Denkmal für die Opfer von Krieg, Gewalt, Flucht und Vertreibung
Errichtet 2010 von den Friedländer Mitgliedern des Bundes der Vertriebenen, unter Mitwirkung der Steimetzfirma Rahn, um an die Auswirkungen und die Schrecken des II. Weltkrieges auf die Zivilbevölkerung zu erinnern.
Viele Flüchtlinge aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten mussten nach Kriegsende im stark zerstörten Friedland untergebracht, versorgt und integriert werden. Eine Mammutaufgabe, die die Friedländer weitgehend selbständig stemmen mussten. Die neuen Mitbürger integrierten sich in die Stadt Friedland und bauten sich ein Leben unter den derzeitigen Gegebenheiten auf, gründeten Familien und halfen beim Aufbau der Wirtschaft und Gesellschaft. Die ehemalige Heimat blieb aber unvergessen.
Heute gibt es immer weniger Menschen, die persönlich von den damaligen Ereignissen berichten und erinnern können. Doch das Denkmal soll die Erinnerung in Friedland aufrechterhalten.
J. Sch. Museum Friedland 2026




































