Bau der Museumswerkstatt; erster Spatenstich
Mit dem simbolischen ersten Spatenstich an Tag der Saisoneröffnung beginnt der Bau unserer Museumswerkstatt.
Museums-News hier weiterlesen…Mit dem simbolischen ersten Spatenstich an Tag der Saisoneröffnung beginnt der Bau unserer Museumswerkstatt.
Museums-News hier weiterlesen…Der Aufsatz in Deutsch, das Zettelchen unter der Schulbank, das geheime Tagebuch, die Notiz am Kühlschrank – es gibt viele Gelegenheiten, für die wir auch heute trotz Smartphone und Tablet noch zu Stift und Papier greifen. Die Sonderausstellung #schreiben – Tinte oder Tablet? nimmt das Schreibenlernen und die Schreibkultur in Geschichte und Gegenwart in den Blick und fragt danach, was sich mit dem digitalen Wandel für uns ändert. An vielen Mitmachstationen können Besucher ihre Lust aufs Schreiben neu wecken. Ab 10. April 2019, April/Mai Di bis So 10 bis 17 Uhr, Juni bis Oktober täglich 10 bis 17 Uhr.
Museums-News hier weiterlesen…Die Eröffnungsveranstaltung findet am Sonntag, den 24. März um 15 Uhr im Töpfermuseum Duingen statt. Mehr Infos zur Ausstellung auf: http://www.toepfermuseum-duingen.de/dateien/nazca_vicus.html - oder auf unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/toepfermuseum/
Museums-News hier weiterlesen…Das Fränkische Freilandmuseum Fladungen hat sich erfolgreich um das Signet „Bayern barrierefrei“ beworben. Die Bayerische Staatsregierung zeichnet mit dem Signet Akteure aus, die einen konkreten, beachtlichen Beitrag zur Barrierefreiheit in Bayern leisten. Diesen hat das Freilandmuseum Fladungen mit der inklusiven Aufbereitung der „Büttnerei aus Sulzthal“ erbracht. Die „Büttnerei aus Sulzthal“ ist das erste große Inklusionsprojekt des Museums und wurde im Juli 2017 eröffnet. In dem Gebäude mit seiner komplett erhaltenen Werkstatteinrichtung erfahren Besucherinnen und Besucher an 13 Stationen, wie früher Fässer hergestellt wurden. Die Anlage ist barrierefrei zugänglich. Taktile Leitlinien erleichtern innen wie außen die Orientierung. Erkundet werden kann die Büttnerei mittels Tastmodelle...
Museums-News hier weiterlesen…wir laden Sie und Ihre Freunde ganz herzlich zur Eröffnung der Ausstellung FRITZ BAUMER, am Freitag, den 15.3.2019 um 17 Uhr, ein. Das Keramikmuseum Westerwald ehrt in einer Sonderausstellung das Lebenswerk des Mosaikkünstlers Fritz Baumer (1919-1989). Brennbruch und Scherben bekannter Keramiker wie Hubert Griemert, Richard Bampi oder die Brüder Hohlt setzte er zu neuen Bildern zusammen. Baumer löste die Glasur von ihrem Träger, dem Gefäß, und zeigte so das einzigartige Wirkungspotenzial der keramischen Farbe. Fritz Baumers unbekannte Werke werden zum ersten Mal auf musealer Ebene gezeigt. Am 16.3.2019 wäre er 100 Jahre alt geworden. Es sprechen: Landrat Achim Schwickert (Westerwaldkreis), Landrat Manfred Schnur (Kreis Cochem-Zell) und Museumsleiterin Dr. Nele van Wieringen...
Museums-News hier weiterlesen…Das Keramikmuseum Westerwald lädt Sie und Ihre Freunde ganz herzlich zur Eröffnung der Ausstellung 100 Jahre RASTAL am Sonntag, den 7. April 2019 um 11.30 Uhr, ein. Eugen Sahm gründete 1919 in Höhr-Grenzhausen einen Großhandel für Steinzeug, Porzellan und Glas. Zu diesem Zeitpunkt löste das industriell gefertigte Glas bereits die Keramik in vielen Bereichen ab. In den Nachkriegsjahren spezialisierte sich die Firma RASTAL auf die Glasveredelung und ist heute durch seine mehrfach ausgezeichneten Glasdesigns weltweit bekannt. Doch Werner Sahm, Sohn des Firmengründers, blieb der Keramik über seine wohl bedeutendste Sammlung an historischen Trinkgefäßen treu. Heute wird RASTAL bereits in dritter Generation geführt und ist nicht nur über die Sammlung eng mit dem Museum verbunden. Das Keramikm...
Museums-News hier weiterlesen…Das FEUER.WEHRK ergänzt zusätzliche Öffnungszeiten. Ein ehrenamtlich geführtes Museum kann nicht immer für den Besucher präsent sein. Die regelmäßigen Öffnungszeiten sind zwangsläufig begrenzt. 2019 bietet das Feuerwehrmuseum MUSEUM spontan an: Kurzfristig angesetzte Öffnungszeiten werden unmittelbar mit diesem Bild unter museum.de bei den Terminen angekündigt. Somit sind mit etwas Glück spontane Besuche des FEUER.WEHRKs möglich. Wir freuen uns auf Sie! ALLES RENNET, RETTET, FLÜCHTET... SIE DOCH NICHT !?
Museums-News hier weiterlesen…Modellbaubogen Stauffenberg-Schloss in Lautlingen. Konzept – Gestaltung – Text Heinz Dümmel. Plochingen: dohsign – Kartonmodelle 2019 (doh 9) (Burgen + Schlösser im Südwesten), Mappe mit 14 Blättern, Schwierigkeitsgrad: mittel. Preis 12 €. Anzuschauen und zu beziehen unter https://www.dohsign-kartonmodelle.de
Museums-News hier weiterlesen…Seit 2013 lässt Volker Jehle in lockerer Folge sein Bestandsverzeichnis der Musikhistorischen Sammlung Jehle erschienen, nicht in Druckform, sondern online. Und da die Sammlung lebt, d. h. da Volker Jehle und seine älteste Schwester, Ursula Eppler, seit dem Tod von Martin Friedrich Jehle im Jahr 1982 Kustodin, die Sammlung ständig erweitern, umfaßt jede Auflage ein paar hundert Seiten mehr. Begonnen hat das Werk 2013 mit rund 2600 Seiten, die sechste Auflage, die seit Februar 2019 online ist, umfasst über 4100 Seiten.
Museums-News hier weiterlesen…Noch bis zum 28.04.2019 ist die Sonderausstellung „Wie Bauernkinder spielten“ zu sehen. Es sind in Manufakturen hergestellte Spielzeuge, verschiedene Gespann-Fahrzeuge und selber hergestellte Spiel- und Naturspielsachen von 1900-1960 zu bestaunen. Die meisten Exponate kommen aus Gahlenz.
Museums-News hier weiterlesen…Winter im Hochschwarzwald .. immer eine Reise wert. Das Kloster Museum kann über die Wintermonate immer am Sonntag kennengelernt werden. Geöffnet von 10.00 bis 16.00 Uhr Achtung: Leider ist das Museum aufgrund der pandemischen Lage bis auf Weiteres geschlossen (Stand: 07.12.2021).
Museums-News hier weiterlesen…Fingerrechenmaschinen aus Holz, Schulranzen aus Blech, eine Villa aus dem 19. Jahrhundert – mit dem Objekt des Monats stellt das Schulmuseum in Zukunft bemerkenswerte Zeitzeugnisse, besonders Prägendes und persönliche Highlights aus der Museumssammlung vor. Dabei soll es darum gehen, die Geschichte der Objekte sowie ihre Bedeutung für die Schulgeschichte und das Museum selbst zu ergründen. Die Objekte des Monats werden sowohl in einer gesonderten Vitrine im Schulmuseum als auch auf der Webseite des Museums vorgestellt; dort wird im Laufe der Zeit auch ein Archiv der gezeigten Exponate aufgebaut. Den Anfang machen im Januar Schülermützen aus den Jahren um 1900. Nach dem Vorbild der Studenten- bzw. Soldatenmützen waren sie das Erkennungszeichen und auch das Statussymbol von Jungen un...
Museums-News hier weiterlesen…Ball- und Eintrittskarte zum Ball der Lederhandwerker in Wien 1956
Museums-News hier weiterlesen…Die Nachfrage bestimmt den Preis. Was für uns heute so selbstverständlich ist, wurde im Mittelalter als ungerecht empfunden. Für jeden sollte, zumindest in der christlichen Theorie, das Lebensnotwendige für einen erschwinglichen Preis garantiert sein. Die Ausstellung „Der gerechte Preis“ wirft einen Blick auf die mittelalterliche Wirtschaftsgeschichte. Sie erklärt, wie der mittelalterliche Handel organisiert war, und wie sich die Einstellung zu Geld, Kredit und Zins über die Jahrhunderte wandelte. Wir erleben in „Der gerechte Preis“ ein alternatives Wirtschaftsmodell, das manche allgemeingültige Wahrheit von heute als zeitgebunden entlarvt.
Museums-News hier weiterlesen…Münzen werden normalerweise nicht hergestellt, um nachfolgenden Generationen einen Einblick in die Lebenswelt ihrer Benutzer zu bieten, sondern um in einem möglichst grossen geographischen Raum als verlässliche Währung anerkannt zu werden. Wichtig war der Wiedererkennungseffekt – so zeigten die erfolgreichsten Münzen der griechischen Antike, die athenische und die von Alexander dem Grossen eingeführte Tetradrachme, mehr als anderthalb Jahrhunderte das gleiche Münzbild. Ganz anders die Denare der Römischen Republik! Hier wechseln im aufgeregten ersten Jahrhundert v. Chr. die Münzmotive schneller als die Jahre. Wir finden alles: Szenen aus der Vergangenheit, Anspielungen auf die Gegenwart, Abbildungen von politischem Alltag, Gebäude, Menschen und natürlich Götter. Die Verantwortliche...
Museums-News hier weiterlesen…Traditionelle Zahlungsmittel sind Gaben in traditionellen Gesellschaften. Sie sind weder Geld in unserem Sinn noch freiwillige Geschenke, sondern erfüllen eine wesentliche Funktion bei sozialen Ereignissen – zum Beispiel Heirat, Tod eines Mitglieds und Verfehlungen wie Ehebruch, Diebstahl oder Raub. Sie erfordern Kenntnis der sozialen Regeln und ein Gespür für deren Handhabung. Gaben sind häufig in rituelle Handlungen eingebunden und sind wesentlich für den Zusammenhalt einer Gemeinschaft.
Museums-News hier weiterlesen…Die neu gestaltete Bibliothek des MoneyMuseums schafft ein ideales Umfeld, um über Geld – und dessen Kritik, Kultur, Wert – zu diskutieren. Die Büchersammlung erstreckt sich von 1500 bis in die Gegenwart. Besuchen Sie das MoneyMuseum und lassen Sie sich individuell in die Bibliothek einführen. Highlights sind die Monatszeitschrift DU ab den 1940er-Jahren, die Manesse-Bibliothek der Weltliteratur und ein grosser Bestand an Diogenes-Büchern. Dabei steht die Frage im Zentrum, wie Geld in der Literatur abgebildet wird und welchen Gewinn wir aus dieser Verbindung ziehen können.
Museums-News hier weiterlesen…Um 12:00 am 9.2.2019 auf der Bühne im Foyerbereich gibt es dieses Mit-Mach-Märchen für Kinder ab 5 Jahren. Die Märchenfee aus dem Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels hat herrliche Kostüme für die Kinder dabei: sie können sich einen Reifrock anziehen, eine Perücke ausprobieren und sogar die Läuseharke ist dabei. Was gespielt wird?: Es war einmal... vor 350 Jahren (vor ganz ganz langer Zeit) da wurde hoch über einer schönen Stadt mit einem herrlichen Fluss ein Schloss gebaut. In diesem Schloss gab es auch eine ganz besondere Kirche. Diese Kirche hatte einen Altar eine Kanzel wunderschöne Malereien und Skulpturen und der Herzog und seine Bediensteten erlebten in der Kirche den Gottesdienst. Zum Gottesdienst gehörte eine Orgel. Sie wurde von Förner gebaut. Auf diesere Orgel spielte der kleine...
Museums-News hier weiterlesen…Archäologie mit allen Sinnen - unter diesem Motto startet das Museum für Ur- und Frühgeschichte in das Neue Jahr und wartet mit neuen inklusiven Angeboten und Attraktionen auf! Angesprochen werden ALLE Besucher, ob groß oder klein, ob mit oder ohne Behinderung! Inklusive, barrierefreie Stationen bereichern seit kurzem die Ausstellung im Bereich der Steinzeit: Komplexe Themen werden im wahrsten Sinne des Wortes mit allen Sinnen „begreifbar“ gemacht. Die Besucher können sich unter anderem ganz praktisch in die Techniken der Steinzeit vertiefen. Haben Sie zum Beispiel schon mal mit einem Steinzeitmesser Wildschweinleder geschnitten, dem Geräusch des Steinschlagens oder des Spanauslösens gelauscht, oder eine Knochennadel geschliffen? Ganz intuitiv werden Sie dabei Spannendes über das Gesc...
Museums-News hier weiterlesen…Herrliche Kugelkerzen aus Luftballons in Wachsperlen rollen und eine wunderschöne Schneekugelkerze gestalten. Beginn ist 14:00. Um 15:00 gibt es Mit-Mach-Theater : Die schneekönigin. Die Gäste können in die Rollen der Schauspieler schlüpfen und selbst mitspielen. Nähere Informationen unter 01629867430 bei Ilonka Struve
Museums-News hier weiterlesen…Nach dem "Ganz großen Kino!" und den "Ganz großen Märchen!" präsentiert die FilmBurg Querfurt nun mit Stolz und großer Freude die 3. Sonderausstellung zum Thema Film. Dieses Mal befasst sich unsere Schau mit dem Titel „Ganz großer Trick!“ mit der Silhouettenanimation, dem originären deutschen Beitrag zur Trickfilmkunst. Wir zeigen anhand originaler Exponate und Geräte die Entwicklung vom Schattenspiel zur manuellen Filmanimation! Lassen Sie sich faszinieren von Lebensrad, Wundertrommel und vielem mehr... Kinder haben Spaß im Kino und Handschatten-Theater!
Museums-News hier weiterlesen…Da die Ausstellungsräume nich beheitzt werden können, ist das Museum in den Wintermonaten geschlossen. .
Museums-News hier weiterlesen…Ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag haben alle Museumsbesucher auf Schloss Wilhelmsburg die Möglichkeit sich ganz privat und solange sie es wünschen von Museumsdirektor Dr. Kai Lehmann durch den Schmalkaldischen Bund führen zu lassen – ganz ohne zusätzliche Führungsgebühr und selbst dann, wenn der Direktor gar nicht im Hause weilt. Möglich wird dies durch einen besonders komfortablen Audioguide der ab dem 26. Dezember im Schloss erhältlich ist. Ausgerüstet mit Hörstiften, mit denen man die Texte in der Ausstellung durch einfaches darauf Tippen bequem anwählen kann und den dazu passenden, hochwertigen Kopfhörern, kann nun jeder Besucher in perfektem Klang die Direktorenführung genießen. Dabei führt Dr. Kai Lehman auch in Abwesenheit ebenso eloquent wie einprägsam und nicht ohne Humor durc...
Museums-News hier weiterlesen…Märchenfreunde sind zu diesem traditionellen Familienevent am 26.12.2018 ganz herzlich eingeladen. Man kann sogar in die Kostüme schlüpfen und mitspielen. Nähere Informationen gerne unter 01629867430.
Museums-News hier weiterlesen…Unsere Internetadresse hat sich geändert.
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