Der Kupferschatz von Osnabrück
Das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück präsentiert einen steinzeitlichen Hortfund
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Museums-News hier weiterlesen…EditorialDie heutige Digitalfotografie hat mit der Verbreitung über das Internet regelrecht zu einer Bildinflation geführt. Natürlich ist auch ein Foto ein Original. Als ich mich inhaltlich mit der Gipsformerei der Staatlichen Museen Berlin beschäftigte, eröffnete sich beim Thema Original/Replikat doch ein ganz neuer Betrachtungswinkel.Seit fast 200 Jahren fertigt die Gipsformerei Kunstrepliken für Museen aus allen Regionen der Welt an. Einen eigenen Wert stellen die vielen tausend Formen dar, die sich im Laufe der Zeit im Depot angesammelt haben. Besonders faszinierend finde ich den Gedanken, dass manche Originale zerstört wurden und von Ihnen nur noch die Abgussform existiert — ein prominentes Beispiel hierfür ist die Quadriga auf dem Brandenburger Tor. Traditionelles Kunsthandwerk wird...
Museums-News hier weiterlesen…Das Museum Burg Posterstein verknüpft in seiner Weihnachtsausstellung böhmische Krippen und Bräuche mit dem Kunstmärchen "Aschenputtel" von Božena Němcová und dem Musenhof Löbichau der Herzogin von Kurland. Raffiniert gefertigte Weihnachtskrippen aus Holz, Stroh und Bast gehören in Tschechien zu jedem Weihnachtsfest. In der Sammlung des Museums Burg Postersteins befinden sich über 500 Weihnachtskrippen aus aller Welt. Jedes Jahr in der Weihnachtszeit zeigen wir eine Auswahl, in diesem Jahr mit böhmischen Thema. Aschenputtel darf nicht in die Kirche gehen Für viele Menschen ist der Märchenfilm “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” ein fester Bestandteil des Weihnachtsfests. Die literarische Vorlage dafür stammt aus Tschechien. Die österreichisch-tschechische Autorin Božena Němc...
Museums-News hier weiterlesen…Mit einem neuen Besucherrekord beschließt der Verein Gedenkstätten KZ Bisingen das Jahr 2016. Insgesamt wurden 37 Gruppen mit rund 800 Teilnehmern über den Geschichtslehrpfad und durch das Museum in der Kirchgasse geführt, darunter waren 27 Schulklassen. Zusammen mit den sonntäglichen Einzelbesuchern im Museum und den Besuchern der drei großen Veranstaltungen ergibt sich eine Gesamtzahl von 1314 Personen. Inzwischen gibt es mehrere „Stammkunden“, die regelmäßig jedes Jahr Exkursionen nach Bisingen unternehmen. So kommt das Tübinger Uhland-Gymnasium mit der gesamten Klassenstufe 9 und selbst das Fürstenberg-Gymnasium aus Donaueschingen macht sich mit seinen Neuntklässlern auf die weite Anreise. Die letzten Klassen im Jahr 2016 kamen von der Geschwister-Scholl-Schule in Tübingen (GSS...
Museums-News hier weiterlesen…Worpswede, 1900. Schon bei ihrer ersten Begegnung spüren Paula Becker und Otto Modersohn eine besondere Verbindung. Aus einer gemeinsamen Leidenschaft für die Malerei wird große Liebe. Als sie heiraten, führen sie eine Ehe fernab von gängigen Mustern iher Zeit. Lassen Sie sich in 2017 überraschen, was das Museum am Modersohn Haus Worpswede sich zu dem gleichlautenden Film "Paula" einfallen lässt.
Museums-News hier weiterlesen…Vortrag: Dr. Thomas Brockow vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen „Die Wasserkugel in Deutzen“ Datum: Donnerstag, den 08.12.2016 Beginn: 18.00 Uhr Ort: Gemeindeverwaltung Neukieritzsch (Ratssaal), Schulplatz 3, 04575 Neukieritzsch Am Donnerstag den 08.12.2016 lädt der Bergbau-Technik-Park e.V. alle Interessierten zu einem öffentlichen Vortrag von Herrn Dr. Thomas Brockow vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen über die industriekulturelle Geschichte und Bedeutung der Wasserkugel in Deutzen ein. Dr. Thomas Brockow hat bereits 2006 an der Technischen Universität Dresden seine Magisterarbeit zum Thema „Denkmäler im Braunkohlentagebaugebiet Leipzig Süd – Möglichkeiten und Grenzen der Denkmalpflege im Umgang mit sakralen Baudenkmälern und deren Ausstattung“. Im Anschluss an den...
Museums-News hier weiterlesen…Die Schau führt die Besucher in die Vergangenheit des römischen Imperiums und macht die Geschichte der historischen Stätte erlebbar. Die Geschichte des Forum Romanum ist nicht nur lang, sondern auch voller noch ungelöster Geheimnisse. Bis heute erforschen Archäologen und Historiker die materiellen Überreste und zahlreichen schriftlichen Quellen, die von der Vergangenheit der Stätte erzählen. Über Jahrhunderte hinweg war das Forum Romanum ein Ort, an dem die Geschichte Europas geschrieben wurde. Die Geschicke des Imperium Romanum wurden von hier aus gelenkt. Cicero, Cäsar und Augustus haben hier gewirkt. Nach dem Ende der Antike verfiel das Forum, nur noch Ruinen blieben zurück. In Form von Plänen, Modellen, verschiedenen Exponaten und historischen Ansichten belebt die Ausstellung das Fo...
Museums-News hier weiterlesen…Majestätisch und geheimnisvoll schimmert es unter den gotischen Gewölben des Katharinenklosters: das Wikingergold des STRALSUND MUSEUM. Auch die Ausstellungen im Erdgeschoss zu Handwerk, Handel, Stralsunder Fayencen und dem Paramentenschatz präsentieren sich in neuer Konzeption
Museums-News hier weiterlesen…Drachenmädchen Fanny und Räuberbub Beppi sind die neuen Maskottchen der Tourismusregion Hohenbogenwinkel. Beppi berichtet von einer alten Sage, die erzählt, dass tief unter dem Gipfel des Hohenbogen ein riesiger Kupferkessel voller Gold liegt. Nur alle hundert Jahre wird jemand geboren, der diesen Schatz heben kann. Fanny aber vermutet, der Schatz könnte mittlerweile vielleicht im Wallfahrtsmuseum versteckt sein. Ausgestattet mit Piratenhut, Lineal, Schreibstift und Fragebogen kann man bei der Suche helfen. Als Belohnung für die Lösung des Rätsels darf der Deckel der Schatztruhe geöffnet werden...
Museums-News hier weiterlesen…Die Lindenfelserin Katja Hammerschmidt hat sich intensiv mit den vier Stockwerken "Heimat(-Museum)" auseinandergesetzt. Es sind beeindruckende Bilder von früher alltäglichen Gegenständen entstanden - Das Ergebns ist mehr als nur eine Werbung für das Museum. siehe: Album "Die andere Art der Betrachtung"
Museums-News hier weiterlesen…Nach der Winterpause, kurz vor Weihnachten hat das Museum Sonder-Öffnungszeiten. Die Termine finden sich auf der Homepage.
Museums-News hier weiterlesen…Bundesweiter Vorlesetag und Märchenfest Autorin Ilonka Struve bereitet 3. Märchenfest im Schloss Neu-Augustusburg vor Bundesweiter Vorlesetag im Museum Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels 18.11.2016 um 10.00 gibt es eine ganz besondere Märchenstunde im Thronsaal im Museum Schloss Neu-Augustusburg in Weißenfels. Das Märchenbuch „Händel spielt in Weißenfels“ wird aufgeschlagen und heraus steigt Georg Friedrich Händel. Gleichzeitig ist dieser Bundesweite Vorlesetag der Auftakt zu einem neuen Märchenbuch Nach der Märchenstunde können die Gäste die Hauptpersonen des neuen Märchens malen und die schönsten Bilder werden gesammelt und ausgestellt und eine Kinderjury entscheidet, welche Bilder als Malvorlagen im neuen Kinderbuch erscheinen. Der Bundesweite Vorlesetag mobilisiert in jedem Ja...
Museums-News hier weiterlesen…Festsymposion am 18. November ab 14 Uhr in der Alten Aula. Herzliche Einladung! Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens widmet sich das Museum der Universität Tübingen MUT im Rahmen eines Symposions einer zentralen Frage seiner Existenz: Inwieweit sollen wissenschaftliche Sammlungen an Universitäten oder die sie betreuenden zentralen Kustodien als genuine Museen agieren, inwieweit sollen sie professionalisierte Museumsstrukturen aufbauen und, wo nötig, sogar entsprechend unternehmerisch handeln? Vor allem: Können sie das überhaupt und ist es sinnvoll? Schließlich gehört die Einrichtung eines Museums auf den ersten Blick nicht unbedingt zu den universitären Kernaufgaben der Forschung und der Lehre. Dieser Fragenkomplex begleitet nicht nur das MUT seit seiner Gründung im Herbst 2006....
Museums-News hier weiterlesen…Weihnachtsausstellung, vom 5. November 2016 bis 8. Januar 2017 Nikolaus von Myra, der in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Bischof in der kleinasiatischen Region Lykien in der heutigen Türkei lebte, wurde zu einem der bedeutendsten Heiligen. Bereits im 6. Jahrhundert entstand über seinem Grab eine Kirche, bis heute ein Wallfahrtsort für Gläubige. Wundersame Geschichten über sein Wirken erzählt man sich noch heute. Viele mittelalterliche Nikolaikirchen in Deutschland, auch in der Altmark, zeugen von dieser Verehrung. Die Ausstellung geht dem Leben des einstigen Bischofs nach. Bisher unveröffentlichte Bilder von archäologischen Grabungen in Patara (Türkei), seiner Geburtsstadt, gewähren erstmals Einblicke in den entstehenden Kult um diesen Heiligen und dessen Grabstätte in Myra...
Museums-News hier weiterlesen…Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr !!! Darum beginnen die Theatertage in Weißenfels mit und für Kindergartenkinder. In wunderschöner Kulisse…der herrlichen Schlosskirche… werden die Gäste mit einem kleinen Teil des Lebens des Georg Friedrich Händels vertraut gemacht…und können bis zu der Orgel schauen, auf dem dieser berühmter Musiker gespielt hat. Diese wundervolle Kirche ist fast so erhalten, wie sie gebaut wurde. Die Förnerorgel tönt immer noch…und die Kinder können hier kleine Geschichten zur Geschichte des Musikers hören und nachspielen. Um 10.00 können die Gäste in Perücken und Kostüme schlüpfen und werden ca 300 Jahre in der Zeit zurückverschoben. Gleichzeitig beginnt die Berschule aus Weißenfels dieses Stück im Workshop zu üben, um es zum Märchenfest...
Museums-News hier weiterlesen…Am 3. November wird die neue Ausstellung "Fragmentierte Bilder" um 18 Uhr auf Schloss Hohentübingen eröffnet. Bei den sogenannten Campanareliefs handelt es sich um Terrakottaplatten, die vornehmlich als Dachverkleidung oder Innendekoration fungierten. Die 40 Exemplare der Antikensammlung der Universität Tübingen sind zum Teil stark fragmentiert, doch die Bildtypen und Motive sind bekannt und damit rekonstruierbar. Somit können dank der Fragmente komplette Bildwelten erschlossen werden, die den Besucher in die Zeit des Augustus entführen. Die Ausstellung bettet die Reliefs in ihren historischen Kontext, die augusteische Bilderwelt sowie den architektonischen Gesamtzusammenhang ein. Das mannigfaltige Themenspektrum der Reliefs wird vor dem Hintergrund des augusteischen Bilderboo...
Museums-News hier weiterlesen…Pressebericht v.21.10.16 Weser Kurier Die Ukraine zu Gast auf der Biennale in der Galerie Art99 Unter dem Motto "Transformers" treffen sich Kunstschaffende vom 27. bis zum 30. Oktober in Worpswede Worpswede. Zeitgenössische Werke aus der Ukraine stehen diesmal im Mittelpunkt der Kunst- und Filmbiennale in Worpswede. Der Künstlerort will damit eine Brücke zwischen West- und Osteuropa schlagen: Bildende Kunst, Film, Literatur und vor allem Begegnungen mit internationalen Künstlerinnen und Künstlern sollen die Kolonie an vier Tagen zum Ort des Austausches werden lassen, das unterstreichen Festivalinitiator Jürgen Haase und Worpswedes Bürgermeister Stefan Schwenke. Die Brisanz des Themas Ukraine war beiden zu Beginn der Planung vor zwei Jahren noch nicht bewusst. "Jeden...
Museums-News hier weiterlesen…Minister in Gotha und Altenburg, Diplomat im Paris Napoleons, vom Geist der Aufklärung inspirierter Architekt und Gartenkünstler - Hans Wilhelm von Thümmel (1744-1824) war ein interessanter und vielseitiger Mann. Die bisher umfangreichste Biografie über den Sachsen-Gotha-Altenburgischen Minister Hans Wilhelm von Thümmel veröffentlichte das Museum Burg Posterstein im Oktober 2016. Das Buch kann über das Museum bestellt werden. TV-Journalist Gunter Auer stellt das Buch vor: Biografie von Hans Wilhelm von Thümmel from Burg Posterstein on Vimeo.
Museums-News hier weiterlesen…Das Georg Kolbe Museum zeigt die bildmächtigen wie surrealen Welten der Berliner Künstlerin Alexandra Ranner. Für den Tatendrang und das gleichsam unentwegte Straucheln der menschlichen Seele findet sie in ihren Videoinstallationen, Skulpturen und Filmen überwältigende Bilder voller Schönheit und Schmerz. „Das Karma steht für die menschliche Hoffnung auf Erlösung. Der Kollaps für den Zustand, wenn alle Dämme brechen. Alexandra Ranner richtet unsere Blicke, schärft unsere Sinne und öffnet auf ungewöhnliche Weise unsere Wahrnehmung.“ Sagt Dr. Julia Wallner, Direktorin des Georg Kolbe Museums Die großformatigen, teilweise begehbaren Arbeiten der Künstlerin werden im Alt- und Neubau des Museums und im Garten zu sehen sein. Aus Modellen von minimalistischen Raumarchitekturen und scheinbar...
Museums-News hier weiterlesen…Anja Schindlers Werke erinnern an die fürstlichen Kunst- und Wunderkammern an, die seit dem 16. Jh. entstanden. Dort wurde alles gesammelt, was als außergewöhnlich, selten, kurios und bestaunenswert galt. An diese Faszination knüpft die 1963 in Bremen geborene Künstlerin mit raumfüllenden Installationen an, mit denen sie ihre eigenen Wunderkammern schafft. Dabei spielt sie mit wissenschaftlichen Arbeitsweisen, scheint Naturgegenstände und Artefakte zu untersuchen, zu sammeln und zu katalogisieren, um letztlich daraus Kunstwerke zu schaffen. Getrocknete Früchte, Blüten oder Samenkapseln, ein Fischskelett und einen mumifizierten Frosch, aber auch Nudeln, Seifen oder Schriftrollen taucht sie einheitlich in himmlisches Blau und konserviert sie zum Teil in Öl. Dann werden sie in ebenfalls bla...
Museums-News hier weiterlesen…VITA DUBIA Über die Ungewissheit des Todes und die Angst, lebendig begraben zu werden 8. Oktober 2016–16. April 2017 Wann ist der Mensch tot? Wie ist die Grenzlinie zwischen Leben und Tod zu definieren? Wie wandelt sich diese Definition in der historischen Entwicklung? Von der Antike bis ins 18. Jh. galten gemeinhin sehr einfache Zeichen als Indizien für den Eintritt des Todes: War etwa kein Herzschlag und kein Puls mehr zu fühlen, blieb eine Flaumfeder bewegungslos auf dem Mund liegen oder beschlug ein Spiegel nicht durch die Atmung, wurde der Betreffende für tot gehalten. Im Zuge der Aufklärung entbrannte in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts geradezu epidemisch eine Furcht der Menschen davor, lebendig begraben zu werden. Neue naturwissenschaftliche Erkenntnisse und techn...
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