisches Museum Frankfurt: Geschirr, Ofenkacheln, Würfel oder ein Kamm aus Kellern und Brunnen zeugen vom Leben der einstigen Bewohner. Im Gewölbekeller des „Goldenen Apfel“, 1809 von Joseph Moses Rindskopf erbaut, zeigen sich die verschiedenen Bau- und Nutzungsschichten samt einem Schlussstein mit Initialen.Jeden ersten Samstag im Monat findet in Kooperation des Jüdischen Museums Frankfurt mit dem Archäologischen Museum Frankfurt um 15 Uhr eine Öffentliche Führung statt.Bild: Würfel aus Tierknochen, Copyright: U. Dett...
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Unter dem Titel „SPIEL! Ein Wort – viele Jahrhunderte“ zeigt das Deichdorfmuseum Bislich wie sich das (Kinder-)Spiel durch die Zeit veränderte und welche Bedeutung ihm zugedacht wurde. Einiges kann direkt ausprobiert. Außerdem lädt die Leseecke zum Schmöckern in Kinderbüchern „Made in Wesel“ ein.Eine Ausstellung für jedes Alter.Laufzeit der Sonderausstellung 29.3. – 27.9. 26. Eintritt gegen Spende.
read more...Starke Unterstützung für die Kindermitmachausstellung BLAULICHTDie Stadt Neckarsulm und das Stadtmuseum freuen sich über prominente Unterstützung für die Kindermitmachausstellung BLAULICHT: Manuel Hagel MdL, Minister des Inneren, für Digitalisierung und Europa des Landes Baden-Württemberg, hat die Schirmherrschaft übernommen.Die interaktive Ausstellung bietet Kindern und Familien spannende Einblicke in die Arbeit von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und Technischem Hilfswerk. An zahlreichen Mitmachstationen können junge Besucherinnen und Besucher Einsatzsituationen kennenlernen und selbst aktiv werden. Dabei erfahren sie nicht nur Wissenswertes über Fahrzeuge und Ausrüstung, sondern auch über Werte wie Hilfsbereitschaft, Verantwortung und Teamgeist.Mit seiner Schirmherrschaft unterstreic...
read more...Stellenangebot Wissenschaftliche Volontär*in (w/m/d)Das Kunstmuseum Wolfsburg ist ein offener, vitaler und dynamischer Ort der Kunst und Kultur für alle. Es ist ein Ort der kulturellen Bildung, der bedeutende künstlerische Positionen und Themen von globaler Relevanz präsentiert. Der Ausstellungsschwerpunkt liegt in der Kunst der Gegenwart, berücksichtigt aber auch Positionen der Klassischen Moderne sowie transdisziplinäre Thematiken, um größere kulturelle Zusammenhänge zu erschließen.Ausgangspunkte für die wissenschaftlich-kuratorisch anspruchsvollen Ausstellungsformate sind in erster Linie verschiedene diskursorientierte Programmlinien aber auch die hochkarätige Sammlung. Das Kunstmuseum Wolfsburg ist ein Identifikationsort für die Bürger*innen der Stadt und Region und zieht darüber hina...
read more...06.09.2026, 15 Uhr, StadtmuseumDie Merowinger waren ein bedeutendes fränkisches Königsgeschlecht, das vom 5. bis zum 8. Jahrhundert große Teile Westeuropas prägte. Es sind vor allem Grabfunde, die uns spannende Einblicke in das Alltagsleben, die Handwerkskunst und die Bestattungsbräuche dieser Zeit geben. Besonders die vielen kunstvoll gefertigten Fibeln und Schmuckstücke fallen ins Auge. Sie verraten uns etwas über die gesellschaftliche Stellung der verstorbenen Person und über Vorlieben und „Modetrends“ der damaligen Zeit.Nach der Führung können die kleinen und großen Teilnehmer/innen eigene Scheibenfibeln aus lufttrocknendem Ton und bunten Schmucksteinen basteln – inspiriert von den Originalfunden aus der Merowingerzeit, aber ganz nach eigenem Geschmack.Ab 6 Jahren, Dauer ca. 60 Minuten...
read more...Im Ausstellungsraum wird die Geschichte der jüdischen Gemeinde Rastatts mit einem Schwerpunkt auf der Zeit nach 1900 dokumentiert. Zu sehen sind unter anderem eine topografische Übersicht der Häuser und Liegenschaften jüdischer Eigentümer im Stadtgebiet. Verdeutlicht wird das selbstverständliche Zusammenleben jüdischer und nichtjüdischer Bürger bis in die späten 1920er Jahre. Die Ausstellung thematisiert aber auch die Diskriminierung, Hetze und die tragischen Ereignisse der Deportation und Auslöschung der jüdischen Gemeinde in der Zeit des Nationalsozialismus.Im Kantorenhaus, das 1906 gemeinsam mit der benachbarten Synagoge erbaut worden war, wohnte der Lehrer und Kantor der jüdischen Gemeinde. Im Gegensatz zur Synagoge blieb das schmucke Jugendstilgebäude des Architekten Ludwig Levi von d...
read more...So, 13.09.2026, Zentrales FundarchivDas Zentrale Fundarchiv des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg lädt sie gemeinsam mit dem Archiv für Menschen- und Tierknochen des Landesamtes für Denkmalpflege herzlich dazu ein, einen Blick in unseren Alltag zu werfen. Im ehemaligen Lazarett der Bundesfestung Rastatt werden seit 1999 Funde von über 14.000 Fundstellen des Landes aus der Altsteinzeit bis heute aufbewahrt und verwaltet. Im Rahmen unserer Führungen können Sie mehr über die Abläufe im Archiv und die wechselhafte Geschichte des Gebäudes erfahren, einige unserer Objekte bewundern und eine interessante Einführung in die Osteologie bekommen. Das Zentrale Fundarchiv Rastatt ist am Denkmaltag von 10 bis 16 Uhr für Publikum geöffnet.Führungen finden statt um 10 Uhr, 12 Uhr und 14 Uhr....
read more...Do 24.09.2026, 19 Uhr, Stadtmuseum Vom 3. bis 5. Jahrhundert n. Chr. verändert sich die politische wie gesellschaftliche Situation entlang des Oberrheins grundlegend. Parallel zur Aufgabe des Limes und dem Rückzug Roms auf eine neue Kontrolllinie an Rhein und Donau, findet im militärischen wie zivilen Bereich eine stetige Germanisierung der Grenzprovinzen statt.Die literarischen und archäologischen Quellen berichten von Germanen im römischen Heer und neuen Festungsanlagen an den Flussufern, aber auch von den Alamannen als neuen Siedlern sowie den ersten Christen am Oberrhein. In seinem Vortrag bietet Dr. Martin Kemkes (Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg) einen Überblick zu dieser spannenden Epoche an der Schwelle von der Spätantike zum Frühmittelalter. Die Teilnahme ist kostenl...
read more...Do 22.10.2026, 19 Uhr, Zentrales Fundarchiv Rastatt Grabfunde zählen zu den wichtigsten Quellen in der Archäologie. Aber was können sie uns über das Leben längst vergangener Zeiten erzählen? Anhand ausgewählter Fundstücke der Merowingerzeit (Mitte 5. – Ende 7. Jh.) nähert sich dieser Frage Anna-Marie Dürr M.A. (Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg) in einem Vortrag. Das Spektrum reicht von einfachen eisernen Gürtelschnallen über bunte Glasperlen bis hin zu Spathen, mehrteiligen tauschierten Gürtelgarnituren oder Gefäßen aus Ton, Glas sowie Buntmetall. Handelt es sich zumeist um Alltagsgegenstände, bringen andere Status oder gesellschaftliche Rolle des Bestatteten zum Ausdruck oder geben gar Einblick in die (Aber-) Glaubensvorstellungen der Zeit. Besonderer Fokus liegt zudem auf d...
read more...Do 05.11.2026, 19 Uhr, Stadtmuseum Dr. Folke Damminger, Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg, Dienstsitz KarlsruheOrt: Stadtmuseum Rastatt In den Jahren 1897 und 1898 führte der bekannte Archäologe Karl Schumacher während seiner Tätigkeit als Streckenkommissar am Limes erste Ausgrabung in der östlich des Seckacher Ortsteils Großeicholzheim gelegenen Befestigungsanlage durch. Hielt er sie aufgrund ihrer unregelmäßigen Gestalt zunächst für spätrömisch, erwies sie sich im Lauf der Untersuchungen als karolingerzeitlich. Seine Entdeckung fiel in die Zeit einer verstärkten Hinwendung zur Archäologie dieser Epoche und fand schnell Eingang in die Frühmittelalterforschung. Dr. Folke Damminger (Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg, Dienstsitz Karlsruhe) berichtet darüber, wie die...
read more...21.11.2026, 15 Uhr, StadtmuseumDie Merowinger waren ein bedeutendes fränkisches Königsgeschlecht, das vom 5. bis zum 8. Jahrhundert große Teile Westeuropas prägte. Es sind vor allem Grabfunde, die uns spannende Einblicke in das Alltagsleben, die Handwerkskunst und die Bestattungsbräuche dieser Zeit geben. Besonders die vielen kunstvoll gefertigten Fibeln und Schmuckstücke fallen ins Auge. Sie verraten uns etwas über die gesellschaftliche Stellung der verstorbenen Person und über Vorlieben und „Modetrends“ der damaligen Zeit.Nach der Führung können die kleinen und großen Teilnehmer/innen eigene Scheibenfibeln aus lufttrocknendem Ton und bunten Schmucksteinen basteln – inspiriert von den Originalfunden aus der Merowingerzeit, aber ganz nach eigenem Geschmack.Ab 6 Jahren, Dauer ca. 60 Minuten...
read more...Do 03.12.2026, 19 Uhr, Zentrales Fundarchiv Rastatt Die Rettungsgrabung an der Albertstraße/Ecke Habsburgerstraße in Freiburg 2025 bietet einen einzigartigen Einblick in die Grundriss-Struktur des verschwundenen Stadtteils Neuburg. Das 4000 m² große Grabungsareal liegt in der ersten mittelalterlichen Stadterweiterung, die ab 1240 angelegt wurde und im Rahmen des Festungsbaus ab 1677 niedergelegt worden ist. Dr. Bertram Jenisch (Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg, Dienstsitz Freiburg) berichtet in einem Vortrag über spannende Funde im Zusammenhang mit der Grabung: In einem Handwerkerareal wurde ein Ofen aus der Zeit um 1300 freigelegt in dessen letzter Füllung Bruchstücke von über 50 Tonfigürchen geborgen wurden. Die Funde erlauben nicht nur Aussagen zu der Herstellung der Frauen...
read more...Im Ausstellungsraum wird die Geschichte der jüdischen Gemeinde Rastatts mit einem Schwerpunkt auf der Zeit nach 1900 dokumentiert. Zu sehen sind unter anderem eine topografische Übersicht der Häuser und Liegenschaften jüdischer Eigentümer im Stadtgebiet. Verdeutlicht wird das selbstverständliche Zusammenleben jüdischer und nichtjüdischer Bürger bis in die späten 1920er Jahre. Die Ausstellung thematisiert aber auch die Diskriminierung, Hetze und die tragischen Ereignisse der Deportation und Auslöschung der jüdischen Gemeinde in der Zeit des Nationalsozialismus.Im Kantorenhaus, das 1906 gemeinsam mit der benachbarten Synagoge erbaut worden war, wohnte der Lehrer und Kantor der jüdischen Gemeinde. Im Gegensatz zur Synagoge blieb das schmucke Jugendstilgebäude des Architekten Ludwig Levi von d...
read more...Um 14, 15 und 16 Uhr gibt es zudem die Möglichkeit, bei Kurzführungen die gut erhaltene und in Teilen aus dem 18. Jahrhundert stammende Ölmühle näher kennenzulernen. 1863 kam die mit Göpelwerk angetriebene Mühle an ihren heutigen Standort. Sie diente den Bewohnern des Hauses Am Kirchplatz 6 als wichtiger Nebenerwerb. 1994 wurde die Ölmühle für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Auch wenn sie theoretisch immer noch funktionstüchtig ist, darf sie aus gebäudestatischen Gründen nicht mehr betrieben werden. Die Führung vermittelt jedoch kurzweilig die einzelnen Mahlvorgänge. Zwischen den Führungen können Kinder (ab 5 Jahren) und Familien kleine „Windmühlen“ aus farbenfrohem Papier basteln. Die Teilnahme an den Führungen und an der Bastelaktion sind am Deutschen Mühlentag kostenlos. Eine Anm...
read more...Das Kunstmuseum Wolfsburg ist mit seiner inhaltlichen und programmatischen Arbeit an dem gut vernetzten Standort zwischen Berlin, Braunschweig und Hannover international ausgerichtet. Es ist ein Ort der kulturellen Bildung mit faszinierenden künstlerischen Positionen und Themen von globaler Relevanz, mit einem Ausstellungsschwerpunkt in der Kunst der Gegenwart, berücksichtigt aber auch Positionen der Klassischen Moderne sowie transdisziplinäre Thematiken, um größere kulturelle Zusammenhänge zu erschließen. Ausgangspunkte für die wissenschaftlich-kuratorisch anspruchsvollen Ausstellungsformate sind sowohl verschiedene diskursorientierte Programmlinien als auch die hochkarätige Sammlung. Das Kunstmuseum Wolfsburg ist ein Identifikationsort für die Bürger*innen der Stadt und Region und sprich...
read more...Unsere Sinne sind das Tor zur Welt: Durch Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten nehmen wir unsere Umgebung wahr, sammeln Erfahrungen und schaffen Erinnerungen. Oft wird uns ihre Bedeutung erst bewusst, wenn sie eingeschränkt sind oder fehlen.Die Jahresausstellung „SINNE – Zur Kulturgeschichte unserer Wahrnehmung“ widmet sich der faszinierenden Geschichte menschlicher Wahrnehmung. Anschauliche Modelle vermitteln grundlegende Einblicke in Aufbau und Funktion der Sinnesorgane. Historische Objekte aus der Sammlung des Bezirksmuseums sowie ausgewählte Leihgaben zeigen, wie sich Vorstellungen über die Sinne im Laufe der Jahrhunderte verändert haben.Neben kulturhistorischen Perspektiven greift die Ausstellung auch aktuelle Fragestellungen auf – etwa Entwicklungen aus Medizin und Forschung,...
read more...Mit “Block Beuys” verfügt das Hessische Landesmuseum Darmstadt über den weltweit größten von Joseph Beuys selbst eingerichteten und original erhaltenen Werkkomplex. Ab 1970 installierte der Künstler in sieben Räumen des Museums einen einzigartigen Parcours mit rund 300 Objekten. Er arrangierte rauminstallative Arbeiten und 27 Vitrinen mit Aktionsrelikten aus den Jahren 1949 bis 1970.Joseph Beuys schuf einen Ort, der traditionelle Präsentationsformen und kunsthistorische Leitbilder hinter sich lässt und die Sehgewohnheiten des Publikums immer wieder auf die Probe stellt. Zugleich lädt er dazu ein, in den unverwechselbaren Kosmos des Künstlers einzutauchen. Wie keine andere Rauminstallation lässt "Block Beuys" die von Beuys formulierte Idee der Sozialen Plastik sowie seinen zentral...
read more...So, 17.05.26, 28.06.26, 16.08.26, jeweils 10 UhrWährend des Spaziergangs stehen die Fotoclub-Mitglieder mit Tipps und Anregungen zur Seite, egal ob die Teilnehmer gerade erst mit der Fotografie beginnen oder bereits Erfahrung mitbringen. Im Austausch mit Gleichgesinnten können neue Blickwinkel entdeckt und fotografische Fähigkeiten weiterentwickelt werden.Auf Wunsch besteht die Möglichkeit, die entstandenen Bilder bei einem weiteren, individuellen Termin gemeinsam nach zu besprechen.Die Fotoausrüstung muss jeder Teilnehmer selbst mitbringen. Es kann auch mit dem Handy fotografiert werden.Startpunkt ist am Stadtmuseum RastattAnmeldung über das Stadtmuseum unter 07222 972-8401 oder museen@rastatt.deFoto: Dieter Werner
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Mittwoch, 15.04.2026 , 18.00 Uhr bis 19.00 UhrAnlässlich der Wanderausstellung „Kulturgeschichte des Bibers“, die vom 1. März bis 19. April im Riedmuseum in Ottersdorf zu sehen ist, hält die Biber-Beraterin des Landkreises Rastatt, Jana Niedermayer, vor Ort einen informativen Vortrag über das größte Nagetier Europas.Der Vortrag dreht sich zum einen um die Lebensweise des Bibers, insbesondere um seine Rolle als Baumeister, aber auch um seine speziellen Anpassungen im Wasser wie auf dem Land. Zum anderen behandelt der Vortrag die jahrhundertelange Ausrottung und die kürzliche Rückkehr des Bibers in die Region Rastatt.Die Wanderausstellung des BUND-Regionalverbandes Ostwürttemberg beleuchtet in reich bebilderten Rollups vielfältige kulturgeschichtliche Aspekte rund um den Biber. Der tierische...
read more...18.04.2026, 14 UhrKurzweilig und verständlich begeben wir uns auf die Spur des Bibers, beschäftigen uns aber auch mit seinen nahen (und fernen) Verwandten Bisamratte, Otter oder Nutria. Alle diese Tiere leben am oder im Fluss, sind bei genauerem Hinsehen aber doch ziemlich unterschiedlich. Im Anschluss malen wir ein Bild mit dem Biber und seiner Burg – gestaltet aus Hölzchen und anderen Naturmaterialien.Die Familienführung findet begleitend zur Wanderausstellung im Riedmuseum „Kulturgeschichte des Bibers“ statt. Die reichbebilderte Rollup-Ausstellung des BUND-Regionalverbandes Ostwürttemberg ist vom 1. März bis 19. April im Riedmuseum in Ottersdorf zu sehen.Für Kinder kostenlos, 4 Euro für Erwachsene (2 Euro ermäßigt), ohne Anmeldung.Dauer ca. 90-120 MinutenFoto: Pixabay
read more...Das Kunstmuseum Wolfsburg (KMW) ist mit seiner inhaltlichen und programmatischen Arbeit an dem gut vernetzten Standort zwischen Berlin, Braunschweig und Hannover international ausgerichtet. Es ist ein Ort der kulturellen Bildung mit faszinierenden künstlerischen Positionen und Themen von globaler Relevanz, mit einem Ausstellungsschwerpunkt in der Kunst der Gegenwart, berücksichtigt aber auch Positionen der Klassischen Moderne sowie transdisziplinäre Thematiken, um größere kulturelle Zusammenhänge zu erschließen. Ausgangspunkte für die wissenschaftlich-kuratorisch anspruchsvollen Ausstellungsformate sind sowohl verschiedene diskursorientierte Programmlinien als auch die hochkarätige Sammlung. Das Kunstmuseum Wolfsburg ist ein Identifikationsort für die Bürger*innen der Stadt und Region und...
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